Tag der Infor­ma­tik an der Uni­ver­si­tät Bayreuth

Symbolbild Bildung

22.02.2019 – 10 bis ca. 14 Uhr

Dozen­ten und Stu­die­ren­de des Insti­tu­tes für Infor­ma­tik der Uni­ver­si­tät Bay­reuth ver­an­stal­ten auch in die­sem Jahr wie­der einen Tag der Infor­ma­tik. Ein­ge­la­den sind Schü­le­rin­nen und Schü­ler ab Klas­se 10, die sich für die unend­li­chen Mög­lich­kei­ten der Infor­ma­tik inter­es­sie­ren und die Stu­di­en­an­ge­bo­te der Uni­ver­si­tät Bay­reuth in die­sem Bereich ken­nen­ler­nen wol­len. An die­sem Tag besteht auch jeder­zeit die Mög­lich­keit zu per­sön­li­chen Gesprä­chen mit den Infor­ma­tik-Dozen­ten. Selbst­ver­ständ­lich sind auch die Lehr­kräf­te herz­lich willkommen.

Infos und Anmel­dung: www​.ai​.uni​-bay​reuth​.de/​d​e​/​s​c​h​o​o​l​/​T​a​g​D​e​r​I​n​f​o​r​m​a​t​i​k​/​T​D​I​2​019

Infos:

Die Uni­ver­si­tät Bay­reuth bie­tet eine Viel­zahl von Stu­di­en­an­ge­bo­ten für Infor­ma­tik-Inter­es­sier­te. Im Zen­trum ste­hen dabei vier akkre­di­tier­te Bache­lor- und Master­stu­di­en­gän­ge in rei­ner sowie ange­wand­ter Infor­ma­tik. Dar­über hin­aus ist Infor­ma­tik auch im Zusam­men­hang mit ande­ren Stu­di­en­gän­gen stu­dier­bar, etwa als Fach für Lehr­amts­stu­di­en­gän­ge oder als Neben­fach Infor­ma­ti­ons­wis­sen­schaft. Die Vor­aus­set­zung für ein Infor­ma­tik­stu­di­um ist das Inter­es­se an der Mathe­ma­tik sowie an den Natur- und Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten. Infor­ma­tik bedeu­tet vor allem aber auch Team­ar­beit – Pro­ble­me wer­den stets gemein­sam und fach­über­grei­fend gelöst!

Hier geht’s zum Stu­di­en­gangs­fin­der: www​.uni​-bay​reuth​.de/​d​e​/​s​t​u​d​ium

Infor­ma­ti­ker wer­den gesucht und haben beste Berufs­chan­cen: Es gibt mehr als 20.000 unbe­setz­te Stel­len in der Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bran­che in Deutsch­land und die Zahl gesuch­ter Fach­kräf­te für Soft­ware und IT-Ser­vices wird sich noch wei­ter erhö­hen. Neben Soft­ware­häu­sern bemü­hen sich auch Ban­ken, Ver­si­che­run­gen, klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men, Groß­kon­zer­ne sowie der öffent­li­che Dienst um gut aus­ge­bil­de­te Fachkräfte.

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