Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 10.02.2019

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Sach­be­schä­di­gun­gen

Eber­mann­stadt. In der Zeit von Don­ners­tag­nach­mit­tag bis Frei­tag­abend wur­de im Stie­bar­weg in Eber­mann­stadt das Kabel einer Über­wa­chungs­ka­me­ra durch unbe­kann­te Täter durch­trennt und Sach­scha­den in Höhe von 80 Euro hin­ter­las­sen. Hin­wei­se auf die unbe­kann­ten Täter nimmt die Poli­zei in Eber­mann­stadt unter Tel. 09194–73880 entgegen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

Eber­mann­stadt. Zu einem Unfall mit 5000 Euro Sach­scha­den kam es am Sams­tag­abend als ein 80jähriger Renault-Fah­rer von der B470 in die Feu­er­stein­stra­ße abbie­gen woll­te und den Pkw einer 49 Jah­re alten Che­vro­let-Fah­re­rin über­sah und die­sen tou­chier­te. Kei­ner der bei­den Fah­rer wur­de verletzt.

Egloff­stein. Am frü­hen Sonn­tag­mor­gen geriet eine 58jährige Pkw-Fah­re­rin mit ihrem Fahr­zeug auf ver­ei­ster Fahr­bahn zwi­schen Äpfel­bach und Schwein­thal ins Schleu­dern und kol­li­dier­te mit der Leit­plan­ke. Hier­bei ent­stand an dem Pkw, der abge­schleppt wer­den muss­te, Total­scha­den; der Gesamt­scha­den beträgt 6000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Son­sti­ges

Forch­heim. Im Ver­lau­fe des Sams­ta­ges sorg­ten meh­re­re Van­da­len im Stadt­ge­biet dafür, dass die Forch­hei­mer Poli­zei gut zu tun hatte.

So hör­te der Bewoh­ner eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses am Föh­ren­weg in der Nacht zum Sams­tag kurz nach Mit­ter­nacht einen lau­ten Schlag an sei­nem Fen­ster. Als der Geschä­dig­te dem nach­ging, muss­te er fest­stel­len, dass eine unbe­kann­te Per­son offen­bar mit einer Zwi­stel oder einem son­sti­gen Schuss­ge­gen­stand gegen des­sen Rollo­pan­zer geschos­sen und die­sen beschä­digt hat­te. Es ent­stand ein Sach­scha­den von rund 100 Euro.

Am Sams­tag­nach­mit­tag muss­te der Fah­rer eines sil­ber­nen VW-Bus­ses in der Berg­stra­ße fest­stel­len, dass des­sen ord­nungs­ge­mäß gepark­tes Fahr­zeug an der rech­ten Sei­te mas­siv zer­kratzt wur­de. Es ent­stand Sach­scha­den von rund 500 Euro. Da dies in jüng­ster Ver­gan­gen­heit bereits der vier­te der­ar­ti­ge Fall war, wird davon aus­ge­gan­gen, dass dort ein bis­lang unbe­kann­ter Täter die, aus sei­ner Sicht offen­bar unbe­frie­di­gen­de Park­si­tua­ti­on, auf sei­ne Art lösen möchte.

Eben­falls am Sams­tag­nach­mit­tag erhielt die Forch­hei­mer Poli­zei eine Mit­tei­lung eines auf­merk­sa­men Bür­gers, wonach sich in der Egloff­stein­stra­ße meh­re­re Jugend­li­che an einem Stra­ßen­schild zu schaf­fen machen und die­ses umknicken wür­den. Infol­ge des­sen konn­ten im Rah­men einer Fahn­dung zwei Jugend­li­che im Alter von zwölf Jah­ren fest­ge­nom­men wer­den. Die bei­den Jun­gen räum­ten dabei ein, für den Scha­den an dem Ver­kehrs­schild ver­ant­wort­lich zu sein. Sie wur­den auf die Dienst­stel­le ver­bracht und dort ihren Erzie­hungs­be­rech­tig­ten über­ge­ben. Gegen bei­de wird nun wegen gemein­schäd­li­cher Sach­be­schä­di­gung ermittelt.

Der letzt­ge­nann­te Fall zeigt, dass die Poli­zei immer auf die Mit­hil­fe der Bevöl­ke­rung ange­wie­sen ist. Aus die­sem Grun­de wer­den mög­lich Zeu­gen der ein­zel­nen Sach­be­schä­di­gun­gen gebe­ten, sich mit der Forch­hei­mer Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Sach­be­schä­di­gun­gen

Bam­berg. Die Schei­be eines gepark­ten VW Golf wur­de in den letz­ten Tagen ein­ge­schla­gen. Das Auto war in der Mem­mels­dor­fer Stra­ße geparkt gewe­sen, dem Geschä­dig­te ent­stand Scha­den in Höhe von 500,- Euro.

Bam­berg. Im Lau­fe der letz­ten Woche wur­den zwei in der Let­zen­gas­se abge­stell­te Autos zer­kratzt. Der Täter ver­ur­sach­te Scha­den in Höhe von 2000,- Euro.

Unfall­fluch­ten

Bam­berg. Ein Unfall mit Fah­rer­flucht wur­de aus der Schlüs­sel­stra­ße gemel­det. Am Frei­tag­früh, gegen 05.30 Uhr, wur­de einem Pedel­ec­fah­rer an der Ecke zur Muß­stra­ße von einem Auto­fah­rer die Vor­fahrt genom­men. Der Pedel­ec­fah­rer muß­te brem­sen und kam des­halb zu Fall, leich­te Ver­let­zun­gen waren die Fol­ge. Der unfall­ver­ur­sa­chen­de Pkw-Fah­rer flüch­te­te von der Unfall­stel­le, die poli­zei­li­chen Ermitt­lun­gen dau­ern an.

Eine wei­te­re Unfall­flucht ereig­ne­te sich in der Erlich­stra­ße. Hier wur­de in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag ein gepark­ter Sko­da ange­fah­ren. Der unbe­kann­te Ver­ur­sa­cher hin­ter­ließ Scha­den in Höhe von 1000,- Euro.

Noch ein ange­fah­re­nes Auto wur­de vom Kuni­gun­den­damm gemel­det. Hier wur­de im Lau­fe des Sams­tags ein VW Pas­sat ange­fah­ren. Ein Unbe­kann­ter fuhr den lin­ken Außen­spie­gel ab, Scha­den ca. 200,- Euro.

Son­sti­ges

Bam­berg. Ein 34-jäh­ri­ger Für­ther ran­da­lier­te am Sams­tag­früh in den Thea­ter­gas­sen. Der Grund der Ran­da­le war schnell gefun­den: Bei der Durch­su­chung des Man­nes wur­de eine gerin­ge Men­ge Amf­et­amin sicher­ge­stellt. Der Mann wur­de wegen sei­nes aggres­si­ven Ver­hal­tens in Gewahr­sam genom­men. Wegen des Rausch­gifts erhält eine Anzeige.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Feu­er­mel­der eingeschlagen

HALL­STADT. Am frü­hen Sonn­tag­mor­gen, gegen 04:00 Uhr, wur­de in einer Dis­ko­thek in der Miche­lin­stra­ße durch einen bis­her unbe­kann­ten Täter ein Brand­mel­der aus­ge­löst, indem die­ser zer­schla­gen wur­de. Die alar­mier­te Feu­er­wehr muss­te glück­li­cher­wei­se nicht ein­grei­fen. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Miss­brauchs von Not­ru­fen wur­de ein­ge­lei­tet. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land bit­tet um Hin­wei­se auf den Täter unter Tel. 0951/9129–310.

Drei Autos demoliert

HALL­STADT. Unauf­merk­sam­keit und zu gerin­ger Abstand führ­ten am Sams­tag­abend zu einem Ver­kehrs­un­fall in der Bam­ber­ger Stra­ße. Die Fah­re­rin eines schwar­zen Por­sche muss­te vor dem Links­ab­bie­gen wegen Gegen­ver­kehrs anhal­ten. Nach ihr fuhr eine 45jährige Auto­fah­re­rin, die eben­falls anhal­ten muss­te. Das Brem­sen der vor­aus­fah­ren­den Fahr­zeu­ge über­sah jedoch ein 19jähriger Fah­rer eines Opel und schob die bei­den ste­hen­den Autos auf­ein­an­der, so dass alle drei Fahr­zeu­ge beschä­digt wur­den. Ver­letzt wur­de bei die­sem Unfall nie­mand. Der Sach­scha­den beläuft sich auf geschätzt 8.000,– Euro.

Abbie­ge­vor­gang ging schief

VIERETH. Beim Abbie­gen von der Wei­he­rer Stra­ße in die Haupt­stra­ße über­sah der 60jährige Fah­rer eines Mitsu­bi­shi das Auto eines 28jährigen. Es kam zum Zusam­men­stoß, bei dem Blech­scha­den in Höhe von etwa 4.000,– Euro entstand.

Beim Rück­wärts­fah­ren aufgefahren

HALL­STADT. Am Laub­an­ger woll­te der 62jährige Fah­rer eines Hyun­dai rück­wärts aus einem Park­platz auf die Stra­ße ein­fah­ren. Der Fah­rer eines Mer­ce­des sah dies und hielt an, um dem Mann das Aus­par­ken zu ermög­li­chen. Trotz­dem kam es zum Zusam­men­stoß mit einem Sach­scha­den von etwa 5.000,– Euro. Die bei­den Fah­rer wur­den nicht verletzt.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Auto getunt und Poli­zei­be­am­te beleidigt

BAM­BERG. Im Rah­men einer Ver­kehrs­kon­trol­le am Frei­tag in Bam­berg wur­de an einem Audi fest­ge­stellt, dass das Gewin­de­fahr­werk nicht ein­ge­tra­gen war und in den Nebel­schein­wer­fern unzu­läs­si­ge LED-Bir­nen ver­baut waren. Hier­durch erlösch­te die Betriebs­er­laub­nis des Fahr­zeu­ges. Dem 22-jäh­ri­gen Fah­rer muss­te die Wei­ter­fahrt unter­sagt wer­den. Ihn erwar­tet nun ein Buß­geld und der Gang zur Zulas­sungs­stel­le und TÜV, um die Betriebs­er­laub­nis wie­der zu erlan­gen. Sei­ne 19-jäh­ri­ge Mit­fah­re­rin war offen­bar mit den Maß­nah­men der Ver­kehrs­po­li­zi­sten nicht ein­ver­stan­den und belei­dig­te die­se. Sie darf sich hier­für dem­nächst vor Gericht verantworten.

LKW über­holt im Über­hol­ver­bot und ist viel zu schnell

HIRSCHAID, LKR. BAM­BERG. Am Frei­tag beob­ach­te­ten Poli­zei­be­am­te der Schwer­last­kon­troll­grup­pe einen rumä­ni­schen Sat­tel­zug auf der B 505, der im Über­hol­ver­bot an einem ande­ren Lkw vor­bei­zog. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le wur­de fest­ge­stellt, dass der 23-jäh­ri­ge Fah­rer es auch mit den Geschwin­dig­keits­vor­schrif­ten nicht so genau nahm. Sowohl auf der Bun­des­stra­ße als auch auf der Auto­bahn war er mit bis zu 30 km/​h zu schnell unter­wegs. Des wei­te­ren war sei­ne Ladun­gen nicht aus­rei­chend gesi­chert. Er muss­te für das zu erwar­ten­de Buß­geld eine Sicher­heits­lei­stung von über 400 Euro hinterlegen.

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