Gemein­de­be­such: Abge­ord­ne­te Gud­run Bren­del-Fischer und Dr. Sil­ke Lau­nert in Plech

Neu­er Mehr­zweck­raum für Kita „Am Gottvaterberg“

Die Pläne für den Anbau an der Kita „Am Gottvaterberg“ in Plech erläuterte Bürgermeister Karlheinz Escher (2. von rechts) den beiden Abgeordneten Gudrun Brendel-Fischer und Dr. Silke Launert (4. und 5. von links) sowie Vertretern des Gemeinderates.

Die Plä­ne für den Anbau an der Kita „Am Gott­va­ter­berg“ in Plech erläu­ter­te Bür­ger­mei­ster Karl­heinz Escher (2. von rechts) den bei­den Abge­ord­ne­ten Gud­run Bren­del-Fischer und Dr. Sil­ke Lau­nert (4. und 5. von links) sowie Ver­tre­tern des Gemeinderates.

Die geplan­te Erwei­te­rung der Kin­der­ta­ges­stät­te „Am Gott­va­ter­berg“ und das Unter­neh­men Bütt­ner Mas­siv­haus stan­den im Mit­tel­punkt eines gemein­sa­men Gemein­de­be­su­ches der bei­den CSU-Abge­ord­ne­ten Dr. Sil­ke Lau­nert (Bun­des­tag) und Gud­run Bren­del-Fischer (Land­tag) in Plech. Die bei­den Par­la­men­ta­rie­rin­nen zeig­ten sich ange­tan von der hohen Attrak­ti­vi­tät der rund 1300 Ein­woh­ner zäh­len­den Gemein­de. „Plech ist her­vor­ra­gend auf­ge­stellt und genießt einen aus­ge­zeich­ne­ten Ruf“, sag­te Bren­del-Fischer, Lau­nert lob­te beson­ders das lei­stungs­fä­hi­ge Vor­zei­ge­un­ter­neh­men Bütt­ner, das weit über die Bezirks­gren­zen hin­aus geschätzt werde.

Das bis­he­ri­ge Gebäu­de der Kin­der­ta­ges­stät­te sei bereits mehr­fach erwei­tert wor­den, so Bür­ger­mei­ster Karl­heinz Escher. Trotz­dem sei die Anfra­ge nach Krip­pen­plät­zen aktu­ell so hoch, dass kei­ne aus­wär­ti­gen Kin­der mehr auf­ge­nom­men wer­den kön­nen. „Die Krip­pen­nach­fra­ge über­rollt uns“, so Escher.

Er sprach von sehr beeng­ten Ver­hält­nis­sen, auch wenn eini­ge Grup­pen­räu­me auf­grund der alten Bau­sub­stanz ein wenig über­di­men­sio­niert wir­ken. Immer­hin müss­ten der­zeit Monat für Monat rund 800 Mit­tag­essen zube­rei­tet wer­den. Völ­lig neu geschaf­fen wer­den soll nun erst ein­mal in einem eige­nen Anbau ein Mehr­zweck­raum. Spä­ter sol­len noch die Toi­let­ten­an­la­gen im Alt­bau kom­plett saniert werden.

Nach den Wor­ten von Kita-Lei­te­rin Eli­sa­beth Schrei­ner-Brüt­ting besu­chen der­zeit 70 Kin­der die Ein­rich­tung in der Bad­stra­ße. Die Kita betreut Kin­der im Alter von einem Jahr bis hin zur 2. Klas­se in zwei Kin­der­gar­ten­grup­pen, einer Krip­pen­grup­pe und acht Plät­ze für Schul­kin­der. Die Ein­rich­tung beschäf­tigt zehn Mit­ar­bei­ter, dar­un­ter auch eine Hauswirtschaftskraft.

Zwei­ter Pro­gramm­punkt des Abge­ord­ne­ten­be­su­ches war die Besich­ti­gung des Unter­neh­mens Mas­siv­haus­bau Bütt­ner, das seit 2011 am Otten­ho­fer Anger ange­sie­delt ist und das zuvor in Hum­mel­tal behei­ma­tet war. „Alle unse­re Häu­ser wer­den nach wie vor kon­ven­tio­nell erstellt, das heißt Stein auf Stein gemau­ert“, sag­te Geschäfts­füh­rer Wer­ner Bütt­ner. Seit der Grün­dung des Unter­neh­mens vor 30 Jah­ren sei­en exakt 1642 Häu­ser in Regel in einem Umkreis von 80 Kilo­me­ter gebaut worden.

Nach den Wor­ten von Juni­or­chef Domi­nik Bütt­ner beschäf­tigt das Unter­neh­men 60 Mit­ar­bei­ter, dar­un­ter zwei Aus­zu­bil­den­de zum Bau­zeich­ner. Bütt­ner Mas­siv­haus sei von der Pla­nung bis zur Schlüs­sel­über­ga­be zustän­dig, für den Bau arbei­tet Bütt­ner in der Regel mit hei­mi­schen Fir­men zusam­men. „Wir ste­hen für archi­tek­to­nisch anspre­chen­de, indi­vi­du­el­le Mas­siv-Häu­ser zum Fest­preis“, so Domi­nik Büttner.

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