Popu­lär­wis­sen­schaft­li­che Vor­trags­rei­he in Grä­fen­berg: “Bud­dhis­mus und west­li­che Welt­sicht”

Vor­trag von Dr. Wil­li Har­deck über die bud­dhi­sti­sche Leh­re von der Ganz­heit des Seins

Phy­si­ker ste­hen oft rat­los vor den Ergeb­nis­sen ihrer Expe­ri­men­te, was das Wesen der Mate­rie und des Uni­ver­sums betrifft. Auf der Suche nach Erklä­run­gen sind sie auf Hypo­the­sen ange­wie­sen. Kann der Bud­dhis­mus dabei hilf­reich sein? In der bud­dhi­sti­schen Phi­lo­so­phie wur­den vor fast 2000 Jah­ren durch Über­le­gung und Medi­ta­ti­on Erkennt­nis­se for­mu­liert, die mit Ergeb­nis­sen der moder­nen Natur­wis­sen­schaft har­mo­nie­ren.

Dr. Wil­li Har­deck, Mathe­ma­ti­ker und 2.Vorsitzender des Kul­tur­ver­eins Wirnt von Grä­fen­berg, will in sei­nem Refe­rat im Rah­men der popu­lär­wis­sen­schaft­li­chen Vor­trags­rei­he des Ver­eins zei­gen, wie die bud­dhi­sti­schen Phi­lo­so­phien über die Leer­heit, die Tota­li­tät und die Nur-Geist-Leh­re eine Welt­sicht ver­mit­teln, die das west­li­che Den­ken berei­chern könn­te.

  • Frei­tag, 22. Febru­ar 2019 um 19 Uhr,
  • Bür­ger­haus Grä­fen­berg, Am Gestei­ger 8
  • Ein­tritt frei

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