Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 05.02.2019

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

FORCH­HEIM. Leicht ver­letzt wur­de ein 40-jäh­ri­ger Fahr­rad­fah­rer am Mon­tag­mor­gen in der Simon-Hege­le-Stra­ße. Er wur­de zunächst von einer 33-jäh­ri­gen BMW-Fah­re­rin über­holt. Die­se bog schließ­lich unmit­tel­bar vor ihm nach rechts auf ein Betriebs­ge­län­de ein, wodurch dem 40-Jäh­ri­gen der Weg „abge­schnit­ten“ wur­de. Er fuhr unge­bremst in die Bei­fah­rer­sei­te des BMW und stürz­te. Er wur­de leicht ver­letzt durch den Ret­tungs­dienst vor­sorg­lich in ein Kran­ken­haus gebracht. Am Pkw der Unfall­ver­ur­sa­che­rin ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 500,– EUR.

LAN­GEN­SEN­DEL­BACH. LKR. FORCH­HEIM. Eine 61-jäh­ri­ge VW-Fah­re­rin war am Mon­tag­mit­tag auf der Kreis­stra­ße von Lan­gen­sen­del­bach Rich­tung Bai­ers­dorf unter­wegs. Sie woll­te dann nach links Rich­tung Bräu­nings­hof abbie­gen. Hier­bei über­sah sie einen ihr ent­ge­gen­kom­men­den 26-jäh­ri­gen Ford-Fah­rer. Es kam zum Zusam­men­stoß. Bei­de Fahr­zeu­ge waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 10.000,– EUR. Ver­letzt wur­de niemand.

Son­sti­ges

FORCH­HEIM. Wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr hat sich eine 29-jäh­ri­ge Rad­fah­re­rin zu ver­ant­wor­ten. Die­se war am Mon­tag­mit­tag in der Fried­rich-Lud­wig-Jahn-Stra­ße unter­wegs. Als sie von einem Pkw über­holt wur­de, stürz­te sie plötz­lich vom Rad. Bei der Auf­nah­me vor Ort wur­de fest­ge­stellt, dass die 29-Jäh­ri­ge nicht uner­heb­lich alko­ho­li­siert ist. Ein Test am Alko­ma­ten ergab einen Wert von über drei Pro­mil­le, wes­halb eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt wur­de. Ver­letzt wur­de sie bei ihrem Sturz nicht.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Mar­ken­jeans war das Ziel

BAM­BERG. Auf eine Mar­ken­jeans im Wert von fast 100 Euro hat­te es ein 29-Jäh­ri­ger in einem Beklei­dungs­ge­schäft am Maxi­mi­li­ans­platz abge­se­hen. Vom auf­merk­sa­men Per­so­nal konn­te die Jeans zusam­men­ge­rollt im Hosen­bund des Man­nes auf­ge­fun­den wer­den. Statt der Jeans hat der Mann nun eine Anzei­ge wegen Laden­dieb­stahl bekommen.

Zwei unbe­kann­te Män­ner erbeu­ten Rum

BAM­BERG. Am Mon­tag kurz vor 23.00 Uhr kamen zwei süd­län­disch aus­se­hen­de Män­ner in eine Tank­stel­le in der Mem­mels­dor­fer Stra­ße. Einer der Män­ner nahm eine Fla­sche Rum aus dem Regal und woll­te die Tank­stel­le damit ver­las­sen, ohne die Ware zu bezah­len. Als die Kas­sie­re­rin den Mann dar­auf ansprach, rann­te der zwei­te Mann davon. Auch der Dieb mit der Fla­sche konn­te uner­kannt flüch­ten. Die Fla­sche Rum hat einen Wert von 20 Euro.

Kenn­zei­chen entwendet

BAM­BERG. Von einem in der Nürn­ber­ger Stra­ße abge­stell­ten Anhän­ger wur­de in der Zeit von Sams­tag, 19.01.2019, bis Sams­tag, 02.02.2019, das Kenn­zei­chen mit Münch­ner Zulas­sung ent­wen­det. Zeu­gen, die Hin­wei­se auf den Täter geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der PI Bam­berg-Stadt unter Tel. 0951/9129–210 zu melden.

Fahr­rad­dieb­stäh­le

BAM­BERG. Am Sonn­tag von 17.00 – 19.00 Uhr wur­de ein vor einem Anwe­sen in der Sie­mens­stra­ße abge­stell­tes, ver­sperr­tes Fahr­rad Hai­bike Seet Hard Nine im Wert von 350 Euro entwendet.

Ein wei­te­res Fahr­rad der Mar­ke Ghost im Wert von 650 Euro wur­de von Mitt­woch, 30.01.2019, bis Sams­tag, 02.02.2019, in der Sie­chen­stra­ße ent­wen­det. Auch die­ses Rad war ver­sperrt gewesen.

Kin­der­wa­gen entwendet

BAMERG. Aus einem Anwe­sen in der Star­ken­feld­stra­ße wur­de von Mitt­woch, 30.01.2019, bis Frei­tag, 01.02.2019, aus einem Abstell­raum ein Kin­der­wa­gen der Mar­ke Wise­son­le im Wert von 170 Euro ent­wen­det. Auf­fäl­lig an dem Kin­der­wa­gen ist, dass das rech­te Grif­feck mit wei­ßem Kle­be­band umwickelt ist.

Zeu­gen, die Hin­wei­se auf die Täter geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der PI Bam­berg-Stadt unter Tel. 0951/9129–210 zu melden.

Kom­plet­te rech­te Fahr­zeug­sei­te beschädigt

BAM­BERG. Ein am Bör­stig abge­stell­ter Audi A5 wur­de am Mon­tag im Zeit­raum von 07.30 – 19.00 Uhr von einem unbe­kann­ten Fahr­zeug ange­fah­ren, wodurch die kom­plet­te rech­te Fahr­zeug­sei­te ver­kratzt und der Außen­spie­gel demo­liert wur­de. Der Scha­den wird auf 3000 Euro geschätzt.

Von Sams­tag, 12.00 Uhr, bis Mon­tag, 12.00 Uhr, wur­de ein in der Hans-Böck­ler-Stra­ße gepark­ter Renault Mega­ne auf der lin­ken Sei­te beschä­digt. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich, obwohl Sach­scha­den in Höhe von 2000 Euro ent­stan­den war.

Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter Tel. 0951/9129–210 entgegen.

Unfall­zeu­gen gesucht

BAM­BERG. Bereits am Mitt­woch, 02.01.2019, um 11.15 Uhr, kam es zu einem Ver­kehrs­un­fall in der Holz­gar­ten­stra­ße. Laut Anga­ben einer 52-jäh­ri­gen Rad­fah­re­rin hat­te sich die­se in der Holz­gar­ten­stra­ße links ein­ge­ord­net und woll­te in die Kapel­len­stra­ße abbie­gen. Ein ent­ge­gen­kom­men­der Renault Mega­ne schnitt die Kur­ve und tou­chier­te die Rad­fah­re­rin, die hier­durch Prel­lun­gen an der Hüf­te und der Schul­ter erlitt.

Da der Unfall erst nach­träg­lich ange­zeigt wur­de, sucht die Poli­zei Zeu­gen, die Anga­ben zum Unfall­her­gang machen können.

Meh­re­re Fahr­zeu­ge angefahren

BAM­BERG. Am Mon­tag um 13.00 Uhr tou­chier­te ein 29-Jäh­ri­ger mit sei­nem Mer­ce­des Sprin­ter zwei am Stra­ßen­rand gepark­te Fahr­zeu­ge. An einem VW Mul­tivan wur­de der Außen­spie­gel und die lin­ke Fahr­zeug­sei­te beschä­digt, an einem Maz­da NC1 die Front­stoß­stan­ge. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ver­stän­dig­te sofort die Poli­zei, wes­halb die geschä­dig­ten Fahr­zeug­hal­ter ver­stän­digt wer­den konn­ten. Der Gesamt­scha­den beläuft sich auf 4000 Euro.

Betrun­ken in fal­sche Rich­tung gefahren

BAM­BERG. Kurz nach Mit­ter­nacht von Mon­tag auf Diens­tag fiel einer Poli­zei­strei­fe ein Peu­geot 207 auf, der vom Ber­li­ner Ring ent­ge­gen der Fahrt­rich­tung in die Star­ken­feld­stra­ße abbog. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le war der Grund für das Ver­hal­ten schnell klar. Die 57-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­re­rin brach­te es bei einem Test am Alko­mat auf stol­ze 1,92 Pro­mil­le. Eine Blut­ent­nah­me wur­de durch­ge­führt und der Füh­rer­schein sichergestellt.

Bei Kon­trol­le Rausch­gift aufgefunden

BAM­BERG. Eine Strei­fe der OED Bam­berg kon­trol­lier­te am Mon­tag kurz vor 15.00 Uhr einen 19-Jäh­ri­gen im bereich des Bahn­hofs. Aus dem Ruck­sack weh­te den Beam­ten Mari­hua­na-Geruch ent­ge­gen, wes­halb die­ser durch­sucht wur­de. Hier­bei kam eine Fein­waa­ge und ein Crus­her mit Anhaf­tun­gen sowie eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na und psy­cho­ak­ti­ve Pil­ze zum Vor­schein. Eine Anzei­ge nach dem BtmG ist die Folge.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Beim Abbie­gen Zwei­rad­fah­rer übersehen

BREI­TEN­GÜß­BACH. Aus Rich­tung Brei­ten­güß­bach kom­mend befuhr am Mon­tag­früh ein 25-jäh­ri­ger VW-Fah­rer die Bun­des­stra­ße B 4 und woll­te nach links auf die Auto­bahn A 73 abbie­gen. Dabei über­sah der VW-Fah­rer einen ent­ge­gen­kom­men­den 36-Jäh­ri­gen mit sei­nem Leicht­kraft­rad. Es kam zum Zusam­men­stoß, wobei sich der Zwei­rad­fah­rer leich­te Ver­let­zun­gen zuzog. An den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Gesamtsach­scha­den in Höhe von ca. 1.200 Euro.

Rad­fah­rer übersehen

SCHEß­LITZ. Auf der Staats­stra­ße 2210 über­sah am Mon­tag, gegen 8 Uhr, ein 22-jäh­ri­ger BMW-Fah­rer einen vor ihm fah­ren­den 43-jäh­ri­gen Rad­fah­rer. Der Rad­fah­rer muss­te nach dem Zusam­men­stoß mit schwe­ren Ver­let­zun­gen ins Kli­ni­kum Bam­berg ein­ge­lie­fert wer­den. Am Pkw und am Fahr­rad ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 5.500 Euro.

Beim Rück­wärts­fah­ren gegen Pkw gefahren

ZAP­FEN­DORF. In der Orts­stra­ße „Wein­berg“ fuhr am Mon­tag­vor­mit­tag ein rück­wärts­fah­ren­der 36-jäh­ri­ger Lkw-Fah­rer gegen einen hin­ter ihm befind­li­chen 36-jäh­ri­gen Audi-Fah­rer. Bei dem Anstoß ent­stand am Pkw Audi Sach­scha­den in Höhe von ca. 5.000 Euro.

Vor­fahrts­be­rech­tig­ten übersehen

MÖNCH­SAM­BACH. Beim Ein­fah­ren auf die Bun­des­stra­ße 22 über­sah am Mon­tag­nach­mit­tag ein 31-jäh­ri­ger VW-Fah­rer eine vor­fahrts­be­rech­tig­te 59-jäh­ri­ge Ford-Fah­re­rin. Beim Zusam­men­stoß ent­stand an den bei­den Fahr­zeu­gen ein Gesamtsach­scha­den in Höhe von ca. 3.000 Euro.

Dieb­stahl bei Haus­tür­ge­schäft – Täter ermittelt

GUN­DELS­HEIM. Am 06.09.2018 erschlich sich ein zunächst unbe­kann­ter Täter das Ver­trau­en einer 73-jäh­ri­gen Frau aus Gun­dels­heim, indem er Kauf­in­ter­es­se für eine Näh­ma­schi­ne vor­täusch­te. Die Frau ließ den Mann in das Haus, wo er durch geschick­te Gesprächs­füh­rung die Dame dazu brach­te, dass sie ihm auch ihren Schmuck zeig­te. Man einig­te sich auf den Ver­kauf eini­ger Schmuck­stücke für 250,- Euro. In einem unbe­ob­ach­te­ten Moment ent­wen­de­te der Täter dabei jedoch auch Schmuck im Wert von 650,- Euro und ver­ließ das Haus. Nach einem Pres­se­auf­ruf mel­de­ten sich meh­re­re Zeu­gen, bei denen der Mann eben­falls ver­such­te mit Haus­tür­ge­schäf­ten in die Woh­nun­gen zu gelangen.

Umfang­rei­che Ermitt­lun­gen der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land führ­ten nun zu einem Fahn­dungs­er­folg. Beam­te der Ermitt­lungs­grup­pe konn­ten einen 27-Jäh­ri­gen aus Baden-Würt­tem­berg als Tat­ver­däch­ti­gen ermit­teln. Er muss sich wegen Dieb­stahls ver­ant­wor­ten. Zudem wird geprüft, ob er für wei­te­re Straf­ta­ten in Betracht kommt.

In die­sem Zusam­men­hang weist die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land dar­auf hin bei Haus­tür­ge­schäf­ten beson­de­re Vor­sicht wal­ten zu las­sen. Beach­ten sie fol­gen­de Hinweise:

  • Schau­en Sie sich die Besu­cher vor dem Öff­nen der Tür durch den Tür­spi­on bzw. durch ein Fen­ster genau an
  • Las­sen Sie kei­ne Frem­den in Ihre Woh­nung. Bestel­len Sie Unbe­kann­te zu einem spä­te­ren Zeit­punkt wie­der, wenn eine Ver­trau­ens­per­son anwe­send ist
  • Weh­ren Sie sich ener­gisch gegen zudring­li­che Besu­cher, spre­chen Sie sie laut an oder rufen Sie um Hilfe
  • Wenn Unbe­kann­te zu auf­dring­lich wer­den oder nicht gehen wol­len rufen Sie den Poli­zei­not­ruf 110

Wei­te­re wert­vol­le Tipps und Bro­schü­ren erhal­ten Sie von der (Kri­mi­nal-) Poli­zei­li­chen Bera­tungs­stel­le in Ihrer Nähe oder unter www​.poli​zei​-bera​tung​.de

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Ein­deu­tig zu viel getankt

BAM­BERG Bei der Kon­trol­le der 65-jäh­ri­gen Fah­re­rin eines Ford durch eine Stei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei, am Mon­tag­nach­mit­tag, in der Gar­ten­stadt wur­de deut­li­che Alko­hol­ein­wir­kung fest­ge­stellt. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 1,24 Pro­mil­le, wes­we­gen die Wei­ter­fahrt unter­sagt wur­de und eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum fäl­lig wur­de. Der Füh­rer­schein wur­de sofort sicher­ge­stellt und eine Straf­an­zei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr folgt.

Aus Unacht­sam­keit aufgefahren

A 73 / HIRSCHAID Bei kurz­zei­tig zäh flie­ßen­dem Ver­kehr im Bereich der AS Hirschaid, Fahrt­rich­tung Bam­berg, konn­te der 30-jäh­ri­ge Fah­rer eines BMW am Mon­tag­vor­mit­tag nicht mehr recht­zei­tig aus­wei­chen und streif­te das Heck eines vor­aus­fah­ren­den Mer­ce­des. Dabei ent­stand Sach­scha­den von cir­ca 4000 Euro.

A 70 / HALL­STADT Als der 56-jäh­ri­ge Fah­rer eines Klein­trans­por­ters an der AS Hall­stadt, am Ende der Aus­fahrt, zum Abbie­gen in Rich­tung Hall­stadt war­te­te, fuhr die 28-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines VW in das Heck des Daim­ler. Der Scha­den an bei­den Fahr­zeu­gen beläuft sich auf geschätz­te 3000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Mit gefälsch­tem Füh­rer­schein unterwegs

KULM­BACH. Beam­te der Kulm­ba­cher Poli­zei kon­trol­lier­ten am frü­hen Diens­tag­mor­gen einen Auto­fah­rer im Grün­wehr und ent­larv­ten des­sen mit­ge­führ­ten Füh­rer­schein als Fälschung.

Der 54-jäh­ri­ge Pole war mit sei­nem VW auf dem Nach­hau­se­weg, als er von einer Strei­fe ange­hal­ten wur­de. Hier­bei zeig­te er einen pol­ni­schen Füh­rer­schein vor, wel­cher sogleich die Auf­merk­sam­keit der Ord­nungs­hü­ter weck­te. Weil der Fah­rer zudem nach Alko­hol roch und ein vor Ort durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test einen Wert von 0,5 Pro­mil­le ergab, muss­te er sein Gefährt vor Ort ste­hen las­sen und die Beam­ten zur Dienst­stel­le beglei­ten. Wäh­rend der obli­ga­to­ri­sche Alko­test in der Dienst­stel­le mitt­ler­wei­le einen Wert unter­halb der gesetz­li­chen Gren­ze anzeig­te, stell­te sich der Füh­rer­schein als Total­fäl­schung her­aus. Weil der Pro­band nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis ist, muss er sich nun u.a. wegen Urkun­den­fäl­schung und Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis vor Gericht verantworten.

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