Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 02.02.2019

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Beim Abbie­gen Schul­bus übersehen

Eber­mann­stadt .Blech­scha­den in Höhe von etwa 8000,-€ sind die Bilanz eines Schul­bus­un­falls, der sich Frei­tag­früh in der Georg-Wag­ner-Stra­ße im Ein­mün­dungs­be­reich zum Schul­bus­bahn­hof ereignete.

Ein 61-jäh­ri­ger Bus­fah­rer streif­te beim Links­ab­bie­gen mit sei­nem fast voll­be­setz­ten Schul­bus das Fahr­zeug­heck eines im Gegen­ver­kehr bereits ver­kehrs­be­dingt ste­hen­den, unbe­setz­ten Schul­bus­ses. Bei dem Streif­vor­gang wur­de nie­mand verletzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

EGGOLS­HEIM. Am Frei­tag kam es um 08.30 Uhr auf der Staats­stra­ße 2244 im Ein­mün­dungs­be­reich der Kreis­stra­ße 5 zu einem Ver­kehrs­un­fall bei dem eine Per­son schwer Ver­letzt wur­de. Eine 82-jäh­ri­ge VW-Fah­re­rin über­sah an der Ein­mün­dung eine 38-jäh­ri­ge Hyun­dai-Fah­re­rin die vor­fahrt­be­rech­tigt war. Die Fah­re­rin des Hyun­dai konn­te einen Zusam­men­stoß nicht mehr aus­wei­chen, wes­halb es im Ein­mün­dungs­be­reich zum Zusam­men­stoß bei­der Fahr­zeu­ge kam. Nach dem Zusam­men­stoß geriet das Fahr­zeug der 38-jäh­ri­gen nach links von der Fahr­bahn ab und rutsch­te einen 2 tie­fen Abhang hin­ab. Die Unfall­ver­ur­sa­che­rin wur­de bei dem Unfall leicht, die ande­re Dame schwer ver­letzt. An den Fahr­zeu­gen ent­stand jeweils Total­scha­den im Gesamt­wert von ca. 15000 Euro.

Unfall­fluch­ten

Hal­lern­dorf, OT Wil­lers­dorf. Am Frei­tag beob­ach­te­te gegen 05.30 Uhr ein auf­merk­sa­mer Nach­bar einen wei­ßen, über­lan­gen Mer­ce­des Sprin­ter am Zaun sei­nes Nach­barn. Erst bei Tages­licht konn­te erkannt wer­den, dass der Sprin­ter-Fah­rer offen­sicht­lich gegen den Zaun gefah­ren ist. Am Zaun ent­stand ein Scha­den von ca. 2000 Euro. Der Sprin­ter dürf­te im vor­de­ren, rech­ten Bereich beschä­digt sein. Die Ermitt­lun­gen zum Unfall­ver­ur­sa­cher dau­ern noch an.

Dieb­stäh­le

FORCH­HEIM. Bei einer Geburts­tags­fei­er wur­de einer 40-Jäh­ri­gen aus ihrer Jacke eine Geld­bör­se ent­wen­det. Die Jacke befand sich zu die­sem Zeit­punkt an einer unbe­auf­sich­tig­ten Gar­de­ro­be. Der Ent­wen­dungs­scha­den wird auf ca. 200 Euro beziffert.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Haus­wand besprüht

Bam­berg. In der Zeit von Mon­tag bis Don­ners­tag wur­de in der Karo­li­nen­stra­ße eine Haus­wand besprüht. Eine bis­lang unbe­kann­te Per­son brach­te mit blau­er Lack­far­be den Buch­sta­ben „A“ an der Fas­sa­de an. Es ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von etwa 100 EUR. Zeu­gen des Vor­fal­les wer­den gebe­ten, sich mit der PI Bam­berg-Stadt, Tel.-Nr. 0951/9129–210 in Ver­bin­dung zu setzen.

Bei Durch­su­chung Mari­hua­na aufgefunden

Bam­berg. Frei­tag­nacht wur­de ein 19-Jäh­ri­ger aus dem Land­kreis Bam­berg im Bam­ber­ger Bahn­hof einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei konn­te in des­sen Geld­beu­tel eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na auf­ge­fun­den werden.

Bei einem 22-jäh­ri­gen Mann konn­te vor einer Bam­ber­ger Dis­ko­thek bei einer Kon­trol­le ein Joint in des­sen Ziga­ret­ten­schach­tel vor­ge­fun­den werden.

Mofa­fah­rer mit Schlan­gen­li­ni­en unterwegs

Bam­berg. Frei­tag­nacht fiel einer Poli­zei­strei­fe ein Mofa­fah­rer durch sei­ne unsi­che­re Fahr­wei­se auf. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le konn­te beim 49-jäh­ri­gen Fah­rer aus dem Land­kreis Bam­berg Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt wer­den. Ein Alko­hol­test ergab 1,28 Pro­mil­le, wes­halb eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt wur­de. Es folgt eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Verkehr.

E‑Scooter nicht für Stra­ßen­ver­kehr zulässig

Bam­berg. Frei­tag­mor­gen war eine 28-jäh­ri­ge Bam­ber­ge­rin mit ihrem E‑Scooter im Hafen­ge­biet unter­wegs. Bei einer Kon­trol­le wur­de fest­ge­stellt, dass das Fahr­zeug nicht zuge­las­sen war, dem­zu­fol­ge auch das ent­spre­chen­de Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen nicht vor­han­den war, und zudem die erfor­der­li­che Aus­stat­tung des Fahr­zeugs nach der Stra­ßen­ver­kehrs­zu­las­sungs­ord­nung fehl­te. Es folgt eine Anzei­ge nach dem Pflichtversicherungsgesetz.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Motor­hau­be zerkratzt

HALL­STADT. Ein Arzt­be­such in der Karl­stra­ße am Frei­tag­mor­gen zwi­schen 047:15 und 09:30 Uhr zog für die 47jährige Fah­re­rin eines blau­en KIA gro­ßen Ärger nach sich. Die Motor­hau­be ihres Autos wur­de wel­len­för­mig zer­kratzt. Hin­wei­se auf den oder die Täter erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter Tel. Nr. 0951/9129–310

Fahr­zeug zerkratzt

BUR­GE­BRACH. Wie der Poli­zei erst jetzt bekannt wur­de, zer­kratz­te ein bis­her unbe­kann­ter Täter die rech­te Fahr­zeug­sei­te eines am 24. Janu­ar tags­über in der Indu­strie­stra­ße 10 gepark­ten blau­en VW Tou­ran. Hin­wei­se auf den Täter nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter Tel. Nr. 0951/9129–310 entgegen.

Fahr­zeug über­schlägt sich

PEU­LEN­DORF. Am frü­hen Frei­tag­mor­gen geriet die Fah­re­rin eines Ford mit ihrem Auto am Orts­en­de in Rich­tung Köt­tens­dorf wegen des auf der Fahr­bahn lie­gen­den Schnees und ihre für die Stra­ßen­ver­hält­nis­se nicht ange­pass­ten Geschwin­dig­keit ins Schleu­dern. Das Fahr­zeug über­schlug sich und blieb im Bach auf dem Dach lie­gen. Die 55jährige wur­de durch die Feu­er­wehr aus ihrem Auto befreit und leicht ver­letzt ins Kran­ken­haus gebracht. Am Fahr­zeug ent­stand ein Sach­scha­den von etwa 5000,-Euro.

Zu schnell bei win­ter­li­chen Straßenverhältnissen

SCHLÜS­SEL­FELD. Ein 35jähriger Auto­fah­rer aus dem Forch­hei­mer Land­kreis kam auf dem Weg von Reich­manns­dorf in Rich­tung Albach auf­grund sei­ner über­höh­ten Geschwin­dig­keit bei schnee­glat­ter Fahr­bahn ins Schleu­dern und fuhr gegen die rech­te Leit­plan­ke. Der Unfall­ver­ur­sa­cher wur­de glück­li­cher­wei­se nicht ver­letzt. Am BMW und der Leit­plan­ke ent­stand ein Sach­scha­den von etwa 2000,– Euro.

Spie­gel abge­fah­ren und geflüchtet

SCHEß­LITZ. Am Frei­tag­nach­mit­tag, zwi­schen 13:00 und 14:00 Uhr wur­de der lin­ke Außen­spie­gel an einem in der Stra­ße Oberend gepark­ten, grau­en VW Tigu­an durch ein vor­bei­fah­ren­des Fahr­zeug abge­fah­ren. Der Unfall­ver­ur­sa­cher fuhr jedoch ein­fach wei­ter. Hin­wei­se zu dem Unfall­flüch­ti­gen erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter Tel. Nr. 0951/9129–310.

Streit wur­de handgreiflich

BREI­TEN­GÜß­BACH. In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag kam es in einem Ver­eins­heim zu einer Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen meh­re­ren Per­so­nen. Zunächst pro­vo­zier­te ein 67jähriger eine Grup­pe. Dies führ­te dazu, dass er dar­auf­hin von einem 52jährigen geschubst wur­de. Kurz danach wur­de der Mann noch von einem 53jährigen gesto­ßen. Hier­bei kam der Unru­he­stif­ter zu Fall und ver­letz­te sich leicht. Bam­berg-Land hat die Ermitt­lun­gen gegen alle Betei­lig­ten aufgenommen.

Betrun­ken mit dem Auto unterwegs

WEI­CHEN­DORF. Eine auf­merk­sa­me Zeu­gin beob­ach­te­te eine 57jährige, wie die­se offen­sicht­lich betrun­ken aus ihrem Auto stieg und in ihr Haus ging. Die hin­zu­ge­ru­fe­nen Poli­zei­be­am­ten der Inspek­ti­on Bam­berg-Land stell­ten in einem Gespräch mit der Auto­fah­re­rin fest, dass die­se tat­säch­lich alko­ho­li­siert sein muss. Der dar­auf­hin durch­ge­führ­te Alko­hol­test bestä­tig­te dies. Gegen die Dame wird ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Stra­ßen­ver­kehr ein­ge­lei­tet. Der Füh­rer­schein wur­de noch am Wohn­haus sichergestellt.

Ohne gül­ti­gen Füh­rer­schein gefahren

STRUL­LEN­DORF. Bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le stell­ten die Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land fest, dass der unga­ri­sche Fah­rer eines Ford mit einem Füh­rer­schein eines Nicht-EU-Lan­des unter­wegs war. Da der Auto­fah­rer jedoch bereits seit meh­re­ren Jah­ren in Deutsch­land lebt, hät­te er die­sen umschrei­ben las­sen müs­sen. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis wur­de gegen den 61jährigen Fah­rer eingeleitet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Mit 1 Pro­mil­le unterwegs

KULM­BACH. Beam­te der Kulm­ba­cher Poli­zei been­de­ten am Frei­tag­abend die Auto­fahrt eines 27-jäh­ri­gen aus dem Land­kreis Kulm­bach, der deut­lich zu viel „getankt“ hatte.

Die Ord­nungs­hü­ter führ­ten bei dem Fah­rer des Minis im Kulm­ba­cher Stadt­ge­biet eine all­ge­mei­ne Ver­kehrs­kon­trol­le durch. Hier­bei stell­ten sie bei dem Mann eine deut­li­che „Alko­hol­fah­ne“ fest. Der fol­gen­de Alko­test ergab dann einen Wert von fast genau einer Pro­mil­le, was deut­lich über dem Grenz­wert lag. Somit war die Wei­ter­fahrt des Mini-Fah­rers been­det und er muss­te die Poli­zi­sten zur Wache beglei­ten. Den Alko­hol­sün­der erwar­tet nun ein Buß­geld in Höhe von min­de­stens 500 Euro, ein Monat Fahr­ver­bot und zwei Punk­te in der Flens­bur­ger Verkehrssünderdatei.

Gestoh­le­nes Fahr­rad sichergestellt

KULM­BACH. Ein 15-jäh­ri­ger Geschä­dig­ter aus Kulm­bach kann sich freu­en, denn sein im Novem­ber 2018 gestoh­le­nes Fahr­rad im Wert von 520 Euro ist wie­der auf­ge­taucht. Zu ver­dan­ken hat er das einem auf­merk­sa­men Freund. Der 16-Jäh­ri­ge Kum­pel war am Fritz Ein­kaufs­zen­trum unter­wegs und bemerk­te ein schwarz ange­sprüh­tes Fahr­rad. Bei genaue­rem Hin­se­hen erkann­te er, dass es sich um das gestoh­le­ne Fahr­rad sei­nes Freun­des han­delt. Anschlie­ßend ver­hielt er sich muster­gül­tig indem er sich auf direk­tem Weg zur nur ca. 100 Meter ent­fern­ten Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach begab und dort sei­ne Beob­ach­tun­gen meldete.

Die Poli­zei ent­schied sich im Anschluss für eine ver­deck­te Über­wa­chung des Rades. In Zusam­men­ar­beit mit der Kulm­ba­cher Sicher­heits­wacht konn­te so nach ca. einer Stun­de ein wei­te­rer Erfolg ver­bucht wer­den: Der Täter kam zum Fahr­rad und löste das von ihm ange­brach­te Schloss. Nach Anspra­che wur­de er zur Ver­neh­mung zur Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach ver­bracht. Nach­dem er sich dort in Wider­sprü­che ver­strickt hat­te gestand er, dass es sich nicht um sein eige­nes Fahr­rad han­deln würde.

Das Fahr­rad wur­de anschlie­ßend durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach sicher­ge­stellt. Nach Frei­ga­be der Staats­an­walt­schaft Bay­reuth soll das Rad wie­der an sei­nen ursprüng­li­chen Besit­zer aus­ge­hän­digt werden.

Emp­feh­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach: Foto­gra­fie­ren Sie ihr Fahr­rad und notie­ren Sie sich die am Fahr­ge­stell ein­gra­vier­te Num­mer. Die­se befin­det sich mei­stens auf der Unter­sei­te zwi­schen den Peda­len. Im Fal­le eines Dieb­stahls kann ihr Fahr­rad so ein­deu­tig iden­ti­fi­ziert wer­den. Bei sehr hoch­wer­ti­gen Rädern emp­fiehlt sich zudem eine Regi­strie­rung des Rades in der Fahr­rad­kar­tei. Die Ein­tra­gung fin­det auf der Wache der PI Kulm­bach statt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.