Stadt­rat wählt Bene­dikt M. Steg­may­er zum Kul­tur­re­fe­ren­ten der Stadt Bayreuth

Benedikt M. Stegmayer

Bene­dikt M. Stegmayer

Der Bay­reu­ther Stadt­rat hat in sei­ner jüng­sten Sit­zung am 30. Janu­ar die per­so­nel­len Wei­chen für die künf­ti­ge Lei­tung des städ­ti­schen Kul­tur- und Tou­ris­mus­re­fe­rats gestellt. Das Gre­mi­um hat Bene­dikt M. Steg­may­er für die Dau­er von sechs Jah­ren zum Berufs­mä­ßi­gen Stadt­rats­mit­glied und zum Refe­ren­ten für die Berei­che Kul­tur und Tou­ris­mus gewählt. Der gebür­ti­ge Rosen­hei­mer arbei­tet der­zeit als Lei­ter des Kul­tur­amts der Stadt Ess­lin­gen am Neckar.

Bene­dikt M. Steg­may­er (36) stu­dier­te nach dem Abitur an den Uni­ver­si­tä­ten Tübin­gen, Cam­bridge, Paris und Ber­lin Phi­lo­so­phie, Kom­pa­ra­ti­stik, Geschich­te und Kunst­ge­schich­te. Er hat sei­nen Bache­lor und Master of Arts jeweils an der Uni­ver­si­ty of Cam­bridge in Phi­lo­so­phie sowie den Bache­lor of Arts in Kunst­ge­schich­te, All­ge­mei­ner und Ver­glei­chen­der Lite­ra­tur­wis­sen­schaf­ten an der Frei­en Uni­ver­si­tät in Ber­lin erlangt.

Steg­may­er arbei­te­te von 2008 bis 2011 als Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter des Ver­lags für zeit­ge­nös­si­sche Kunst und Theo­rie, ehe er von 2011 bis 2015 als Beauf­trag­ter für Bil­den­de Kunst zur Stadt Mann­heim wech­sel­te. Seit 2015 lei­tet Steg­may­er das Kul­tur­amt der Stadt Ess­lin­gen am Neckar.

„Bene­dikt M. Steg­may­er hat den Stadt­rat auf­grund sei­ner fach­li­chen Kom­pe­tenz und Berufs­er­fah­rung über­zeugt. Es ist ein gutes Signal, dass die Posi­ti­on des Kul­tur- und Tou­ris­mus­re­fe­ren­ten nun wie­der qua­li­fi­ziert besetzt wer­den kann“, so Ober­bür­ger­mei­ste­rin Bri­git­te Merk-Erbe. Bay­reuth defi­nie­re sich als Kul­tur­stadt und wer­de sich in Zukunft noch mehr als bis­lang als attrak­ti­ves Rei­se­ziel posi­tio­nie­ren. „Wir sanie­ren und gestal­ten die Stadt­hal­le um, machen die­se zu einem her­vor­ra­gen­den Ort für Kul­tur, kön­nen ein erheb­li­ches Wachs­tum im Tou­ris­mus erwar­ten und müs­sen die sich dar­aus erge­ben­den Chan­cen nut­zen.“ Mit der jetzt getrof­fe­nen Per­so­nal­ent­schei­dung stel­le die Stadt die Wei­chen, um den Bereich Kul­tur als Stand­ort­fak­tor wei­ter zu verstärken.

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