Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 29.01.2018

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Dieb­stahls­de­lik­te

Eber­mann­stadt. Am Mon­tag­mor­gen wur­de ein Laden­de­tek­tiv in einem Super­markt in der Pretz­fel­der Stra­ße auf zwei beim Ein­kau­fen befind­li­che Frau­en auf­merk­sam. Wäh­rend sie Waren in den Ein­kaufs­wa­gen leg­ten, ver­stau­ten sie auch zwi­schen­durch wei­te­re Arti­kel in ihre mit­ge­führ­ten Taschen. An der Kas­se wur­den jedoch nur die Sachen aus dem Ein­kaufs­wa­gen bezahlt. Der Detek­tiv hielt des­we­gen die bei­den Damen nach der Kas­se an. Die älte­re Dame stieß dar­auf­hin den Ein­kaufs­wa­gen gegen das Bein des Detek­tivs und woll­te flüch­ten. Doch der Detek­tiv ging ihr nach und hielt sie fest. Die reni­ten­te Frau ver­such­te sich ver­ge­bens den Griff zu lösen, indem sie mit Hän­den und Füßen um sich trat und schlug. Letzt­end­lich konn­ten die bei­den Damen der Poli­zei über­ge­ben wer­den. Dabei stell­te sich her­aus, dass es sich bei den ‚die­bi­schen Elstern‘ um Mut­ter und Toch­ter im Alter von 75 und 49 Jah­ren han­del­te. Sie ver­such­ten Waren im Wert von 75 Euro vor­bei zu schleu­sen. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen wegen räu­be­ri­schen Dieb­stahls aufgenommen.

Sach­be­schä­di­gun­gen

Egloff­stein. Im Orts­teil Affal­ter­thal gerie­ten am Sonn­tag­mor­gen ins­ge­samt drei neben­ein­an­der befind­li­che Pla­stik­müll­ton­nen, die neben einer Gara­ge eines Anwe­sens stan­den, in Brand. Die Eigen­tü­me­rin des Hau­ses wur­de auf das Feu­er auf­merk­sam und konn­te es rasch löschen, so dass ein Über­grei­fen des Feu­ers auf die Gara­ge ver­hin­dert wer­den konn­te. Den­noch wur­den die Ton­nen kom­plett zer­stört. Es ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren drei­stel­li­gen Bereich. Es wird ver­mu­tet, dass eine unbe­kann­te Per­son die Abfall­be­häl­ter ange­zün­det hat. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet um Zeugenhinweise

Unfall­fluch­ten

Eber­mann­stadt. Am Mon­tag­mor­gen stell­te eine 32-jäh­ri­ge Frau ihren schwar­zen Audi A6 am Park­platz im Bereich der Ska­ter­bahn, an der Wie­sent ab. Als sie nach ihrer Arbeit zu ihrem Fahr­zeug gegen 13 Uhr zurück­kam, bemerk­te sie an der vor­de­ren Stoß­stan­ge einen Scha­den. Ver­mut­lich hat ein unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer beim Ein- bzw. Aus­par­ken das gepark­te Fahr­zeug ange­fah­ren und ist ohne den Scha­den zu mel­den wei­ter­ge­fah­ren. Die Scha­dens­hö­he muss noch ermit­telt wer­den. Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht wur­den ein­ge­lei­tet. Hin­wei­se zur Fest­stel­lung des Unfall­ver­ur­sa­chers erbit­tet die PI Ebermannstadt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

LAN­GEN­SEN­DEL­BACH. Glück­li­cher­wei­se nur leicht ver­letzt wur­de am Mon­tag­mor­gen auf der Kreis­stra­ße FO 26 ein 53-jäh­ri­ger Rad­fah­rer. Als die­ser an einem gepark­ten Daihatsu vor­bei­fah­ren woll­te, öff­ne­te die 42-jäh­ri­ge Fah­re­rin unver­mit­telt die Fah­rer­tür zum Aus­stei­gen. Zur wei­te­ren Abklä­rung der Kopf- und Schul­ter­schmer­zen wur­de der Fahr­rad­fah­rer vom Ret­tungs­dienst in ein nahe­ge­le­ge­nes Kli­ni­kum ver­bracht. Am Pkw ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 100,– Euro.

FORCH­HEIM. Zu einer wei­te­ren leicht ver­letz­ten Rad­fah­re­rin kam es am Mon­tag­mor­gen in der Haid­feld­stra­ße. Die 53-Jäh­ri­ge wur­de von einem 80-jäh­ri­gen VW Sharan-Fah­rer über­se­hen, als die­ser nach links auf die Ade­nau­er­al­lee auf­fah­ren woll­te. Die Rad­fah­re­rin wur­de vom Ret­tungs­dienst in ein umlie­gen­des Kran­ken­haus gebracht. Am Fahr­rad ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 100,– Euro, am Pkw wur­de der lin­ke Stoß­fän­ger beschä­digt und ein Scha­den von ca. 500,– Euro verursacht.

Unfall­fluch­ten

FORCH­HEIM. Am Sonn­tag­nach­mit­tag park­te eine 54-Jäh­ri­ge nur etwa 1 Stun­de in der Unte­ren Kel­ler­stra­ße. Als sie dort­hin zurück­kehr­te, muss­te sie fest­stel­len, dass ein bis­lang unbe­kann­ter Auto­fah­rer den lin­ken Sei­ten­spie­gel ihres grau­en Audi A1 ange­fah­ren und sich nicht um den ver­ur­sach­ten Scha­den von ca. 500,– Euro geküm­mert hat­te. Ein auf­merk­sa­mer Nach­bar konn­te beob­ach­ten, dass es sich beim Ver­ur­sa­cher wohl um einen sil­ber­nen VW Golf han­delt. Die­ser dürf­te eine Beschä­di­gung am rech­ten Sei­ten­spie­gel auf­wei­sen. Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Tele­fon-Nr. 09191/7090–0.

Son­sti­ges

HAL­LERN­DORF. In der Zeit von Sonn­tag­abend bis Mon­tag­mor­gen beschä­dig­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter in Wil­lers­dorf die Heck­schei­be eines Pkw. Aus dem schwar­zen Mer­ce­des Via­no eines 57-Jäh­ri­gen wur­de nichts ent­wen­det. Wer ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen machen konn­te, wird gebe­ten, sich umge­hend mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu set­zen, Tele­fon: 09191/7090–0.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Laden­dieb kann entkommen

BAM­BERG. Am Spät­nach­mit­tag des Mon­tags, kurz vor 18.30 Uhr, wur­de ein etwa 30-jäh­ri­ger Mann, ca. 180 cm groß, kräf­ti­ge Figur, trug links einen Ohr­ring, in einem Geschäft in der Pro­me­na­de­stra­ße beim Dieb­stahl von Lebens­mit­teln für 12 Euro vom Per­so­nal ertappt. Als der Lang­fin­ger vom Per­so­nal ange­spro­chen wur­de, konn­te die­ser aus dem Laden flüchten.

Auto­tü­ren zerkratzt

BAM­BERG. An einem schwar­zen Hyun­dai, der zwi­schen Sonn­tag­nach­mit­tag, 16.15 Uhr, und Mon­tag­mit­tag, 12.00 Uhr, auf einem Park­platz Am Hei­del­steig 6 abge­stellt war, hat ein Unbe­kann­ter die bei­den rech­ten Auto­tü­ren zer­kratzt. An dem Wagen wur­de Sach­scha­den von min­de­stens 500 Euro hinterlassen.

Täter­hin­wei­se erbit­tet die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Am Wen­de­ham­mer in der Guten­berg­stra­ße hat zwi­schen dem 02. und 28. Janu­ar ein Unbe­kann­ter ein Zau­nele­ment ange­fah­ren und ein mobi­les Sani­tär­sy­stem beschä­digt. Der Unfall­flüch­ti­ge rich­te­te Sach­scha­den von etwa 1.100 Euro an.

Täter­hin­wei­se nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. An der Ein­mün­dung Mem­mels­dor­fer Stra­ße / See­hof­stra­ße hat am Mon­tag­mit­tag kurz vor 15.00 Uhr ein 81-jäh­ri­ger Mer­ce­des-Fah­rer das Rot­licht der Ampel über­se­hen und stieß mit einem Stadt­bus zusam­men. Bei dem Unfall wur­de zwar nie­mand ver­letzt; an bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand den­noch Sach­scha­den von etwa 10.000 Euro. Der Pkw des Unfall­ver­ur­sa­chers war nach dem Zusam­men­prall nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt werden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Krat­zer im Daimler

SCHESS­LITZ. Krat­zer in der Stoß­stan­ge und im vor­de­ren lin­ken Kot­flü­gel stell­te am Mon­tag­nach­mit­tag ein Fahr­zeug­be­sit­zer fest, als er mit sei­nem in der Orts­stra­ße „Oberend“ gepark­ten Pkw, Daim­ler, weg­fah­ren woll­te. Zwi­schen 8.10 und 14 Uhr beschä­dig­te ein Unbe­kann­ter das schwar­ze Auto und rich­te­te dabei einen Scha­den von ca. 1.000 Euro an.

Wem sind zur Tat­zeit ver­däch­ti­ge Per­so­nen am Fahr­zeug auf­ge­fal­len? Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

Baum­frev­ler am Werk

VIERETH-TRUN­STADT. Sie­ben Wal­nuss­bäu­me schnitt ein Unbe­kann­ter zwi­schen 19. und 27. Janu­ar unbe­rech­tig­ter­wei­se ganz bzw. halb ab. Die Bäu­me ste­hen im Bereich der Indu­strie­stra­ße. Der durch den Baum­frev­ler ange­rich­te­te Scha­den beläuft sich auf ca. 1.000 Euro.

Schleu­der­fahrt ende­te am Wasserdurchlauf

EBRACH. Glück­li­cher­wei­se nur leich­te Ver­let­zun­gen erlitt am Mon­tag­nach­mit­tag ein 22-jäh­ri­ger Auto­fah­rer bei einem Ver­kehrs­un­fall auf der Staats­stra­ße von Ebrach in Rich­tung Kop­pen­wind. Offen­sicht­lich auf­grund eines Fahr­feh­lers geriet der Pkw, Fiat Pun­to, ins Schleu­dern und prall­te gegen einen neben der Fahr­bahn befind­li­chen Was­ser­durch­lauf. Das nicht mehr fahr­be­rei­te Unfall-Auto, an dem Total­scha­den in Höhe von ca. 3.000 Euro ent­stand, muss­te abge­schleppt werden.

Auto blieb nach Unfall zwi­schen Bäu­men stecken

FRAN­KEN­DORF. Zwi­schen zwei Bäu­men blieb am Mon­tag­abend, kurz vor 18 Uhr, das Fahr­zeug einer 20-Jäh­ri­gen stecken. In einer Rechts­kur­ve auf der Strecke von Tie­fen­höch­stadt nach Fran­ken­dorf ver­lor die Peu­geot-Fah­re­rin, die offen­sicht­lich zu schnell auf der schnee­be­deck­ten Stra­ße unter­wegs war, die Kon­trol­le über ihr Auto und kam nach links von der Fahr­bahn ab. Beim Unfall zog sich die jun­ge Frau leich­te Ver­let­zun­gen zu und muss­te sich des­halb in ärzt­li­che Behand­lung bege­ben. Ein Abschlepp­un­ter­neh­men barg den total beschä­dig­ten Pkw. Sach­scha­den am Fahr­zeug ca. 3.000 Euro.

Schnee­glät­te wur­de zum Verhängnis

BURG­WIND­HEIM. Schnee­glät­te wur­de einem 19-jäh­ri­gen Auto­fah­rer am Mon­tag­abend, kurz vor 20.30 Uhr, zum Ver­häng­nis. Auf der Kreis­stra­ße im Bereich Mit­tel­stein­ach kam er mit sei­nem Pkw, Renault Master, von der Fahr­bahn ab und lan­de­te im Stra­ßen­gra­ben. Der Fah­rer blieb unver­letzt; am Auto ent­stand ein Scha­den von ca. 200 Euro.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

Zeu­gen zu nach­fol­gend auf­ge­führ­ten Unfall­fluch­ten sucht die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

Fahr­zeug­heck ange­fah­ren I

BUT­TEN­HEIM. Gegen die lin­ke Heck­sei­te eines wei­ßen Pkw, BMW, stieß ein noch unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer am Mon­tag­mor­gen, zwi­schen 8.30 und 9.30 Uhr. Obwohl dabei ein Scha­den von ca. 2.000 Euro ent­stand, fuhr der Ver­ur­sa­cher davon, ohne die Poli­zei zu ver­stän­di­gen. Das Auto war zur Unfall­zeit auf dem Park­platz der St. Geor­gen-Bräu in der Markt­stra­ße abgestellt.

Fahr­zeug­heck ange­fah­ren II

HERRNS­DORF. Einen in der Dorf­stra­ße gepark­ten schwar­zen Pkw, VW Golf, tou­chier­te ein noch unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer an der lin­ken hin­te­ren Fahr­zeug­sei­te. Er flüch­te­te anschlie­ßend, ohne sich um den ange­rich­te­ten Scha­den in Höhe von min­de­stens 4.000 Euro zu küm­mern. Die Unfall­flucht ereig­ne­te sich am Mon­tag­abend, gegen 22.45 Uhr.

Blaue Limou­si­ne zwang zum Ausweichen

RAT­TELS­DORF. In einer leich­ten Links­kur­ve auf der Kreis­stra­ße von Rat­tels­dorf in Rich­tung Unter­brunn begeg­ne­te einem Ford-Fah­rer am Mon­tag­mor­gen, gegen 7.30 Uhr, ein blau­er Pkw/​Limousine zur Hälf­te auf sei­ner Fahr­spur. Um einen Zusam­men­stoß zu ver­hin­dern muss­te der 21-Jäh­ri­ge aus­wei­chen und kam des­halb mit sei­nem Fahr­zeug von der Stra­ße ab. Der Ford-Fah­rer über­stand das Aus­weich­ma­nö­ver unver­letzt; an sei­nem Auto ent­stand jedoch ein Scha­den von ca. 2.500 Euro. Das blaue Fahr­zeug fuhr weiter.

Aus­weich­ma­nö­ver ende­te an der Leitplanke

FRAN­KEN­DORF. Weil ihm auf der kur­vi­gen Strecke zwi­schen Tie­fen­höch­stadt und Fran­ken­dorf ein Bus auf sei­ner Fahr­spur ent­ge­gen­kam, muss­te am Mon­tag­nach­mit­tag, 14.20 Uhr, ein 29-jäh­ri­ger Auto­fah­rer nach rechts aus­wei­chen, um einen Zusam­men­stoß zu ver­mei­den. Dabei streif­te der Golf-Fah­rer die Außen­schutz­plan­ke. Am Fahr­zeug ent­stand ein Scha­den von ca. 3.000 Euro.

Der Fah­rer des wei­ßen Rei­se- oder Lini­en­bus­ses setz­te sei­ne Fahrt fort.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Motor­hau­be abge­ris­sen – ein­fach weitergefahren

A 73 / BAM­BERG Unbe­ein­druckt davon, dass sich die Motor­hau­be ihres Dacia am Mon­tag­nach­mit­tag mit einem lau­ten Schlag, auf Höhe der Anschluss­stel­le Bam­berg-Ost, Fahrt­rich­tung Süden, „ver­ab­schie­de­te“, setz­te die 49-jäh­ri­ge Fah­re­rin ihre Fahrt anschlie­ßend noch über die Land­stra­ße bis nach Alten­dorf fort. Die Motor­hau­be lan­de­te auf der Fahr­bahn, wo ein nach­fol­gen­der 19-jäh­ri­ger Fah­rer eines Peu­geot und noch zwei wei­te­re Pkw-Fah­rer nicht mehr aus­wei­chen konn­ten und das gro­ße Blech­teil über­roll­ten. Der bis­lang bekann­te Scha­den wird auf min­de­stens 3000 Euro geschätzt. Da sie ein­fach wei­ter­ge­fah­ren ist, kommt auf die 49-Jäh­ri­ge zudem noch eine Anzei­ge wegen Unfall­flucht zu.

Geschwin­dig­keit nicht angepasst

A 70 / STA­DEL­HO­FEN Weil er sei­ne Geschwin­dig­keit nicht an die win­ter­li­chen Fahr­bahn­ver­hält­nis­se ange­passt hat­te und zu schnell unter­wegs war, ver­lor am Mon­tag­abend der 25-jäh­ri­ge Fah­rer eines BMW, in Fahrt­rich­tung Bay­reuth, die Herr­schaft über sei­nen Pkw, wur­de zunächst in die Außen­schutz­plan­ke und anschlie­ßend über die gesam­te Fahr­bahn in die Mit­tel­schutz­plan­ke geschleu­dert. Der BMW wur­de dabei rings­um beschä­digt, blieb aber noch fahr­be­reit. Der Gesamt­scha­den beläuft sich auf ca. 21000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Land

Lkw mit Anhän­ger in den Gegenverkehr

Gefrees. Am frü­hen Mon­tag­abend geriet ein bul­ga­ri­scher Lkw-Fah­rer auf schnee­be­deck­ter Fahr­bahn in den Gegen­ver­kehr. Er war von Wei­ßen­stadt kom­mend in Rich­tung Gefrees unter­wegs. Kurz nach Korn­bach kam ihm ein 51-jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer ent­ge­gen. In einer leich­ten Rechts­kur­ve rutsch­te der Anhän­ger des Lkw gegen den ent­ge­gen­kom­men­den Pkw. Die­ser wur­de durch die Wucht des Auf­pralls nach rechts in den Gra­ben geschleu­dert. Fah­rer und Bei­fah­rer ver­letz­ten sich leicht, sie kamen mit einem Ret­tungs­wa­gen in ein Kran­ken­haus. Es ent­stand ein Gesamt­scha­den von über 40.000 Euro.

Gegen­ver­kehr missachtet

Mistel­bach. Am Mon­tag­abend woll­te ein 40-jäh­ri­ger Hum­mel­ta­ler von Mistel­bach kom­mend nach links in Rich­tung Hum­mel­tal abbie­gen. Dabei schätz­te er die Geschwin­dig­keit einer ent­ge­gen­kom­men­den 52-jäh­ri­gen Pkw-Fah­re­rin aus Bay­reuth falsch ein und es kam zu einem Fron­tal­zu­sam­men­stoß. Die bei­den Fahr­zeug­len­ker ver­letz­ten sich leicht und wur­den in einem Kran­ken­haus behan­delt. Der Gesamt­scha­den beträgt etwa 38.000 Euro, bei­de Fahr­zeu­ge muss­ten abge­schleppt wer­den. Die FFW aus Mistel­bach war zur Ver­kehrs­len­kung eingesetzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Van­da­len unterwegs

KULM­BACH. Eine böse Über­ra­schung erleb­te ein 54-jäh­ri­ger Kulm­ba­cher am Mon­tag­mor­gen. Der Eigen­tü­mer eines Anwe­sens in der Kulm­ba­cher Pesta­loz­zi­stra­ße stell­te gegen 08:30 Uhr fest, dass unbe­kann­te die Glas­fül­lung sei­ner Haus­ein­gangs­tür mit bra­chia­ler Gewalt ein­ge­schla­gen hat­ten. Nach ihrem Akt blin­der Zer­stö­rung, der sich zwi­schen 21:00 Uhr am Sonn­tag­abend und Mon­tag­früh ereig­net haben muss­te, such­ten sie uner­kannt das Wei­te. Die Kulm­ba­cher Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen wegen der Sach­be­schä­di­gung auf­ge­nom­men und bit­tet unter Tel.: 09221/6090 um Hin­wei­se aus der Bevölkerung.

Zuviel Pro­mil­le am Steuer

KULM­BACH. Weil sie „beschwipst“ in den Fei­er­abend fuhr, muss eine 59-jäh­ri­ge Kulm­ba­che­rin nun für einen Monat auf ihren Füh­rer­schein ver­zich­ten. Außer­dem erwar­tet sie ein emp­find­li­ches Bußgeld.

Kulm­ba­cher Poli­zei­be­am­te unter­zo­gen am Mon­tag­abend gegen 20:40 Uhr in der Kro­nacher Stra­ße einen VW einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le. Hier­bei bemerk­ten sie bei der Fah­re­rin einen deut­li­chen Alko­hol­ge­ruch. Der Vor­test am Kon­troll­ort för­der­te schließ­lich einen Wert ober­halb der erlaub­ten 0,5 Pro­mil­le zu Tage, so dass die Ord­nungs­hü­ter die Fahrt der 59-jäh­ri­gen an Ort und Stel­le been­de­ten. Nach­dem sie eine Blut­ent­nah­me über sich erge­hen ließ und ihren Auto­schlüs­sel an die Beam­ten aus­hän­dig­te, konn­te die Alko­hol­sün­de­rin ihren Weg in den Fei­er­abend zu Fuß fort­set­zen. Die Fol­gen ihres Leicht­sinns: Ein Buß­geld von min­de­stens 500 Euro, ein Monat Fahr­ver­bot und zwei Punk­te in der Flens­bur­ger Verkehrssünderkartei.

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