Erz­bi­schof Schick gra­tu­liert Kar­di­nal Brand­mül­ler zum 90. Geburts­tag

Der renom­mier­te Kir­chen­hi­sto­ri­ker wur­de in Ans­bach gebo­ren und in Bam­berg zum Prie­ster geweiht

ardinal Brandmüller bei der Feier seines Weihejubiläums im Juli 2018 im Bamberger Dom. (Foto: Pressestelle Erzbistum Bamberg/Dominik Schreiner)

ardi­nal Brand­mül­ler bei der Fei­er sei­nes Wei­he­ju­bi­lä­ums im Juli 2018 im Bam­ber­ger Dom. (Foto: Pres­se­stel­le Erz­bis­tum Bamberg/​Dominik Schrei­ner)

Erz­bi­schof Lud­wig Schick hat dem aus dem Erz­bis­tum Bam­berg stam­men­den Kar­di­nal Wal­ter Brand­mül­ler sei­ne Glück- und Segens­wün­sche zum 90. Geburts­tag (5. Janu­ar) über­mit­telt. „Was Ihnen geschenkt wur­de, haben Sie als Mensch und Christ, Prie­ster und Bischof, Pro­fes­sor und Seel­sor­ger für das Wohl der Men­schen in Kir­che und Gesell­schaft ein­ge­setzt“, schrieb Schick an den in Rom leben­den Kar­di­nal, der am 5. Janu­ar 1929 in Ans­bach gebo­ren wur­de. „Für vie­le wei­te­re Jah­re erbit­te ich Ihnen Got­tes Segen, Gesund­heit, Zufrie­den­heit und Wohl­erge­hen“, schrieb der Bam­ber­ger Ober­hir­te und grüß­te aus dem „Frän­ki­schen Rom“, wo Brand­mül­ler im ver­gan­ge­nen Juli den 65. Jah­res­tag sei­ner Prie­ster­wei­he fei­er­te.

Brand­mül­ler war zu Beginn sei­nes Prie­ster­le­bens Kaplan in Kro­nach und in St. Mar­tin in Bam­berg. 1969 wur­de er Pro­fes­sor an der Phi­lo­so­phisch-Theo­lo­gi­schen Hoch­schu­le in Dil­lin­gen, spä­ter Hoch­schul­leh­rer in Augs­burg. 1981 wur­de er Mit­glied der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on der histo­ri­schen Wis­sen­schaf­ten und 1998 Prä­si­dent des Päpst­li­chen Komi­tees für Geschichts­wis­sen­schaft in Rom. Von 1998 bis 2006 war er Prä­si­dent der Inter­na­tio­na­len Kom­mis­si­on für ver­glei­chen­de Kir­chen­ge­schich­te. Papst Bene­dikt XVI. ernann­te ihn 2010 zum Kar­di­nal.

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