Digi­ta­le Arbeits­welt – inno­va­ti­ves Pro­jekt aus Bamberg

Symbolbild Bildung

Bay­ern för­dert ein inno­va­ti­ves Pro­jekt des bfz Bam­berg. Das teilt Staats­mi­ni­ste­rin Mela­nie Huml (CSU). Wie die die Bam­ber­ger Land­tags­ab­ge­ord­ne­te auf Nach­fra­ge von Arbeits­mi­ni­ste­rin Ker­stin Schrey­er erfah­ren hat, erhal­ten die Beruf­li­chen Fort­bil­dungs­zen­tren der Baye­ri­schen Wirt­schaft (bfz) für Pro­jekt „KeD 4.0“ knapp 79.000 Euro.

„Damit unter­stüt­zen wir die Fort­bil­dung von Men­schen, die kaum digi­ta­le Kennt­nis­se haben und von Arbeits­lo­sig­keit bedroht oder bereits arbeits­los sind“, berich­tet Huml. „Die Pro­jekt­teil­neh­mer sol­len mit Hil­fe von Work­shops und Qua­li­fi­zie­run­gen zu sämt­li­chen The­men der Digi­ta­li­sie­rung für den ersten Arbeits­markt fit gemacht wer­den und dann in Prak­ti­ka direk­te Erfah­run­gen in Betrie­ben sam­meln können.“

Die Lage am baye­ri­schen Arbeits­markt sei noch nie so gut gewe­sen wie heu­te, doch gebe es eben auch Men­schen, die davon noch nicht pro­fi­tie­ren. „Um sie müs­sen wir uns gera­de jetzt ver­stärkt küm­mern“, betont Huml.

Neben dem Pro­jekt „KeD 4.0 Kom­pe­tenz­er­wei­te­rung durch Digi­ta­li­sie­rung“ des bfz Bam­berg wür­den noch zwei wei­te­re neue Pro­jek­te in Ober­fran­ken geför­dert: die Pro­jek­te ‚NEU­START‘ und ‚Plan B‘ des bfz Hof. „Außer­dem unter­stüt­zen wir für ein wei­te­res Jahr das schon bestehen­de Pro­jek­te „Come­Back“ der gfi Bam­berg“, so Huml.

Ins­ge­samt sei­en in Ober­fran­ken 50 inno­va­ti­ve Arbeits­markt­pro­jek­te seit 2008 mit rund 10 Mil­lio­nen Euro geför­dert worden.

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