Wohn­haus­brand in den Mor­gen­stun­den in Kersbach

Symbolbild Polizei

FORCH­HEIM. Geschätz­te 70.000 Euro Sach­scha­den ent­stan­den am frü­hen Don­ners­tag­mor­gen beim Brand eines Wohn­hau­ses im Forch­hei­mer Orts­teil Ker­s­bach. Glück­li­cher­wei­se erlitt bei dem Feu­er nie­mand Verletzungen.

Gegen 1 Uhr bemerk­ten Nach­barn die Flam­men bei dem Ein­fa­mi­li­en­haus in der Gos­ber­ger Stra­ße und ver­stän­dig­te die Inte­grier­te Leit­stel­le in Bam­berg. Der anwe­sen­de 39 Jah­re alte Eigen­tü­mer des Hau­ses konn­te mit sei­nen bei­den Kin­dern im Alter von vier und acht Jah­ren das Gebäu­de unver­letzt ver­las­sen. Die alar­mier­ten Feu­er­weh­ren aus dem nähe­ren Umkreis brach­ten das Feu­er rasch unter Kon­trol­le. Den­noch ent­stand an dem Wohn­haus erheb­li­cher Sach­scha­den. Die Bam­ber­ger Kri­mi­nal­po­li­zei hat bereits in der Nacht die Ermitt­lun­gen am Brand­ort zur bis­lang noch unbe­kann­ten Ursa­che des Feu­ers aufgenommen.

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