Endo­pro­the­sen­zen­trum Forch­heim erneut zertifiziert

Das Endo­pro­the­sen­zen­trum Forch­heim beweist erneut sei­nen hohen Qualitätsstandard

Maximilian Baier,  Simone Ritke (Betreuung  EndoDok), Dr.  Franz Roßmeißl, Jürgen Waibel, Dr. Wolfgang Müller, Dr. Uwe Lehmann.  @Klinikum Forchheim

Maxi­mi­li­an Bai­er, Simo­ne Rit­ke (Betreu­ung Endo­Dok), Dr. Franz Roß­meißl, Jür­gen Wai­bel, Dr. Wolf­gang Mül­ler, Dr. Uwe Leh­mann. @Klinikum Forchheim

Die Qua­li­tät des Endo­pro­the­sen­zen­trums Forch­heim unter der Lei­tung von PD Dr. med. Uwe Leh­mann (Chef­arzt der Kli­nik für Ortho­pä­die und Unfall­chir­ur­gie) wur­de am 3. Dezem­ber erneut durch das Inter­na­tio­na­le Zer­ti­fi­zie­rungs­in­sti­tut für Manage­ment und Per­so­nal „ClarCert“ auf Herz und Nie­ren geprüft.

Das Endo­pro­the­sen­zen­trum Forch­heim wur­de 2013 durch das Kli­ni­kum Forch­heim in Koope­ra­ti­on mit der Gemein­schafts­pra­xis medi­kon von Dr. med. Franz Roß­meißl und Jür­gen Wai­bel gegrün­det. Seit­dem hat sich das Endo­pro­the­sen­zen­trum auf die Dia­gno­se von Gelenk­er­kran­kun­gen und den Ersatz durch künst­li­che Knie- und Hüft­ge­len­ke spe­zia­li­siert. Gro­ßer Wert wird dabei auch auf die Behand­lung nach der Ope­ra­ti­on gelegt, d.h. Phy­sio­the­ra­pie, Reha­bi­li­ta­ti­on und Nach­sor­ge sind wich­ti­ge Bestand­tei­le des Gesamtkonzepts.

Das Zen­trum wur­de erst­mals vor vier Jah­ren erfolg­reich als Endo­Pro­the­tik­Zen­trum zertifiziert

Auch das dies­jäh­ri­ge Über­wa­chungs­au­dit ver­lief sehr erfolg­reich. Zwölf Stun­den lang durch­leuch­te­te der Audi­tor Dr. med. Hans-Udo Gram­lich sämt­li­che Facet­ten des Endo­pro­the­sen­zen­trums. Dabei konn­te er im Sin­ne des kon­ti­nu­ier­li­chen Ver­bes­se­rungs­pro­zes­ses eini­ge klei­ne­re Ver­bes­se­rungs­po­ten­zia­le auf­zei­gen. Her­vor­ge­ho­ben wur­den die exzel­len­te Zusam­men­ar­beit aller Betei­lig­ten und die dar­aus resul­tie­ren­de opti­ma­le Patientenversorgung.

Beson­ders beein­druckt zeig­te sich Dr. Gram­lich vom Ein­satz des robo­ter­ar­mas­si­stier­ten Chir­ur­gie­sy­stems „MAKO“. Das Endo­pro­the­sen­zen­trum Forch­heim spielt in die­sem Zusam­men­hang eine Vor­rei­ter­rol­le in Deutsch­land, da es zu den bis­her erst fünf Kli­ni­ken in Deutsch­land gehört, die die­ses inno­va­ti­ve System ein­set­zen. Vor dem Ein­griff wird dabei zuerst ein drei­di­men­sio­na­les Com­pu­ter­to­mo­gramm ange­fer­tigt, mit dem dann eine pati­en­ten­spe­zi­fi­sche Pla­nung vor­ge­nom­men wird. Die Robo­ter­arm-unter­stütz­te Chir­ur­gie erlaubt es, die Pro­the­se mit außer­or­dent­lich hoher Prä­zi­si­on in mini­mal­in­va­si­ver Tech­nik zu implan­tie­ren. Durch den per­fek­ten Sitz der Pro­the­se pro­fi­tie­ren die Pati­en­ten von einer schnel­le­ren Reha­bi­li­ta­ti­on und ver­bes­ser­tem funk­tio­nel­len Ergeb­nis im Ver­gleich zur her­kömm­li­chen Operationstechnik.

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