Bam­ber­ger GAL: „Kla­re Kri­te­ri­en für den Weihnachtsmarkt“

Grü­ne for­dern, dass Ver­ga­be trans­pa­rent ist und Kri­te­ri­en offen gelegt werden

Den Kon­flikt um die über­ra­schen­de Auf­kün­di­gung von Stän­den am Weih­nachts­markt an ein­zel­ne Marktbeschicker*innen hat Wolfang Gra­der von der GAL-Stadt­rats­frak­ti­on zum Anlass genom­men, nun noch ein­mal genau­er nachzufragen.

„Nach wel­chen Kri­te­ri­en und wel­chem Kon­zept wer­den der­zeit eigent­lich Stan­d­an­trä­ge bewil­ligt oder abge­lehnt?“, will Gra­der wis­sen. Zudem fragt er, wer denn die­sen Kri­te­ri­en­ka­ta­log auf­ge­stellt hat, wer die Bewer­tung des Stan­d­an­ge­bots vor­nimmt und dann die Ent­schei­dung trifft. Dabei befür­wor­tet der Grü­nen-Poli­ti­ker durch­aus, dass die Ver­wal­tung auf die Qua­li­tät und die Ange­bots­viel­falt des Weih­nachts­markts ach­tet. „Die Vor­ge­hens­wei­se muss aber für alle trans­pa­rent sein“, for­dert er.

Des­halb ver­langt er auch genaue Aus­kunft gegen­über dem Stadt­rat dar­über, wel­che Standbetreiber*innen mit wel­chem Waren­sor­ti­ment oder Essens- und Geträn­ke­an­ge­bot der­zeit ver­tre­ten sind, und wie vie­le Jah­re sie schon zuvor ver­tre­ten waren. Und er will wis­sen, wie künf­tig sicher­ge­stellt wer­den soll, dass Stand­leu­te so recht­zei­tig eine Absa­ge erhal­ten, dass sie sich mit ihren Bestel­lun­gen dar­auf ein­stel­len können.

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