Bamberger Professor gehört zu „Top 40 unter 40“

Michael Gebel gehört zur „Jungen Elite“: „Capital“ bescheinigt Bamberger Professor beachtliche Erfolge

Prof. Dr. Michael Gebel. Quelle: Jürgen Schabel/Universität Bamberg

Prof. Dr. Michael Gebel. Quelle: Jürgen Schabel/Universität Bamberg

Prof. Dr. Michael Gebel von der Universität Bamberg gehört ab sofort zur „Jungen Elite – Top 40 unter 40“ in der Kategorie Gesellschaft und Wissenschaft. Den Titel verleiht das Wirtschaftsmagazin Capital seit 2007 jährlich an je 40 Toptalente aus diesem Bereich und aus den Gebieten Management, Unternehmen sowie Politik und Staat. Dazu gehören Frauen und Männer, die jünger als 40 Jahre alt sind und die laut Capital „bereits beachtliche Erfolge vorzuweisen haben und noch viel Potenzial mitbringen“.

Gebel ist seit 2014 Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie, insbesondere Methoden der empirischen Sozialforschung, an der Universität Bamberg. Er forscht schwerpunktmäßig zu Bildungserträgen, Arbeitsmarktkarrieren und Prozessen der Familiengründung junger Erwachsener im internationalen Vergleich. Er hatte bereits die (Ko-)Leitung zweier Verbundprojekte inne, in denen insgesamt mehr als 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in zwölf Ländern die Arbeitsmarktintegration junger Erwachsener analysiert haben. Im April 2018 begann er die Arbeit an seinem jüngsten international vergleichenden Projekt zu den sozio-ökonomischen Folgen befristeter Beschäftigung in Europa, Ostasien, Australien und Nordamerika. Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert das Vorhaben mit einem ERC Starting Grant in Höhe von 1,4 Millionen Euro. Dieser gehört nicht nur zu den begehrtesten, sondern auch zu den renommiertesten Auszeichnungen auf europäischer Ebene.

Die Redaktion von Capital recherchiert und befragt über Monate Manager, Politiker, Headhunter, Berater, zahlreiche Multiplikatoren der Gesellschaft und die Alumni. Aus den Vorschlägen wählt die Redaktion in mehreren internen Juryrunden die Preisträger aus.

Weitere Informationen zu Michael Gebel und seiner Forschung finden Sie unter www.uni-bamberg.de/empsoz/

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