Ein Todes­op­fer und zwei Ver­letz­te bei Verkehrsunfall

Symbolbild Polizei

BAM­BERG. Eine 71 Jah­re alte Auto­fah­re­rin aus dem Land­kreis Bam­berg starb am Mon­tag­mit­tag bei einem Fron­tal­zu­sam­men­stoß auf der Staats­stra­ße St2244 zwi­schen Bam­berg und Strul­len­dorf. Zwei wei­te­re Auto­fah­re­rin­nen erlit­ten bei dem Ver­kehrs­un­fall Verletzungen.

Gegen 11.45 Uhr war die 71-Jäh­ri­ge aus dem Land­kreis Bam­berg mit ihren Opel Meri­va auf der Staats­stra­ße in Rich­tung Strul­len­dorf unter­wegs und geriet aus bis­lang nicht geklär­ter Ursa­che auf die Gegen­spur. Dort streif­te ihr Fahr­zeug zunächst den Renault eines 74-jäh­ri­gen Man­nes aus Bam­berg, bevor der Opel fron­tal mit dem ent­ge­gen­kom­men­den VW Golf einer 38-jäh­ri­gen Fah­re­rin aus dem Land­kreis Neu­stadt a.d.Aisch kol­li­dier­te. Ein dem Opel nach­fol­gen­der VW Golf, den eine 61-Jäh­ri­ge aus dem Land­kreis Bam­berg steu­er­te, stieß dar­auf­hin eben­falls mit dem Wagen der Senio­rin zusammen.

Bei dem Ver­kehrs­un­fall erlit­ten die bei­den Golf­fah­re­rin­nen zum Teil schwe­re Ver­let­zun­gen und kamen mit dem Ret­tungs­dienst in Kran­ken­häu­ser. Die Fah­re­rin des Opels starb in ihrem Wagen. Zur genau­en Klä­rung des Unfall­her­gan­ges kam auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Bam­berg ein Sach­ver­stän­di­ger an die Unfall­stel­le, der die Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter­stütz­te. Die Staats­stra­ße war wäh­rend der Unfall­auf­nah­me und für die Ber­gung der Fahr­zeu­ge sowie Rei­ni­gung der Fahr­bahn bis in die Nach­mit­tags­stun­den kom­plett gesperrt. Der ent­stan­de­ne Gesamtsach­scha­den beläuft sich auf geschätz­te 35.000 Euro.

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