Bund stellt 8,5 Mio. Euro für die Her­stel­lung von Bar­rie­re­frei­heit am Bahn­hof Kir­chen­lai­bach zur Ver­fü­gung

Nach­dem die Bun­des­re­gie­rung in der letz­ten Legis­la­tur­pe­ri­ode mit dem Pro­gramm „Bar­rie­re­frei­heit an klei­nen Sta­tio­nen“ über das Zukunfts­in­ve­sti­ti­ons­pro­gramm (ZIP) die Anfi­nan­zie­rung der Pro­jek­te bereits begon­nen hat­te, hat der Haus­halts­aus­schuss in der Berei­ni­gungs­sit­zung zum Bun­des­haus­halt 2019 die Finan­zie­rung für den bar­rie­re­frei­en Umbau von etwa 120 Bahn­sta­tio­nen mit 330 Mio. Euro bis 2026 sicher­ge­stellt.

„Bar­rie­re­freie Bahn­hö­fe sind eine wesent­li­che Vor­aus­set­zung für die gleich­be­rech­tig­te Teil­ha­be von Men­schen mit Mobi­li­täts­ein­schrän­kun­gen. Des­we­gen ist es sehr erfreu­lich, dass der bar­rie­re­freie Umbau des Bahn­hofs Kir­chen­lai­bach geför­dert wird“, teilt Anet­te Kram­me, MdB, mit.

Nach Infor­ma­tio­nen des Bun­des­mi­ni­ste­ri­ums für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur, die Anet­te Kram­me vor­lie­gen, sind dafür 8,55 Mio. Euro vor­ge­se­hen.