Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 06.11.2018

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Wei­lers­bach. Bei Kon­trol­len des Schwer­last­ver­kehrs auf der B 470 muss­ten am Mon­tag­vor­mit­tag zwei Lkw-Fah­rer bean­stan­det wer­den. Einer der bei­den Fahr­zeug­füh­rer hat­te meh­re­re hun­dert Kilo­me­ter ohne Fah­rer­kar­te zurück­ge­legt. Die ver­ant­wort­li­chen Fahr­zeug­hal­ter wer­den, da sie län­ge­re Zeit kei­ne Daten­down­loads durch­ge­führt hat­ten, eben­falls angezeigt.

Eber­mann­stadt. Am Mon­tag­nach­mit­tag wur­de bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le Höhe Kalk­werk bei einem Auto­fah­rer Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt. Der 41-jäh­ri­ge mit einem Alko­hol­wert von 0,88 Pro­mil­le unter­wegs. In erwar­tet eine Geld­bu­ße und ein ein­mo­na­ti­ges Fahrverbot.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

Hal­lern­dorf. Am Mon­tag­nach­mit­tag woll­te ein 15-jäh­ri­ger Mofa­fah­rer von Schlam­mers­dorf in Rich­tung Eggols­heim fah­ren und über­sah dabei die von links kom­men­de vor­fahrts­be­rech­tig­te 54-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Ford, sodass es zum Zusam­men­stoß kam. Dabei stürz­te der jun­ge Mann und sowohl er, als auch sei­ne 13-jäh­ri­ge Mit­fah­re­rin wur­den dabei leicht verletzt.

Herolds­bach. 6.000,– Euro Scha­den waren die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls, wel­cher sich am Mon­tag­nach­mit­tag ereig­ne­te, als eine 69-jäh­ri­ge Opel-Fah­re­rin aus der Wim­mel­ba­cher Stra­ße nach links in die Haupt­stra­ße ein­bie­gen woll­te. Sie über­sah dabei einen 25-jäh­ri­gen Ford-Fah­rer, wel­chem sie die Vor­fahrt hät­te gewäh­ren müs­sen. Im Kreu­zungs­be­reich kam es zum Zusam­men­stoß. Ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se niemand.

Wie­sent­hau. Zu einem wei­te­ren Vor­fahrts­ver­stoß kam es am Mon­tag­nach­mit­tag in Schlaifhau­sen, als ein 24-Jäh­ri­ger mit sei­nem Pkw an einer Ein­mün­dung nach links auf die FO 14 abbie­gen woll­te. Er über­sah dabei den vor­fahrts­be­rech­tig­ten BMW eines 77-Jäh­ri­gen. Auch bei die­sem Unfall wur­de glück­li­cher­wei­se nie­mand ver­letzt. Es ent­stand ein Gesamtsach­scha­den von ca. 2.500,– Euro.

Dieb­stäh­le

Forch­heim. Am Sams­tag­mit­tag bemerk­te ein 61-Jäh­ri­ger den Dieb­stahl von 2 Ster Eichen­holz durch einen bis­lang unbe­kann­ten Täter. Die­ses Holz war auf sei­nem Grund­stück hin­ter dem Fuß­ball­platz in Reuth gela­gert. Wer konn­te in die­sem Bereich ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen machen? Hin­wei­se bit­te an die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim, Tele­fon-Nr. 09191/7090–0.

Forch­heim. Bereits am Sonn­tag bemerk­te ein 31-jäh­ri­ger Besu­cher eines Bock­bier­fe­stes in der Serl­ba­cher Stra­ße das Feh­len sei­nes Mobil­te­le­fons der Mar­ke Apple IPho­ne XS im Wert von ca. 1.600,– Euro. Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Tele­fon-Nr. 09191/7090–0.

Forch­heim. Auf drei hoch­wer­ti­ge Wod­ka­fla­schen im Gesamt­wert von ca. 132,– Euro hat­ten es ein 36-Jäh­ri­ger und sein bis­lang noch unbe­kann­ter Beglei­ter in einem Super­markt in der Wil­ly-Brandt-Allee abge­se­hen. Vom Laden­de­tek­tiv konn­ten sie dabei beob­ach­tet und nach dem Bezah­len ande­rer Lebens­mit­tel nach der Kas­se ange­spro­chen wer­den. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim hat die Ermitt­lun­gen bezüg­lich des zwei­ten Täters, der nicht mehr aus­fin­dig gemacht wer­den konn­te, aufgenommen.

Son­sti­ges

Herolds­bach. 2.000,– Euro Scha­den ver­ur­sach­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter am Pkw eines 24-Jäh­ri­gen. Die­ser park­te sei­nen Audi in Oes­dorf in der Stra­ße Am Zeer­ran­ken am Mitt­woch­abend und muss­te am Sonn­tag fest­stel­len, dass die rech­te Sei­te sei­nes blau­en Audi ver­kratzt wur­de. Wer Hin­wei­se zu dem Vor­fall gebe­ten kann, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu set­zen, Tele­fon: 09191/7090–0.

Forch­heim. Am Sams­tag muss­te eine 59-Jäh­ri­ge am alten Fried­hof fest­stel­len, dass erneut vom Grab meh­re­re klei­ne Pflan­zen ent­wen­det wur­den. Bereits mehr­fach muss­te sie beob­ach­ten, dass immer vor den Fei­er­ta­gen ein bis­lang unbe­kann­ter Täter die­se ent­wen­de­te. Hin­wei­se wer­den von der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim erbe­ten, Tele­fon­num­mer: 09191/7090–0.

Forch­heim. Als eine 49-Jäh­ri­ge am Mon­tag­nach­mit­tag die Ade­nau­er­al­lee in Rich­tung Bahn­hof befuhr, bemerk­te sie auf Höhe der Ein­mün­dung Unte­re Kel­ler­stra­ße einen Schlag gegen ihr Fahr­zeug. An ihrem Ford wur­de dadurch eine klei­ne Del­le in der Bei­fah­rer­tü­re ver­ur­sacht. Der Scha­den belief sich auf ca. 150,– Euro. Im nähe­ren Umfeld befan­den sich vier Jugend­li­che im Alter zwi­schen 15 und 17 Jah­ren. Ob die Jugend­li­chen den Sach­scha­den ver­ur­sacht haben, konn­te die Geschä­dig­te nicht ange­ben. Wer ähn­li­che Vor­komm­nis­se beob­ach­ten konn­te, setzt sich bit­te mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter der Tele­fon-Nr. 09191/7090–0 in Verbindung.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Unbe­kann­ter erbeu­tet Geldmappen

BAM­BERG. Mon­tag­früh zwi­schen 09.50 Uhr und 10.10 Uhr wur­den aus einem nicht ver­sperr­ten Lie­fer­fahr­zeug einer Bäcke­rei vor einem Super­markt in der Pödel­dor­fer Stra­ße zwei Geld­map­pen gestoh­len. In die­sen befan­den sich Ein­nah­men von zwei wei­te­ren Filia­len in vier­stel­li­ger Höhe.

Wer hat den oder die Lang­fin­ger beob­ach­tet und kann der PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 Hin­wei­se geben.

Die­be hat­ten es auf Rei­fen abgesehen

BAM­BERG. Gleich zwei Fir­men in der Guten­berg­stra­ße wur­den über das ver­gan­ge­ne Wochen­en­de von Ein­bre­chern heim­ge­sucht. In einem Fall durch­zwick­ten die Täter Vor­hän­ge­schlös­ser und Eisen­ket­ten bei einem Rei­fen­han­del und ent­wen­de­ten aus einem Con­tai­ner ca. 230 Gebraucht­rei­fen in Wert von knapp 3000 Euro. Von einem frei zugäng­li­chen Lager­platz ent­wen­de­ten ver­mut­lich die glei­chen Täter ins­ge­samt 51 Lkw-Kar­kas­sen für knapp 2000 Euro.

Mobil­te­le­fon aus unver­sperr­tem Pkw gestohlen

BAM­BERG. Am Mari­en­platz wur­de am Mon­tag­abend zwi­schen 22.00 Uhr und 22.45 Uhr aus einem Pkw, der dort unver­sperrt vor einer Gast­stät­te geparkt war, ein Sam­sung Gala­xy S 6‑Handy gestoh­len. Das Mobil­te­le­fon hat einen Zeit­wert von 200 Euro.

Täter­hin­wei­se nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Haus­wand mit Graf­fi­ti beschmiert

BAM­BERG. In der Holz­gar­ten­stra­ße hat zwi­schen Sonn­tag­abend, 20.00 Uhr, und Mon­tag­früh, 08.00 Uhr, ein Unbe­kann­ter bei einem Wohn­an­we­sen die Haus­wand mit Graf­fi­ti beschmiert. Der Täter sprüht mit schwar­zer Far­be „Dis­co“ und hin­ter­ließ Sach­scha­den von etwa 500 Euro.

Täter­hin­wei­se nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Vor einem Wohn­an­we­sen in der Lin­der­stra­ße wur­de zwi­schen Sonn­tag, 17.00 Uhr, und Mon­tag, 08.00 Uhr, das Heck eines dort gepark­ten wei­ßen Opel Cor­sa ange­fah­ren. Obwohl der oder die Unbe­kann­te an dem Pkw Sach­scha­den von etwa 1000 Euro hin­ter­las­sen hat­te, ent­fern­te sich die­ser von der Unfallstelle.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Ein scha­dens­träch­ti­ger Ver­kehrs­un­fall ereig­ne­te sich am Mon­tag­mit­tag kurz nach 14.00 Uhr auf dem Münch­ner Ring. Hier wur­de ein VW-Fah­rer der­ma­ßen von der tief­ste­hen­den Son­ne geblen­det, dass er auf die Gegen­fahr­bahn geriet und mit einem ent­ge­gen­kom­men­den Fahr­schul­au­to zusam­men­stieß. Der Zusam­men­prall bei­der Fahr­zeu­ge konn­te auch durch das Ein­grei­fen des Fah­rer­leh­rers nicht mehr ver­hin­dert wer­den, wes­halb bei­de Autos nicht mehr fahr­be­reit waren und abge­schleppt wer­den muss­ten. An die­sen ent­stand Gesamtsach­scha­den von etwa 50.000 Euro. Zwei Per­so­nen zogen sich bei dem Unfall leich­te Ver­let­zun­gen zu.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Zehn Swa­row­ski-Ster­ne von Grab­stein entwendet

SCHÖN­BRUNN. In der Zeit von Don­ners­tag­abend bis Frei­tag­abend ent­wen­de­ten unbe­kann­te Täter von einem Grab­stein auf dem Fried­hof zehn wei­ße Swa­row­ski-Ster­ne im Wert von 60 Euro. Wer kann Anga­ben über den Ver­bleib der Ster­ne bzw. zum Dieb machen?

Orts­schild entwendet

NAI­SA. Das Orts­schild im Wert von 150 Euro von „Nai­sa“ am Orts­aus­gang Rich­tung Pödel­dorf ent­wen­de­ten Unbe­kann­te in der Zeit vom 10. bis 19. Sep­tem­ber. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 130 Euro. Wer kann Hin­wei­se zum Ver­bleib des Orts­schil­des bzw. zum Täter machen?

Ver­kehrs­zei­chen entwendet

SCHEß­LITZ. In der Zeit vom 28. Sep­tem­ber bis 1. Okto­ber ent­wen­de­ten unbe­kann­te Täter am Wür­gau­er Berg ein Ver­kehrs­zei­chen – Z. 255 Ver­bot für Kraft­rä­der – im Wert von 50 Euro. Das Ver­kehrs­schild war am Beginn des Wür­gau­er Ber­ges Rich­tung tal­wärts ange­bracht. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 130 Euro. Wer kann Anga­ben über den Ver­bleib des Ver­kehrs­schil­des bzw. zum Dieb machen?

Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, entgegen.

Zeu­gen zum Unfall­her­gang gesucht

MEM­MELS­DORF: Nach­trag zum Ver­kehrs­un­fall vom Frei­tag, gegen 21.40 Uhr, auf der Staats­stra­ße 2190 (Pres­se­be­richt vom 03.11.18).

Auf Höhe Lich­ten­ei­che betrat eine stark alko­ho­li­sier­te 40-jäh­ri­ge Frau die Fahr­bahn ohne auf den Fahr­zeug­ver­kehr zu ach­ten. Ein aus Rich­tung Mem­mels­dorf kom­men­der 49-jäh­ri­ger VW-Fah­rer erfass­te die Fuß­gän­ge­rin trotz eines Brems- und Aus­weich­ma­nö­vers noch mit der rech­ten Sei­te sei­nes Fahrzeugs.

Die Poli­zei fragt, wer hat den Unfall beob­ach­tet bzw. gese­hen woher die Fuß­gän­ge­rin gekom­men ist? Hin­wei­se an die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

Rad­fah­rer unter Alkoholeinfluss

OBER­GREUTH. Auf der Staats­stra­ße 2254 in Rich­tung Ober­greuth fiel Mon­tag­früh einer Poli­zei­strei­fe ein Rad­fah­rer auf, der in Schlan­gen­li­ni­en unter­wegs war. Bei der Anhal­tung nah­men die Beam­ten beim 49-jäh­ri­gen Rad­ler Alko­hol­ge­ruch wahr. Nach­dem der Mann den Alko­test ver­wei­ger­te, wur­de im Kli­ni­kum Bam­berg eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt; das Fahr­rad gesi­chert abgestellt.

Fahr­bahn durch drei Fahr­zeu­ge blockiert

WALS­DORF. Am Mon­tag, gegen 20.30 Uhr, blockier­ten drei Fahr­zeug­füh­rer den Rosen­weg und hin­der­ten so einen 32-jäh­ri­gen Pkw-Fah­rer an der Wei­ter­fahrt. Nach­dem der 32-Jäh­ri­ge die Poli­zei ange­ru­fen hat­te, ent­fern­ten sich die drei Fahr­zeu­ge. Zur Auf­klä­rung des Vor­falls wer­den Zeu­gen gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Aus­weich­ma­nö­ver endet in Schutzplanke

A73 / BREI­TEN­GÜß­BACH An einer Fahr­bahn­ver­en­gung, die durch einen Warn­leit­an­hän­ger abge­si­chert war, wech­sel­te am Mon­tag­vor­mit­tag ein grau-blau­er LKW mit Anhän­ger plötz­lich und ohne zu blin­ken auf den lin­ken Fahr­strei­fen in Fahrt­rich­tung Nor­den. Der 68-jäh­ri­ge Fah­rer eines VW-Bus­ses, der sich neben dem LKW befand, muss­te eine Voll­brem­sung ein­lei­ten, um einen Zusam­men­stoß zu ver­mei­den, kam dabei ins Schleu­dern und kol­li­dier­te mit der Außen­schutz­plan­ke. Zu einer Berüh­rung mit dem LKW, über den kei­ne wei­te­ren Anga­ben vor­lie­gen, kam es nicht. Der ent­stan­de­ne Scha­den beläuft sich auf ca. 6000 Euro. Die Auto­bahn­po­li­zei Bam­berg bit­tet zu die­sem Unfall um Zeu­gen­hin­wei­se unter Tel. 0951/9129–510.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Zuviel Alko­hol am Steuer

KULM­BACH. Der Heim­weg zum Fei­er­abend ende­te für einen 56-jäh­ri­gen Auto­fah­rer in der Nacht zum Diens­tag unfrei­wil­lig in der Mel­ken­dor­fer Stra­ße in Kulm­bach. Weil er unter Alko­hol­ein­fluss am Steu­er saß muss­te er sein Auto ste­hen las­sen. Eine Anzei­ge ist die Folge.

Kurz nach Mit­ter­nacht fiel der Mann aus dem Land­kreis Kulm­bach den Kulm­ba­cher Ord­nungs­hü­tern am Kreuz­stein auf. Als sie den Fah­rer zur all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le baten, bemerk­ten sie rasch eine deut­li­che „Alko­hol­fah­ne“. Offen­bar hat­te der Auto­fah­rer sei­nen Fei­er­abend mit meh­re­ren Bier ein­ge­läu­tet. Einen vagen Rück­schluss auf deren Anzahl ließ der erste Alko­hol­test vor Ort zu, der einen Wert von mehr als 0,8 Pro­mil­le ergab. Da der Auto­fah­rer die Gren­ze des Erlaub­ten damit deut­lich über­schrit­ten hat­te, been­de­ten die Poli­zi­sten vor­läu­fig sei­nen Heim­weg. Er muss­te die Beam­ten zur Wache beglei­ten, sein Auto blieb an Ort und Stel­le für die näch­sten Stun­den ste­hen. Den Alko­hol­sün­der erwar­tet nun ein Buß­geld in Höhe von min­de­stens 500 Euro, ein Monat Fahr­ver­bot und zwei Punk­te in der Flens­bur­ger Verkehrssünderkartei.

Lkw brennt lichterloh

THUR­NAU, LKR. KULM­BACH. Ein gehö­ri­ger Schreck und ein Sach­scha­den im sechs­stel­li­gen Bereich sind die Bilanz eines Bran­des in der Nacht zum Diens­tag in Thur­nau. Der Fah­rer eines Sat­tel­zu­ges bemerk­te wäh­rend der Fahrt Unstim­mig­kei­ten an sei­ner Zug­ma­schi­ne, er konn­te die Flam­men jedoch nicht mehr eindämmen.

Der 36-jäh­ri­ge Berufs­kraft­fah­rer aus Nürn­berg war mit sei­nem Sat­tel­zug aus dem Bam­ber­ger Zulas­sungs­be­zirk unter­wegs, um ver­schie­de­ne Super­märk­te zu belie­fern. Er bemerk­te bereits auf der A 70 in Rich­tung Bam­berg ein ver­däch­ti­ges Geräusch. Nach­dem er gegen 01:20 Uhr bei Thur­nau von der Auto­bahn abge­fah­ren war, bemerk­te er zudem ver­däch­ti­gen Rauch­ge­ruch. Noch bevor er den Park­platz eines Super­mark­tes erreich­te, muss­te er sei­nen Brum­mi abstel­len und das Füh­rer­haus ver­las­sen. Hier erkann­te er bereits erste Flam­men unter­halb sei­ner Fah­rer­ka­bi­ne, die bereits zu groß waren, um sie mit einem Feu­er­lö­scher bekämp­fen zu kön­nen und setz­te des­halb den Not­ruf ab. Die sofort alar­mier­ten und rasch ein­ge­trof­fe­nen Ret­tungs­kräf­te konn­ten nicht mehr ver­hin­dern, dass die Sat­tel­zug­ma­schi­ne ein Raub der Flam­men wur­de. Auch der Auf­lie­ger wur­de erheb­lich in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Die Lösch­ar­bei­ten und die Ber­gung des aus­ge­brann­ten Wracks nah­men meh­re­re Stun­den in Anspruch, der durch den Brand ver­ur­sach­te Scha­den beläuft sich nach erster Schät­zung auf rund 250.000 Euro. Die Kulm­ba­cher Poli­zei hat vor Ort die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che auf­ge­nom­men, Hin­wei­se auf Fremd­ein­wir­kung erga­ben sich hier­bei bis­lang nicht.

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