Bamberger Ottoprozession als Zeichen gegen Gewalt, Terror und Krieg

Ottoprozession (Foto: Pressestelle Erzbistum Bamberg/Hendrik Steffens)
Ottoprozession (Foto: Pressestelle Erzbistum Bamberg/Hendrik Steffens)

Erzbischof Schick ruft zum Gebet für Versöhnung und Frieden für alle Völker auf

Zum Gedenken an den heiligen Bischof Otto von Bamberg lädt Erzbischof Ludwig Schick zur jährlichen Ottoprozession ein. Sie beginnt am Freitag, 28. September 2018, um 19.30 Uhr am Ottoplatz und führt zur Jakobskirche, weil die Michaelskirche mit dem Grab des heiligen Otto wegen Bauarbeiten weiter geschlossen ist. In der Jakobskirche endet die Prozession mit einer Vesper. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, Kerzen mitzubringen. Besonders Jugendliche und junge Familien sind zur Prozession eingeladen.

Der heilige Otto hat sich als Bischof von Bamberg und Missionar der Pommern für Versöhnung, Friede und Einheit in der Kirche und der Welt eingesetzt. Die Ottoprozession soll nach Worten von Erzbischof Schick erneut ein Zeichen sein, „dass wir Gewalt, Krieg und Terror zutiefst ablehnen und Versöhnung und Frieden für uns und alle Völker der Erde sehnlichst wünschen“.

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