Gud­run Bren­del-Fischer: „Öko-Modell­re­gio­nen wer­den wei­ter­hin gefördert“

Vom Kon­zept der Öko-Modell­re­gio­nen sind bei­de Poli­ti­ke­rin­nen über­zeugt. Die Baye­ri­sche Land­wirt­schafts­mi­ni­ste­rin Michae­la Kani­ber und die CSU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Gud­run Bren­del-Fischer, die die Staats­mi­ni­ste­rin erst kürz­lich für eine Ver­an­stal­tung nach Bay­reuth geholt hat­te. Sie lob­ten bei­de die sehr erfolg­rei­che Kom­mu­na­le Alli­anz der ILE A9.

Für die Schaf­fung einer Öko­mo­dell-Regi­on im Land­kreis Bay­reuth, spe­zi­ell für die­ses Pro­jekt, hat­te sich Gud­run Bren­del-Fischer in der Ver­gan­gen­heit schwer ein­ge­setzt und auch die Mini­ste­rin um Unter­stüt­zung gebe­ten. Jetzt gilt es, die Kon­zept­ein­rei­chung abzuwarten.

„Ob ein Pro­jekt erfolg­reich ist oder nicht, hängt immer von einem guten Zusam­men­wir­ken aller Betei­lig­ten vor Ort ab. Von den Bür­gern, der Wirt­schaft und von der Poli­tik“, betont Bren­del-Fischer. Nur so las­se sich bei­spiels­wei­se die Pro­duk­ti­on öko­lo­gi­scher Lebens­mit­tel, das Bewusst­sein der Men­schen für Regio­na­li­tät, Öko­lo­gie und Nach­hal­tig­keit in den Regio­nen voranbringen.

Sie freue sich, dass Staats­mi­ni­ste­rin Kani­ber die För­de­rung der bestehen­den Öko-Modell­re­gio­nen ver­län­gert und auch einen neu­en Wett­be­werb gestar­tet habe. „Damit kön­nen wei­te­re Regio­nen staat­lich aner­kann­te Öko-Modell­re­gio­nen wer­den“, sagt sie.

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