Kulmbacher Wirtschaftsjunioren schauen hinter die Kulissen von Bergmann Kalk und Franken Maxit

Multitalent Kalk – Hätten Sie’s gewusst?

Werksbesuch der Kulmbacher Wirtschaftsjunioren

Werksbesuch der Kulmbacher Wirtschaftsjunioren

Das Naturprodukt Kalk ist vielseitig einsetzbar: als Baustoff, in der Eisen- und Stahlindustrie, zur Glasproduktion, im Tief- und Straßenbau sowie in der Landwirtschaft oder zum Umweltschutz. Hätten Sie’s gewusst? Weitere spannende Hintergrundinformationen und Einblicke haben die Wirtschaftsjunioren Kulmbach bei ihrem Werksbesuch der Firma Bergmann Kalk und Franken Maxit in Azendorf erfahren – eine Unternehmensgruppe mit über 110 Jahren bemerkenswerter Geschichte.

Die Wirtschaftsjunioren nutzen Firmenbesichtigungen wie diese, um mit Unternehmern der Region in den Dialog zu treten. So profitiert man gegenseitig von dem Erfahrungsaustausch zu Themen wie Mitarbeiterführung und Fachkräftemangel, Technologie- und Innovationsmanagement oder neue Wege der Kunden- bzw. Projektakquisition.

„Der Besuch und das damit verbundene Interesse der Wirtschaftsjunioren freut mich sehr, denn der Austausch mit Unternehmern und Führungskräften aus der Region liegt mir besonders am Herzen“, so Geschäftsführer Sebastian Groppweis, der die Gäste persönlich im neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum begrüßte. Nach einer kurzen Einführung in die erfolgreiche Firmengeschichte des Familienunternehmens in vierter Generation ging es direkt in die umfangreiche Produktion. Unter der Marke maxit produziert und vertreibt das Azendorfer Unternehmen diverse Baustoffe auf Kalkbasis. Und das mittels fortschrittlichster, computergesteuerter Anlagentechnik mit dem modernsten GGR-Kalkofen Europas.

Eigene aber auch Ideen der Kunden weiterzuentwickeln, bestehende Lösungen ständig zu hinterfragen und besser zu machen – darin liegt die große Stärke des Trockenmörtelspezialisten. So entstanden innovative Produkte wie das maxit Solarsystem für Putze und Farben, der neuartige Wintermörtel oder das einzigartige Mörtelpad. „Es ist immer wieder faszinierend, welche Innovationskraft unsere Region hervorbringt. Unternehmen wie die Franken Maxit sind Vorreiter ihrer Branche, aber außerhalb ihres Schwerpunktes leider oft wenig bekannt. Wir freuen uns, dass wir einen so ausführlichen Einblick in das Familienunternehmen gewinnen konnten“, so Mientje Krüger, stellvertretende Kreissprecherin der Wirtschaftsjunioren Kulmbach.

Franken Maxit

Franken Maxit startete 1978 in Azendorf im Kreis Kulmbach als Kooperation zwischen den Kalkwerken Bergmann und Mathis. Das Unternehmen hat heute insgesamt fast 800 Mitarbeiter an acht deutschen Standorten. Das Umsatzvolumen liegt bei ca. 150 Millionen Euro. Das Trockenmörtelwerk in Azendorf zählt nach Firmenangaben zu den größten der Branche im gesamten Bundesgebiet.

Wirtschaftsjunioren Kulmbach

Die Wirtschaftsjunioren (WJ) Kulmbach sind eine Vereinigung von jungen Unternehmern und Führungskräften aus allen Bereichen der Wirtschaft. Die WJ Kulmbach gehören den Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) an, die mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedern den größten Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren bilden. Die Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich in diversen Projekten in den Bereichen Wirtschaft, Politik sowie Bildung und Soziales. Bundesweit verantworten die Wirtschaftsjunioren bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Der Bundesverband WJD ist seit 1958 Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber. Mehr erfahren Sie unter www.wjd.de.

Interessierte Unternehmer und Führungskräfte heißen die Wirtschaftsjunioren zu ihren öffentlichen, monatlichen Meetings (Updates) gern willkommen. Alle Termine und weitere Informationen zu dem Verein mit mehr als 30 aktiven und über 20 fördernden Mitgliedern stehen unter www.wj-kulmbach.de zur Verfügung.

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