Kon­zert der Bam­ber­ger Sym­pho­ni­ker: Tenor Jere­my Oven­den springt ein

Jeremy Ovenden (c) Luca Sage

Jere­my Oven­den © Luca Sage

Für das Kon­zert der Bam­ber­ger Sym­pho­ni­ker am Mitt­woch, 19. Sep­tem­ber, um 19.30 Uhr, im Mark­gräf­li­chen Opern­haus in Bay­reuth, hat Tenor Tho­mas Wal­ker sei­nen Auf­tritt wegen eines Trau­er­falls abge­sagt. Jere­my Oven­den wird sei­nen Part über­neh­men. Der bri­ti­sche Tenor erhielt sei­ne Aus­bil­dung am Roy­al Col­le­ge of Music. 1994 gewann er den Preis der Ian-Fle­ming-Stif­tung, der es ihm ermög­lich­te, sein Stu­di­um bei Nic­co­lai Ged­da fort­zu­set­zen. Jere­my Oven­den ist regel­mä­ßig Gast auf inter­na­tio­na­len Büh­nen, wie der Staats­oper Ber­lin, Covent Gar­den oder der Mai­län­der Sca­la. Er hat bereits vie­le Male mit dem Diri­gen­ten des Kon­zerts, Paul McCree­sh, zusam­men­ge­ar­bei­tet.

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