Mini-Forch­heim-Ober­bür­ger­mei­ste­rin besuch­te OB Kirschstein

OBs im Gespräch. ©Stadt Forchheim
OBs im Gespräch. ©Stadt Forchheim

Mini-Forch­heim-Ober­bür­ger­mei­ste­rin besuch­te OB Kirschstein

Mini-Stadtrat und OB Kirschstein. ©Stadt Forchheim

Mini-Stadt­rat und OB Kirsch­stein. ©Stadt Forchheim

Ange­tan mit Amts­ket­te und in Beglei­tung ihres Stadt­ra­tes hat gestern die Ober­bür­ger­mei­ste­rin von Mini-Forch­heim 2018, Eva Wöhr­mann, offi­zi­ell dem Ober­bür­ger­mei­ster der Stadt Forch­heim, Dr. Uwe Kirsch­stein im Rat­haus einen Besuch abgestattet.

Mit den Wor­ten „Ich neh­me mir ger­ne die Zeit und höre mir an, was Euch bewegt und was Euch am Her­zen liegt“, begrüß­te der „gro­ße“ Ober­bür­ger­mei­ster die „klei­ne“ Amts­kol­le­gin und bat zur Mini-Stadt­rats­sit­zung. Hier notier­te Kirsch­stein die Ideen und Anlie­gen sei­ner 9- bis 11-jäh­ri­gen Besu­cher. Die Fra­gen der Kin­der betra­fen in der Haupt­sa­che Kli­ma- und Umwelt­the­men wie Elek­tro­mo­bi­li­tät, Ver­mei­dung von Pla­stik- und ande­rem Müll, z.B. wäh­rend des Anna­fe­stes, und die Pfle­ge der Spiel­plät­ze in der Stadt, aber auch die Belan­ge der benach­tei­lig­ter und behin­der­ter Kin­der (Bild MiniStadtratundOB1).

Eva Wöhrmann (Oberbürgermeisterin Mini Forchheim), Matthias Mirsberger (Offene Behindertenarbeit), Ina Wilutzky (Offene Behindertenarbeit), Engin Erber (Sparkasse Forchheim). ©Stadt Forchheim

Eva Wöhr­mann (Ober­bür­ger­mei­ste­rin Mini Forch­heim), Mat­thi­as Mirsber­ger (Offe­ne Behin­der­ten­ar­beit), Ina Wilutz­ky (Offe­ne Behin­der­ten­ar­beit), Engin Erber (Spar­kas­se Forch­heim). ©Stadt Forchheim

Mini-Forch­heim ist eine Kin­der-Mit­mach­stadt, die – unter­stützt von 28 Koope­ra­ti­ons­part­nern – jedes Jahr drei Tage lang ins Leben geru­fen wird. Bis zu 22 Kin­der ab acht Jah­ren kön­nen auf dem Gelän­de der Adal­bert-Stif­ter-Schu­le spie­len, krea­tiv sein, Beru­fe aus­pro­bie­ren und das Stadt­le­ben nach­spie­len, wie es in der gro­ßen Aus­ga­be der Stadt tat­säch­lich pas­siert. Sie wäh­len ihre eige­ne Stadt­re­gie­rung und ver­die­nen ihr eige­nes Spiel­geld, die „Quaks“. Der Erlös der Akti­on geht in die­sem Jahr an die Trä­ger­ge­mein­schaft Offe­ne Behin­der­ten­ar­beit (OBA) im Land­kreis Forch­heim e.V.

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