Feu­er­wehr Kir­cheh­ren­bach: “140+40” wird am 8. Sep­tem­ber gefeiert

Vor­füh­run­gen und und Blick in die Vergangenheit

Deutlicher Unterschied: Die Handdruckspritze von 1901 vor dem Löschfahrzeug von 2016. Beides ist am 8. September am Kirchehrenbacher Feuerwehrhaus zu sehen. Foto: Feuerwehr/smü

Deut­li­cher Unter­schied: Die Hand­druck­sprit­ze von 1901 vor dem Lösch­fahr­zeug von 2016. Bei­des ist am 8. Sep­tem­ber am Kir­cheh­ren­ba­cher Feu­er­wehr­haus zu sehen. Foto: Feuerwehr/​smü

Wohin am letz­ten Feri­en­wo­chen­en­de? Ganz klar, zur Kir­cheh­ren­ba­cher Feu­er­wehr: Sie fei­ert am Sams­tag, 8. Sep­tem­ber, mit einem klei­nen Fest ihren 140. Geburts­tag. Außer­dem besteht die Jugend­feu­er­wehr heu­er seit 40 Jah­ren. Rund um das Feu­er­wehr­haus in der Haupt­stra­ße ist eini­ges geboten.

Einen Blick in die Geschich­te geben die Brand­schüt­zer mit der Aus­stel­lung der Hand­druck­sprit­ze von 1901 und ver­schie­de­nen Groß­for­mat-Bil­dern der letz­ten 40 Jah­re. Zu sehen sein wird auch das Lösch­fahr­zeug der Feu­er­wehr Beh­rin­gers­müh­le, ein fast bau­glei­ches kauf­te die Gemein­de Kir­cheh­ren­bach im Jahr 1969. Natür­lich kön­nen auch die vier aktu­el­len Ein­satz­fahr­zeu­ge unter die Lupe genom­men werden.

In einer Vor­füh­rung um 15:30 Uhr – sie steht unter dem Titel „Gewit­ter, Stark­re­gen, Kel­ler voll – und jetzt?“ – demon­strie­ren die Ein­satz­kräf­te, wie sol­che Not­fäl­le abge­ar­bei­tet wer­den und geben vor allem wich­ti­ge Tipps für jeder­mann zuhau­se. Eine zwei­te Vor­füh­rung (17:30 Uhr) zeigt, mit wel­chen Mit­teln von 1878 bis Ende der 1940er Jah­re am Fuße des Wal­ber­la Brän­de gelöscht wurden.

Neben Kaf­fee und Kuchen gibt es (ab 16:00 Uhr) Gegrill­tes und Piz­za. Genü­gend Mög­lich­kei­ten also für einen ent­spann­ten und infor­ma­ti­ven Nach­mit­tag in der Haupt­stra­ße 98. Die Feu­er­wehr freut sich über vie­le Besu­cher – egal wel­chen Alters.

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