Das Bam­ber­ger Trink­was­ser ist sau­ber und muss nicht abge­kocht werden

Das Bam­ber­ger Trink­was­ser ist sau­ber und muss nicht abge­kocht wer­den. „Unser Trink­was­ser ist ein­wand­frei. Die mikro­bio­lo­gi­schen Trink­was­ser­un­ter­su­chun­gen sind unauf­fäl­lig, das heißt, es gibt kei­ne bak­te­ri­el­len Ver­un­rei­ni­gun­gen“, sagt Georg Spör­lein, ver­ant­wort­lich für die Siche­rung der Was­ser­qua­li­tät bei den Stadt­wer­ken Bamberg.

Hin­ter­grund ist, dass das Gesund­heits­amt in den ver­gan­ge­nen Tagen für meh­re­re Gemein­den im Land­kreis Bam­berg, u.a. Hall­stadt und Hirschaid, ein Abkoch­ge­bot für Trink­was­ser ange­ord­net hat, nach­dem bei regel­mä­ßi­gen Über­prü­fun­gen des Trink­was­sers die Über­schrei­tung der Norm­wer­tes für bak­te­ri­el­le Ver­un­rei­ni­gun­gen fest­ge­stellt wor­den war.

In Bam­berg wer­den Jahr für Jahr rund 4,9 Mil­lio­nen Kubik­me­ter Trink­was­ser ver­braucht – der größ­te Teil davon wird in den Bam­ber­ger Was­ser­schutz­ge­bie­ten gewon­nen. Zur Siche­rung der Qua­li­tät des Trink­was­ser und der hohen Ver­sor­gungs­stan­dards, auch an hei­ßen Tagen mit hohem Was­ser­ver­brauch, inve­stie­ren die Stadt­wer­ke Bam­berg jähr­lich einen Millionenbetrag.

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