MdB Andre­as Schwarz: Zum Schü­ler­aus­tausch in die USA

Bewer­bung für Par­la­men­ta­ri­sches Paten­schafts­pro­gramm läuft

Wer aus Bam­berg und Forch­heim ist zwi­schen 15 und 17 Jah­re alt und hat Lust auf ein Aus­tausch­jahr in den USA? Der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Andre­as Schwarz ist in sei­nem Wahl­kreis auf der Suche nach einer Schü­le­rin oder einem Schü­ler von einer Real- oder Sekun­dar­schu­le oder einem Gym­na­si­um für ein Sti­pen­di­um des Par­la­men­ta­ri­schen Paten­schafts-Pro­gramms (PPP) im kom­men­den Jahr.

Mit einem zwei­ten Sti­pen­di­um kön­nen sich eben­falls jun­ge Berufs­tä­ti­ge oder Aus­zu­bil­den­de, die zum Zeit­punkt der Aus­rei­se (Stich­tag: 31. Juli des Aus­rei­se­jah­res) ihre Berufs­aus­bil­dung abge­schlos­sen haben und höch­stens 24 Jah­re alt sind, für ein USA-Aus­lands­jahr bewer­ben. Andre­as Schwarz über­nimmt in bei­den Fäl­len wäh­rend des Aus­tausch­jahrs die Patenschaft.

Gera­de zurück von einem ereig­nis­rei­chen Jahr sind die 21-jäh­ri­ge Vanes­sa Fried­rich aus Schlüs­sel­feld und der 16-jäh­ri­ge Bam­ber­ger Schü­ler Paul Kai­ser. „Für mich hat sich ein Traum erfüllt. Ich hat­te Super-Glück mit mei­ner Gast­fa­mi­lie und mit mei­nem Ziel­ort Hamp­ton in Vir­gi­nia. Im ver­gan­ge­nen Jahr habe ich sehr viel erlebt, Neu­es gelernt und sehr gute Freun­de an der High­school gefun­den“, fasst Paul Kai­ser sein Jahr zusammen.

Vanes­sa Fried­rich, die nach einem hal­ben Jahr Col­le­ge auch ein hal­bes Jahr eine Anstel­lung hat­te, bringt ihren Aus­lands­auf­ent­halt in Ephraim in Utah auf dem Punkt: „Es ist unglaub­lich, wie schnell die Zeit ver­gan­gen ist. Ich hat­te ein fan­ta­sti­sches Jahr und habe sehr vie­le neue Erfah­run­gen gesam­melt. Die Ent­schei­dung, Deutsch­land zu ver­las­sen und etwas Neu­es zu wagen, habe ich nicht bereut.“ Und sie betont: „Ich wür­de es jeder­zeit wie­der machen und wür­de es jedem raten, sich beim PPP zu bewerben.“

„Ich habe Vanes­sa und Paul vor ihrem Start ins Aus­tausch­jahr getrof­fen und auch wäh­rend der Zeit über Kon­takt gehal­ten“, erzählt Andre­as Schwarz. „Man kann sehen, dass bei­de nun, ein Jahr spä­ter, deut­lich selbst­si­che­rer, rei­fer und welt­of­fe­ner zurück­ge­kehrt sind. Umge­kehrt sind die Sti­pen­dia­ten ja auch Bot­schaf­ter für Deutsch­land, Ober­fran­ken und die Regi­on Bam­berg-Forch­heim“, so Schwarz wei­ter. „Gera­de in der heu­ti­gen Zeit ist ein inter­na­tio­na­ler Aus­tausch und Völ­ker­ver­stän­di­gung wichtig.“

Jun­ge US-Ame­ri­ka­ner suchen zeit­gleich nach Gast­fa­mi­li­en in Deutsch­land. „Auch hier wür­de ich mich natür­lich freu­en, wenn sich ehren­amt­li­che Gast­fa­mi­li­en im Wahl­kreis fin­den wür­den, die einem jun­gen Men­schen für ein Jahr ein Zuhau­se geben“, so Schwarz.

Das PPP ist ein gemein­sa­mes Pro­gramm des Deut­schen Bun­des­ta­ges und des US-Con­gress. Es steht unter der Schirm­herr­schaft des Bun­des­tags­prä­si­den­ten. Detail­lier­te Infor­ma­tio­nen zum PPP-Sti­pen­di­um erhal­ten Inter­es­sier­te auf www​.bun​des​tag​.de/​ppp. Die Bewer­bungs­frist für das 36. PPP 2019/20 geht noch bis zum 14. Sep­tem­ber 2018!

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