Neue Bera­tungs­stel­le für Men­schen mit Behin­de­rung in der Regi­on Bam­berg – Forchheim

Das Team, bestehend aus zwei Bera­te­rin­nen sowie einem behin­der­ten Bera­ter, ist seit Juni 2018 Anlauf­stel­le in Bam­berg für Fra­gen und Pro­ble­me rund um das The­ma Behinderung.

Die Anlauf­stel­le soll eine Ergän­zung zu den bereits vor­han­de­nen Bera­tungs­an­ge­bo­ten sein. Im Mit­tel­punkt steht die kosten­lo­se Infor­ma­ti­on auf Augen­hö­he, was in der Fach­spra­che als „Peer Coun­se­ling“ bezeich­net wird. Die Bera­tungs­stel­le bie­tet Ori­en­tie­rung und Unter­stüt­zung bereits im Vor­feld der Bean­tra­gung von Lei­stun­gen zur Teil­ha­be, auch wenn auf­grund eines schwe­ren Unfalls oder einer chro­ni­schen kör­per­li­chen sowie einer psy­chi­schen Erkran­kung eine Behin­de­rung droht.Thematisch wer­den alle Lebens­be­rei­che abge­deckt: gesund­heit­li­che und beruf­li­che Reha­bi­li­ta­ti­on, Bil­dung und gesell­schaft­li­che Teilhabe.

Die EUTB (Ergän­zen­de unab­hän­gi­ge Teil­ha­be­be­ra­tung) wird zunächst für drei Jah­re finan­zi­ell vom Bun­des­mi­ni­ste­ri­um für Arbeit und Sozia­les gefördert.
„Dadurch ist eine an den Wün­schen der Rat­su­chen­den ori­en­tier­te Bera­tung mög­lich, die vom Trä­ger­ver­ein (Sozi­al­dienst katho­li­scher Frau­en Bam­berg e. V.) und Insti­tu­tio­nen sowie Orga­ni­sa­tio­nen unab­hän­gig ist“, heißt es in einer Pres­se­mit­tei­lung der Organisatoren.

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