Nach Brän­den im Wald­stück – Tat­ver­däch­ti­ger ermittelt

BAY­REUTH. Nach zwei Brän­den inner­halb einer Woche in Wald­stücken nahe des Stadt­teils Ober­preu­sch­witz nah­men Bay­reu­ther Poli­zi­sten am Sonn­tag­mor­gen einen 20-jäh­ri­gen Mann vor­läu­fig fest. Die Kri­po ermittelt.

Bereits am 30. Juli 2018, gegen 9.30 Uhr, ent­deck­ten Spa­zier­gän­ger in einem Wald­stück nahe des Kli­ni­kums einen bren­nen­den Holz­sta­pel, den die ver­stän­dig­te Feu­er­wehr schnell lösch­te und somit ein Über­grei­fen der Flam­men auf den Hoch­wald ver­hin­der­te. Bei den Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che schlos­sen Beam­te der Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth Brand­stif­tung nicht aus.

Erneut brann­te es am Sonn­tag­mor­gen, gegen 9 Uhr, am Wald­rand in der Nähe des Reb­huhn­wegs, bei dem ein Zeu­ge den 20-Jäh­ri­gen davon­lau­fen sah. Die schnell ein­ge­trof­fe­ne Feu­er­wehr lösch­te die bereits meter­ho­hen Flam­men zügig ab. Beam­te der Poli­zei Bay­reuth-Stadt konn­ten den Tat­ver­däch­ti­gen bereits kurz dar­auf fest­neh­men und über­ga­ben ihn an ihre Kol­le­gen der Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth. Ins­ge­samt ent­stand ein Sach­scha­den von geschätz­ten 1.000 Euro.

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