Bam­ber­ger Digi­ta­li­sie­rungs­gip­fel: Digi­ta­li­sie­rung betrifft alle Lebensbereiche

Melanie Huml und Dorothee Bär

Mela­nie Huml und Doro­thee Bär

Lei­den­schaft für die digi­ta­le Welt wecken. Das möch­te Deutsch­lands Digi­ta­li­sie­rungs­mi­ni­ste­rin Doro­thee Bär. Sie und Pfle­ge­mi­ni­ste­rin Mela­nie Huml war­ben beim Bam­ber­ger Digi­ta­li­sie­rungs­gip­fel dafür, die viel­fäl­ti­gen Chan­cen zu nut­zen. Der Pfle­ge­be­reich ist laut Bär ein gutes Bei­spiel dafür, wie die Men­schen ganz direkt von den neu­en Mög­lich­kei­ten pro­fi­tie­ren könn­ten. “Es gibt so genann­te intel­li­gen­te Woh­nun­gen, in denen der Fuß­bo­den merkt, wenn ein Mensch gestürzt ist und Hilfs­kräf­te alar­miert. Sol­che smar­te Tech­no­lo­gien hel­fen dabei, dass die Men­schen län­ger in den eige­nen vier Wän­den leben kön­nen“, erklärt Huml. Gleich­zei­tig sei ihr sehr wich­tig: „Moder­ne Tech­nik soll nicht den Men­schen erset­zen, son­dern mehr Frei­raum für ech­te mensch­li­che Zuwen­dung von Ange­hö­ri­gen und Pfle­ge­kräf­ten schaffen.”

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