Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 14.07.2018

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Ohne Füh­rer­schein, dafür mit viel Alko­hol unterwegs

Wei­ßeno­he. Am Frei­tag­abend wur­de ein 41-jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer in der Sol­len­ber­ger Stra­ße einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei wur­de erheb­li­cher Alko­hol­ge­ruch beim Fah­rer wahr­ge­nom­men. Ein Test am Alko­ma­ten ergab einen Wert von 2,84 Pro­mil­le. Zudem war der Opel-Fah­rer nicht mehr im Besitz einer Fahr­erlaub­nis. Der Pkw wur­de abge­stellt und die Wei­ter­fahrt unter­bun­den. Nach erfolg­ter Blut­ent­nah­me im Kran­ken­haus, muss sich der 41-jäh­ri­ge nun wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr und Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis verantworten.

Am Richard-Wag­ner-Fel­sen schwer verletzt

Ober­tru­bach. In den Frei­tag­abend­stun­den muss­te sich ein 51-jäh­ri­ger Klet­te­rer am Richard-Wag­ner-Fel­sen auf­grund kör­per­li­cher Erschöp­fung aus gro­ßer Höhe absei­len las­sen. Wäh­rend des noch andau­ern­den Abseil­vor­gan­ges bemerk­te der 56-jäh­ri­ge Siche­rer aber nicht, dass das Sei­len­de bereits erreicht war. Der 51-jäh­ri­ge stürz­te schließ­lich aus einer Höhe von ca. 10m auf einen Fel­sen und muss­te vom Ret­tungs­dienst mit schwe­ren Ver­let­zun­gen ins Kran­ken­haus gebracht werden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfall­fluch­ten

FORCH­HEIM. Im Zeit­raum von Don­ners­tag, 22:30 Uhr, bis Frei­tag, 13:30 Uhr, wur­de in der Wil­helm-Raa­be-Stra­ße 8 ein wei­ßer Hyun­dai ange­fah­ren. Der bis­lang unbe­kann­te Ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich von der Unfall­stel­le, ohne sei­ner gesetz­li­chen Fest­stel­lungs­pflicht nach­ge­kom­men zu sein. Zeu­gen die Hin­wei­se zum unbe­kann­ten Fah­rer bzw. zum unfall­flüch­ti­gen Fahr­zeug machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei Forch­heim zu melden.

Dieb­stäh­le

FORCH­HEIM. Im Zeit­raum von Sonn­tag- bis Mon­tag­abend wur­de in der Pesta­loz­zi­stra­ße 4a ein sil­ber-blau­es Her­ren-Trek­kin­grad ent­wen­det. Das Fahr­rad war im genann­ten Zeit­raum vor dem Anwe­sen abge­stellt und mit­tels Ring­schloss gegen unbe­fug­te Weg­nah­me gesi­chert. Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei Forch­heim unter Tel. 09191/7090–0 entgegen.

SON­STI­GES

Eggolsheim/​Neuses. Nach ihrem Ein­kauf beim Lidl stell­te eine 28jährige Eggols­hei­me­rin am Frei­tag­abend zwei fri­sche Kratz­spu­ren an ihrem wei­ßen Seat Ibi­za fest. Ihr Fahr­zeug hat­te die Geschä­dig­te wäh­rend ihres Ein­kaufs im Zeit­raum von 18.25 bis 18:45 Uhr auf den Kun­den­park­platz des oben genann­ten Dis­coun­ters abge­stellt. Durch den bis­lang unbe­kann­ten Täter wur­de nahe­zu die kom­plet­te rech­te Fahr­zeug­sei­te ver­kratzt. Die Poli­zei Forch­heim sucht nun Zeu­gen, die in die­sem Zusam­men­hang ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben.

Eggols­heim. In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag wur­de ins Sport­heim des SV-DJK ein­ge­bro­chen. Der unbe­kann­te Täter hebel­te zunächst die Zugangs­tü­re zum Sport­ge­län­de und anschlie­ßend die Türe zur Gast­stät­te auf. Ent­wen­det wur­de nichts. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den wird auf ca. 300 Euro geschätzt.

Bam­mers­dorf. Eben­falls durch unbe­kann­te Täter ange­gan­gen wur­de in der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag, eine Piz­ze­ria in der Örtel­berg­stra­ße. Hier ver­such­ten der oder die Täter sich über die Küchen­tü­re Zutritt zur Gast­stät­te zu ver­schaf­fen. Das Restau­rant war zu die­sem Zeit­punkt nicht besetzt. Zeu­gen, die ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben, mögen sich bit­te mit der PI Forch­heim in Ver­bin­dung setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Aggres­si­ver Ladendieb

Bam­berg. Am 13.07.2018, gegen 17:30 Uhr ent­wen­de­te ein männ­li­cher Laden­dieb Klei­dungs­stücke in Wert von 169,98 Euro. Als er von dem Laden­de­tek­tiv ange­spro­chen wur­de, ver­such­te er zu flüch­ten. Mit Hil­fe einer Bun­des­po­li­zi­stin, wel­che sich in der Frei­zeit befand, konn­te der Dieb bis zum Ein­tref­fen der Poli­zei fest­ge­hal­ten wer­den. Durch sein Ver­hal­ten ver­letz­te der Dieb den Laden­de­tek­tiv leicht. Den Dieb erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen eines räu­be­ri­schen Dieb­stahls und einer Körperverletzung.

Drei­ster Radldieb

Bam­berg. Am 13.07.2018, gegen 18:55 Uhr ent­wen­de­te ein unbe­kann­ter Fahr­rad­dieb im Bereich der Spar­kas­se am Kuni­gun­den­damm ein kurz vor­her abge­stell­tes Fahr­rad und ließ dafür ein Fahr­rad zurück, wel­ches weni­ge Tage zuvor ent­wen­det wor­den war. Bei dem nun ent­wen­de­ten Fahr­rad han­delt es sich um ein Moun­tain­bike der Mar­ke Cen­tu­r­i­on. Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg Stadt unter der Tele­fon­num­mer 0951/9129–210 entgegen.

Gel­bes Fahr­zeug geflüchtet

Bam­berg. In der Zeit vom Frei­tag auf Sams­tag kam es im Bereich der Bren­ner­stra­ße zu einem Ver­kehrs­un­fall. Ein unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer stieß hier mit sei­nem Fahr­zeug gegen ein abge­stell­tes Wohn­mo­bil und beschä­dig­te die­ses erheb­lich. Es ent­stand ein Scha­den von ca. 3.000,- Euro. Von dem flüch­ti­gen Unfall­ver­ur­sa­cher ist ledig­lich bekannt, dass des­sen Fahr­zeug ver­mut­lich gelb lackiert ist.

Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg Stadt unter der Tele­fon­num­mer 0951/9129–210 entgegen.

Betrun­ke­ne Auto­fah­re­rin ver­sucht zu flüchten

Bam­berg. Deut­li­che Pro­ble­me beim Auto­fah­ren und Ein­par­ken hat­te eine 45 Jah­re alte Fahr­zeug­füh­re­rin im Bereich der Wun­der­burg in Bam­berg. Als sie ihr Auto abstel­len woll­te, beschä­dig­te sie ein gepark­tes Auto und ver­ur­sach­te einen Scha­den von ca. 1.600,- Euro. Anschlie­ßend ent­fern­te sie sich zu Fuß. Auf­grund von Ermitt­lun­gen vor Ort konn­te die Fahr­zeug­füh­re­rin jedoch nach kur­zer Zeit ermit­telt wer­den. Der Grund für ihr Fahr­ver­hal­ten dürf­te in den über 2 Pro­mil­le zu fin­den sein. Die Fahr­zeug­füh­re­rin konn­te nach einer Blut­ent­nah­me und der Abga­be ihres Füh­rer­scheins nach Hau­se gehen.

Betrun­ke­ner Rad­fah­rer baut Unfall

Bam­berg. Mit deut­lich über 1,6 Pro­mil­le fuhr ein Fahr­rad­fah­rer am spä­ten Frei­tag­abend im Bereich der Nürn­ber­ger Stra­ße. Hier tou­chier­te er ein am Fahr­zeug­rand abge­stell­tes Fahr­zeug und beschä­dig­te die­ses. Der Fahr­rad­fah­rer muss­te sich nach der Unfall­auf­nah­me einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen. In erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen einer Trun­ken­heits­fahrt im Straßenverkehr.

Berausch­ter Radfahrer

Bam­berg. Am 13.07.2018, gegen 19:40 Uhr woll­te eine uni­for­mier­te Poli­zei­strei­fe im Bereich der Wun­der­burg einen Fahr­rad­fah­rer kon­trol­lie­ren. Die­ser flüch­te­te dar­auf­hin in Schlan­gen­li­ni­en und konn­te erst nach einer Ver­fol­gung gestellt wer­den. Wäh­rend der anschlie­ßen­den Kon­trol­le ergab sich der Ver­dacht, dass der Fahr­rad­fah­rer deut­lich alko­ho­li­siert war und unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln stand. Nach einer Blut­ent­nah­me konn­te er sei­nen Weg zu Fuß fort­set­zen. Den Fahr­rad­fah­rer erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen einer Trun­ken­heit im Straßenverkehr.

Rad­fah­rer in Schlan­gen­li­ni­en unterwegs

Bam­berg. Mit deut­li­chen Schlan­gen­li­ni­en führ­te ein 25 Jah­re alter Mann am 14.07.2018, gegen 04:35 Uhr sein Fahr­rad in der Pödel­dor­fer Stra­ße in Bam­berg. Ein Atem­al­ko­hol­test war auf­grund der Alko­ho­li­sie­rung nicht mög­lich. Nach einer Blut­ent­nah­me konn­te der Fahr­rad­fah­rer sei­nen Weg zu Fuß fortsetzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Ver­kehrs­un­fäl­le

Bau­nach. Ein 66-jäh­ri­ger BMW-Fah­rer woll­te am Frei­tag­abend von der Überk­um­stra­ße nach links in die Burg­stra­ße abbie­gen. Hier­bei über­sah er eine von rechts mit ihrem Chrys­ler kom­men­de 31-jäh­ri­ge, so dass es zum Zusam­men­stoß kam. Ver­letzt wur­de bei dem Unfall glück­li­cher­wei­se nie­mand. Der Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 4000 Euro.

Son­sti­ges

Mem­mels­dorf / Dro­sen­dorf. Ein 28-jäh­ri­ger VW-Fah­rer wur­de am spä­ten Frei­tag­abend im Orts­teil Dro­sen­dorf von einer Strei­fe der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei konn­te durch die ein­ge­setz­ten Beam­ten deut­li­cher Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt wer­den. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 0,64 Pro­mil­le. Aus die­sem Grund wur­de die Wei­ter­fahrt unter­bun­den. Zudem erwar­tet den Fah­rer ein Buß­geld und ein Fahrverbot.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Ande­re aus­ge­bremst und beim Wei­ter­fah­ren auch noch beleidigt

B 505, Höchstadt a.d.Aisch. Zu einem nicht ganz all­täg­li­chen Ver­kehrs­un­fall wur­de die Bam­ber­ger Ver­kehrs­po­li­zei am Frei­tag kurz vor 14.00 h auf die B 505 bereits im Bereich von Höchstadt a.d. Aisch geru­fen. Als ein rumä­ni­scher Klein­trans­por­ter stark abbrem­ste, um ver­bots­wid­rig in eine gesperr­te Park­bucht ein­zu­fah­ren, lei­te­te der Brems­as­si­stent des dahin­ter fah­ren­den Sat­tel­zugs aus Nord­rhein-West­fa­len eine Not­brem­sung ein. Die dahin­ter fah­ren­de 20 jäh­ri­ge Bam­ber­ger Sko­da­fah­re­rin schaff­te es jedoch nicht mehr zu brem­sen und fuhr auf den Sat­tel­zug auf. Glück­li­cher­wei­se wur­de nie­mand ver­letzt, aller­dings ent­stand ein Sach­scha­den von über 2000.- Euro. Trotz Auf­for­de­rung auf die Poli­zei zu war­ten, fuhr nun der Klein­trans­port­erfah­rer ein­fach wie­der wei­ter und zeig­te allen Anwe­sen­den zum Abschied auch noch den aus­ge­streck­ten Mittelfinger.

Beim Über­ho­len erschrocken

A 70, Scheß­litz. Allein am eige­nen Fahr­zeug ver­ur­sach­te am Frei­tag­nach­mit­tag eine 52 jäh­ri­ge Gelän­de­wa­gen­fah­re­rin aus Hes­sen nach einem Schreck­mo­ment einen Scha­den in Höhe von 8000.- Euro. Als sie einen Lkw über­ho­len woll­te, bemerk­te sie bei die­sem ein leich­tes Schlin­gern und wich vor Schreck gleich in den Mit­tel­strei­fen aus, wo sie die Leit­plan­ke streif­te. Wie hoch der Scha­den an die­ser ist, muss erst noch durch die Auto­bahn­mei­ste­rei abge­klärt werden.

Beim Über­ho­len hät­te es fast gekracht

A 70, Stett­feld. Zeu­gen zu einem Ver­kehrs­un­fall am Frei­tag gg. 21.40 h auf der A 70 in Fahrt­rich­tung Bam­berg bei Stett­feld zwi­schen Elt­mann und dem Kur­ven­be­reich sucht die Bam­ber­ger Auto­bahn­po­li­zei unter der Tele­fon­num­mer 0951/9129–510. Eine 58 jäh­ri­ge Toyo­ta­fah­re­rin aus Haß­furt woll­te einen Lkw über­ho­len und zog auf die Über­hol­spur. Aller­dings näher­te sich in dem Moment ein 42 jäh­ri­ger Duis­bur­ger Mer­ce­des­fah­rer mit hoher Geschwin­dig­keit. Ein Auf­fah­ren konn­te die­ser nur durch ein Brems- und Aus­weich­ma­nö­ver in den Mit­tel­strei­fen ver­hin­dern, wobei sein Fahr­zeug leicht beschä­digt wur­de. Anschlie­ßend ver­lo­ren sich die Betei­lig­ten erst ein­mal aus den Augen, infor­mier­ten anschlie­ßend jedoch bei­de die Poli­zei. Die Frau erwar­tet nun eine Buß­geld­an­zei­ge, da sie nicht auf den rück­wär­ti­gen Ver­kehr geach­tet hat, der Mann dürf­te trotz­dem Pro­ble­me mit der Scha­dens­re­gu­lie­rung bekom­men, da er die Richt­ge­schwin­dig­keit von 130 km/​h offen­sicht­lich weit über­schrit­ten hat­te. Der Lkw-Fah­rer mit Bam­ber­ger Kenn­zei­chen wird gebe­ten, sich bei der Poli­zei als Zeu­ge zu melden.

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