Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 08.07.2018

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Bei Anfahrt zum Ein­satz Pkw beschädigt

Wie­sent­tal / Streit­berg. Bei der Anfahrt zu einem Ein­satz muss­te ein Ange­hö­ri­ger der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Streit­berg am Sams­tag­mit­tag in Streit­berg die Kreu­zung Bahn­hof­stra­ße / Streit­ber­ger Berg gera­de­aus Rich­tung Feu­er­wehr­haus pas­sie­ren. Hier­bei streif­te ein aus­wei­chen­der Motor­rad­fah­rer beim Rück­wärts­rol­len mini­mal gegen die Fah­rer­tür des Pkw. Der Motor­rad­fah­rer, der sich inner­halb einer Grup­pe meh­re­rer Motor­rad­fah­rer befand, setz­te anschlie­ßend sei­ne Fahrt fort, ohne sich um die Scha­dens­re­gu­lie­rung zu küm­mern. Es ent­stand Sach­scha­den von ca. 200 Euro.

Motor­rad gegen Pkw

Wie­sent­tal / Streit­berg. Am Sams­tag­mit­tag befuhr ein 22-jäh­ri­ger Motor­rad­fah­rer die Bun­des­stra­ße 470 in Streit­berg Rich­tung Mug­gen­dorf. Auf Höhe der Ein­mün­dung zur Hans-Hertlein-Stra­ße woll­te er offen­bar eine 44-jäh­ri­ge, vor ihm fah­ren­de Pkw-Fah­re­rin über­ho­len, die gera­de nach links in die Hans-Hertlein-Stra­ße ein­bie­gen woll­te. Es kam zu einem mas­si­ven seit­li­chen Anstoß zwi­schen bei­den Fahr­zeu­gen. Der Motor­rad­fah­rer wur­de durch den Ret­tungs­hub­schrau­ber mit schwe­ren Ver­let­zun­gen in die Kli­nik nach Erlan­gen ver­bracht, die Pkw-Fah­re­rin wur­de leicht ver­letzt. Es ent­stand Sach­scha­den von ca. 12.000 Euro. Die Bun­des­stra­ße 470 war wäh­rend der Unfall­auf­nah­me für ca. eine Stun­de kom­plett gesperrt. Zur Ver­kehrs­re­ge­lung und Absper­rung war die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Streit­berg eingesetzt.

An der Brei­ten­ber­ger Süd­wand abgestürzt

Göß­wein­stein. Am Sams­tag­mit­tag woll­te eine 33-jäh­ri­ge Frau aus Aschaf­fen­burg Nähe Göß­wein­stein an der sog. Brei­ten­ber­ger Süd­wand klet­tern. In einer Höhe von ca. 2m griff sie offen­bar nach einem Fels, der aus der Wand brach. Die erfah­re­ne Klet­te­rin stürz­te zu Boden und zog sich eine leich­te Ver­let­zung am lin­ken Fuß zu. Sie wur­de durch die Berg­wacht Forchheim/​Erlangen gebor­gen und zur Behand­lung in das Kran­ken­haus nach Peg­nitz verbracht.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

NEUN­KIR­CHEN, Lkr. Forch­heim. Beim Ein­bie­gen von der Erlan­ger Stra­ße in die Hen­ker­steg­stra­ße über­sah am Sams­tag über­sah eine 77-jäh­ri­ge VW-Fah­re­rin einen 47-jäh­ri­gen Audi Fah­rer. Bei dem Zusam­men­stoß im Kreu­zungs­be­reich ent­stand an den Fahr­zeu­gen ein Gesamt­scha­den von ca. 15000 Euro. Ver­letzt wur­de bei dem Unfall niemand.

Unfall­fluch­ten

FORCH­HEIM. In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag wur­de in der Zeit von 20.00 Uhr bis 08.30 Uhr in der Jean-Paul-Stra­ße ein blau­er Hyun­dai Tuc­son von einem bis­lang unbe­kann­ten Ver­kehrs­teil­neh­mer ange­fah­ren. Der Unbe­kann­te ent­fern­te sich von der Unfall­stel­le ohne sich um den Scha­den zu küm­mern. Am Fahr­zeug ent­stand ein Scha­den von ca. 2000 Euro.

Dieb­stäh­le

FORCH­HEIM. In der Spi­tal­stra­ße wur­de im Zeit­raum vom 06.07.18, 20.00 Uhr und 07.07.18, 08.30 Uhr ein schwarz/​blaues Moun­tain­bike der der Mar­ke Cube ent­wen­det. Das Fahr­rad war hier mit einem Zah­len­schloss an einem Fahr­rad­stän­der ver­sperrt. Das Zah­len­schloss wur­de eben­falls entwendet.

FORCH­HEIM. Am Sams­tag wur­de ein 35-Jäh­ri­ger ein einem Ver­brau­cher­markt in der Hafen­stra­ße dabei beob­ach­tet wie er diver­se Lebens­mit­tel im Wert von 38 Euro in eine mit­ge­führ­te Tasche steck­te. An der Kas­se bezahl­te der Mann nur den Inhalt des Einkaufswagens.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Gul­ly­deckel entwendet

BAM­BERG. In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag wur­de in der Zoll­ner­stra­ße aus einem Hin­ter­hof ein Gul­ly­deckel ent­wen­det. Der run­de Gul­ly­deckel hat­te einen Durch­mes­ser von ca. 20 cm. Zeu­gen­hin­wei­se erbit­tet die PI Bam­berg-Stadt unter der Tel.: 0951 / 9129 – 210.

Laden­dieb­stäh­le

BAM­BERG. Zu meh­re­ren Laden­dieb­stäh­len kam es am Sams­tag­nach­mit­tag in der Bam­ber­ger Innen­stadt. U. a. wur­de von einem 18jährigen Mann ein After Shave im Wert von 62,- Euro ent­wen­det. Die­ser Laden­dieb flüch­te­te zunächst aus dem Geschäft, konn­te jedoch kur­ze Zeit spä­ter im Rah­men der Poli­zei­fahn­dung fest­ge­nom­men werden.

Wei­ter­hin ent­wen­de­te ein 32jähriger Bam­ber­ger zwei Kopf­hö­rer im Gesamt­wert von 54,- Euro. Als der Laden­dieb das Geschäft ver­las­sen woll­te, wur­de die elek­tro­ni­sche Dieb­stahls­si­che­rung aus­ge­löst. Im Anschluss wur­den in den Taschen des Man­nes die bei­den Kopf­hö­rer aufgefunden.

Schau­fen­ster­schei­be beschädigt

BAM­BERG. Im Zeit­raum von Frei­tag auf Sams­tag wur­de an einem Geschäft in der Haupt­wach­stra­ße die Schau­fen­ster­schei­be beschä­digt. Offen­sicht­lich wur­de mit einem unbe­kann­ten spit­zen Gegen­stand auf die Schau­fen­ster­schei­be ein­ge­wirkt, so dass ein Sach­scha­den von ca. 2500,- Euro ent­stand. Ent­wen­det wur­de nichts. Zeu­gen­hin­wei­se erbit­tet die PI Bam­berg-Stadt unter der Tel.: 0951 / 9129 – 210.

Fen­ster­schei­be eingeschlagen

BAM­BERG. Am Sams­tag­nach­mit­tag wur­de an einem Fen­ster eines Anwe­sens an der Non­nen­brücke die Schei­be ein­ge­schla­gen. Das Fen­ster des Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses befin­det sich im Erd­ge­schoss. Es wur­de zwar ledig­lich die äuße­re Schei­be der Dop­pel­ver­gla­sung beschä­digt, jedoch ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 150,- Euro. Zeu­gen­hin­wei­se erbit­tet die PI Bam­berg-Stadt unter der Tel.: 0951 / 9129 – 210.

Betrun­ken Ver­kehrs­un­fall verursacht

BAM­BERG. Am Sams­tag­abend, gegen 21:30 Uhr, kam es zu einem Ver­kehrs­un­fall auf der Kreu­zung Muß­stra­ße / Regens­bur­ger Ring. Ein 40jähriger Mann aus Mem­mels­dorf befuhr mit sei­nem Pedel­ec den Regens­bur­ger Ring. Hier­bei fuhr er an der Kreu­zung zur Muß­stra­ße bei Rot­licht in die Kreu­zung ein. Gleich­zei­tig fuhr eine 56jährige Bam­ber­ge­rin mit ihrem Pkw aus der Muß­stra­ße in die Kreu­zung ein, um nach rechts abzu­bie­gen. Im Kreu­zungs­be­reich kommt es dann zur Kol­li­si­on zwi­schen den bei­den Fahr­zeu­gen. Der Pedel­ec-Fah­rer ver­letzt sich hier­bei leicht. Er erlitt eine Platz­wun­de an der Stirn, sowie diver­se Abschür­fun­gen. Die Pkw-Fah­re­rin blieb unver­letzt. Bei der Unfall­auf­nah­me stell­te sich her­aus, dass der 40-jäh­ri­ge Mann mit ca. 2,8 Pro­mil­le stark alko­ho­li­siert war. Auf­grund des­sen war eine Blut­ent­nah­me und eine Anzei­ge wegen Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs die Folge.

Sturz­be­trun­ken auf dem Fahrrad

BAM­BERG. Am Sams­tag­abend, gegen 22:00 Uhr, wur­de der Poli­zei ein gestürz­ter Fahr­rad­fah­rer mit­ge­teilt. Ein 18jähriger Bam­ber­ger war mit sei­nem Fahr­rad im Bereich der Stra­ße An der Spin­ne­rei unter­wegs, als er selbst­ver­schul­det zu Sturz kam. Hier­bei ver­letz­te sich der Rad­ler leicht, indem er sich eine Prel­lung am Kopf, sowie Schürf­wun­den am Ell­bo­gen zuzog. Bei der Unfall­auf­nah­me stell­te sich her­aus, dass der Fahr­rad­fah­rer mit ca. 2,0 Pro­mil­le stark alko­ho­li­siert war. Auf­grund des­sen wur­de anschlie­ßend eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt, sowie eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr gegen ihn eingeleitet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Dieb­stäh­le

HALL­STADT. Ein unbe­kann­ter Täter ent­wen­de­te am Sams­tag­mit­tag ein Fahr­rad vom Park­platz eines Ein­kaufs­mark­tes in der Emil-Kem­mer-Stra­ße. Der Geschä­dig­te stell­te das Fahr­rad vor dem Geschäft unver­sperrt ab und tätig­te sei­nen Ein­kauf. Als er zurück­kam, war das Zwei­rad ver­schwun­den. Hin­wei­se auf den Täter lie­gen bis­lang nicht vor.

Bei dem Fahr­rad han­delt es sich um ein schwar­zes Trek­king­fahr­rad der Mar­ke Raben­eick. Auf­fäl­lig sind die grü­nen Strei­fen am Rah­men und eine rote Tasche am Gepäckträger.

Wer kann Anga­ben zum Täter oder zum Ver­bleib des Fahr­ra­des machen? Hin­wei­se bit­te an die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land 0951/9129–310.

Ver­kehrs­un­fäl­le

SCHLÜSSELFELD/ASCHBACH. Auf­grund eines tech­ni­schen Defekts an sei­nem Zwei­rad wur­de ein 51-jäh­ri­ger Mann bei einem Ver­kehrs­un­fall am Sams­tag­nach­mit­tag ver­letzt. Der Motor­rad­fah­rer befuhr die Staats­stra­ße von Asch­bach nach Ram­bach. Kurz nach der Abzwei­gung Loh­müh­le trat ein Motor­scha­den ein, wodurch das Hin­ter­rad blockier­te. Der Motor­rad­fah­rer ver­lor dadurch die Kon­trol­le und stürz­te. Er erlitt meh­re­re Prel­lun­gen und Schürfwunden.

Am Motor­rad ent­stand Sach­scha­den in Höhe von ca. 1.000,- Euro.

SCHEß­LITZ. Am Sams­tag­nach­mit­tag stürz­te ein 40-jäh­ri­ger Motor­rad­fah­rer im Bereich Scheß­litz auf der Staats­stra­ße 2187 und ver­letz­te sich leicht. Vor­aus­ge­gan­gen war offen­sicht­lich ein Fahr­feh­ler des Zwei­rad­fah­rers, wor­auf­hin er die Kon­trol­le über sein Gefährt ver­lor und nach rechts von der Fahr­bahn abkam. Er kam mit Prel­lun­gen und einer Schul­ter­ver­let­zung davon. Am Motor­rad ent­stand Sach­scha­den in Höhe von ca. 2.000,- Euro.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

STRULLENDORF/MISTENDORF. Am Frei­tag­abend gegen 19:00 Uhr kam es zu einem Ver­kehrs­un­fall auf der Staats­stra­ße von Zee­gen­dorf nach Misten­dorf. Zum Unfall­zeit­punkt setz­te ein 21-jäh­ri­ger Motor­rad­fah­rer zum Über­ho­len eines Quad-Fah­rers an. Als er auf glei­cher Höhe mit dem Quad war, gab des­sen Fah­rer Gas und beschleu­nig­te stark, obwohl er den Zwei­rad­fah­rer offen­sicht­lich wahr­ge­nom­men hat­te. Zeit­gleich tauch­te ein Fahr­zeug im Gegen­ver­kehr auf, sodass der Motor­rad­fah­rer sei­nen Über­hol­vor­gang abbre­chen muss­te. Beim Brem­sen und Wie­der­ein­sche­ren kam der Motor­rad­fah­rer ins Schlin­gern und letzt­lich nach links von der Fahr­bahn ab. Im wei­te­ren Ver­lauf prall­te er mit dem Motor­rad gegen einen Was­ser­durch­lass und wur­de meh­re­re Meter durch die Luft geschleudert.

Der Ver­un­fall­te wur­de mit­tel­schwer ver­letzt mit dem Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus ver­bracht. Am Motor­rad ent­stand Total­scha­den in Höhe von etwa 5.000,- Euro. Der Fah­rer des Quads setz­te sei­ne Fahrt uner­kannt fort.

Die Poli­zei sucht nun nach Hin­wei­se auf den Quad­fah­rer. Das Quad hat­te Bam­ber­ger Zulas­sung und war dem Anschein nach ein sport­li­ches Modell in blau.

Hin­wei­se bit­te an die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter 0951/9129–310.

Son­sti­ges

HEI­LI­GEN­STADT i.OFr. Am Sams­tag­nach­mit­tag ver­letz­te sich eine 16-jäh­ri­ge Aus­tausch­schü­le­rin aus Grie­chen­land, als sie beim Klet­tern in einem Klet­ter­park von einer 5 Meter hohen Platt­form stürz­te. Aus bis­lang nicht geklär­ten Grün­den hat­te die jun­ge Frau offen­bar eigen­stän­dig bei­de Siche­run­gen ihres Kletter­gur­tes gelöst und war anschlie­ßend aus Unacht­sam­keit von der Platt­form gefal­len. Hin­wei­se auf ein Fremd­ver­schul­den oder einen tech­ni­scher Defekt lie­gen nicht vor.

Auf­grund mög­li­cher Kopf­ver­let­zun­gen wur­de die Frau mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber ins Kran­ken­haus geflo­gen. Glück­li­cher­wei­se zog sie sich bei dem Sturz nur Prel­lun­gen und Schürf­wun­den zu.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Unfall­fluch­ten

A70/​Scheßlitz. Am Frei­tag­nach­mit­tag kam ein 23-jäh­ri­ger tsche­chi­scher Auto­fah­rer mit sei­nem VW auf der A 70 zu weit nach links und tou­chier­te die Mit­tel­schutz­plan­ke. Anschlie­ßend fuhr er auf den näch­sten Park­platz und begut­ach­te­te den Scha­den an sei­nem Fahr­zeug. Auf­merk­sa­me Zeu­gen ver­stän­dig­ten die Poli­zei. Beim Ein­tref­fen einer Strei­fe der Auto­bahn­po­li­zei woll­te der Ver­ur­sa­cher sich gera­de in Fahrt­rich­tung Osten ent­fer­nen. Nach Rück­spra­che mit der Staats­an­walt­schaft wur­de eine Sicher­heits­lei­stung erho­ben. Der Gesamt­scha­den beträgt ca. 4.000,- Euro.

Ver­kehrs­un­fäl­le

A73/​Kemmern. Glimpf­lich ver­lief ein Auf­fahr­un­fall am Frei­tag­nach­mit­tag auf der A 73. Eine 37-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin muss­te ver­kehrs­be­dingt abbrem­sen. Ein nach­fol­gen­der 43-jäh­ri­ger Fah­rer eines Klein­trans­por­ters konn­te nicht mehr recht­zei­tig brem­sen und fuhr auf den Pkw auf. Ein wei­te­rer 40-jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer blieb beim Aus­wei­chen noch mit sei­nem Außen­spie­gel am Fahr­zeug des Unfall­ver­ur­sa­chers hän­gen. Ver­letzt wur­de zum Glück nie­mand. Der Blech­scha­den wird von der Auto­bahn­po­li­zei auf ca. 15.000,- Euro geschätzt. In Fahrt­rich­tung Suhl kam es wäh­rend der Ber­gungs- und Rei­ni­gungs­ar­bei­ten zu erheb­li­chen Behin­de­run­gen, wel­che sich bis zum Auto­bahn­kreuz Bam­berg auswirkten.

A70/​Gundelsheim. Beim Über­wech­seln von der A 73 auf die A 70 geriet am Frei­tag­nach­mit­tag eine 40-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin am Auto­bahn­kreuz Bam­berg gegen die Leit­plan­ke. Durch den Anstoß wur­de die Außen­schutz­plan­ke beschä­digt und der Pkw kam ent­ge­gen der Fahrt­rich­tung zum Ste­hen. Bei der Unfall­auf­nah­me wur­de bei der Frau Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt. Ihr Füh­rer­schein wur­de sicher­ge­stellt und eine Blut­ent­nah­me wur­de durch­ge­führt. Der Gesamt­scha­den beläuft sich auf ca. 3.600,- Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Streit um frei­en Blick auf Fuß­ball im Fern­se­hen eskaliert

Am Sams­tag­nach­mit­tag, gegen 16.20 Uhr, kam es in der Fuß­gän­ger­zo­ne vor einem Eis­kaf­fee zu einem Streit wäh­rend die Vier­tel­fi­nal­be­ge­gung Eng­land gegen Schwe­den über­tra­gen wur­de. Einem Gast, der sich dort nie­der­ge­las­sen hat­te um die Par­tie im auf­ge­stell­ten Fern­seh­ge­rät zu betrach­ten, pass­te es offen­sicht­lich nicht, dass Pas­san­ten im Vor­über­ge­hen einen Blick auf das Spiel erhasch­ten und ihm hier­bei ver­mut­lich kurz­zei­tig in sei­ner Sicht auf das TV-Gerät behin­der­ten. Sei­nem Unmut brach­te der Mann mit mas­siv belei­di­gen­den Äuße­run­gen gegen­über dem Ehe­paar und des­sen Kind zum Aus­druck. Wei­ter­hin rief er auch mehr­mals den Hit­ler­gruß laut aus, was wie­der­um zufäl­lig anwe­sen­de Bedien­ste­te der Stadt Bay­reuth dazu ver­an­lass­te über eine Sicher­heits­wacht­strei­fe die Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth her­bei­zu­ru­fen. Bei Abklä­rung des Sach­ver­hal­tes stell­te sich her­aus, dass der Beschul­dig­te 36jährige aus dem Land­kreis Bay­reuth offen­sicht­lich erheb­lich alko­ho­li­siert gewe­sen ist. Ein Test am Alko­ma­ten erbrach­te näm­lich einen Wert von über zwei Pro­mil­le. Mit den Vor­wür­fen kon­fron­tiert, stritt der Mann jedoch ab, belei­di­gen­de oder straf­be­währ­te Äuße­run­gen gemacht zu haben. Zum Zeit­punkt des Vor­fal­les war die Ört­lich­keit auf­grund des Bür­ger­fe­stes und des Fuß­ball­spie­les sehr stark fre­quen­tiert. Eine Über­prü­fung der Per­so­na­li­en des Man­nes durch die Poli­zei­be­am­ten ergab, dass er in der Ver­gan­gen­heit schon wegen ähn­li­cher Sach­ver­hal­te in Erschei­nung getre­ten ist. Um eine wei­te­re Eska­la­ti­on zu ver­hin­dern wur­de dem 36jährigen ein Platz­ver­weis erteilt. Zudem erhält er eine Anzei­ge wegen Belei­di­gung und wegen Ver­wen­den von Kenn­zei­chen ver­fas­sungs­wid­ri­ger Organisationen.

Mit Alko­hol am Steuer

In den frü­hen Mor­gen­stun­den des Sonn­tag wur­de ein 28jähriger mit sei­nem Pkw in der Tele­mann­stra­ße einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Da den Bea­men leicht wahr­nehm­ba­rer Alko­hol­ge­ruch ent­ge­gen­weh­te, wur­de bei dem Seat—Fahrer ein Test am Alko­ma­ten ver­an­lasst. Die­ser ergab einen Wert von 0,72 Pro­mil­le. Das sich die­ses Ergeb­nis dann auch noch im soge­nann­ten gerichts­ver­wert­ba­ren Test­ge­rät bestä­tig­te bzw. er sogar noch etwas leicht ange­stie­gen war, wur­de gegen den Bay­reu­ther eine Fahrt­un­ter­sa­gung aus­ge­spro­chen. Er erhält nun eine Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­kei­ten­an­zei­ge, die mit einem ein­mo­na­ti­gen Fahr­ver­bot und 500 Euro Geld­bu­ße sowie mit Punk­ten in Flens­burg ver­bun­den ist.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Land

Kat­zen­ba­by gerettet

Bad Berneck. Am ver­gan­ge­nen Frei­tag­abend ver­nahm ein Bad Bernecker Bür­ger ein jäm­mer­li­ches Miau­en. Nach­dem er fest­ge­stellt hat­te, dass dies aus einem Gar­ten­häus­chen kam, ver­stän­dig­te er die Poli­zei. Ein ca. 3 Wochen jun­ges Kat­zen­ba­by hat­te sich unter einem Gar­ten­haus in der Hofer Str. ver­stie­gen und kam nicht mehr raus. Gemein­sam mit Gar­ten­haus­be­sit­zer und Ange­hö­ri­ge der Tier­ret­tung Bay­reuth wur­de das Gar­ten­haus Stück für Stück abge­baut und die klei­ne Mie­ze befreit.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Auto ange­fah­ren und geflüchtet

KULM­BACH. Ein 50-jäh­ri­ger Mann aus Bay­reuth stell­te sei­nen dun­kel­blau­en VW Golf am 04.07.2018, in der Zeit von 00:30 Uhr bis 10:20 Uhr, in der Hans-Herold-Stra­ße in Kulm­bach, gegen­über der Bäcke­rei „Kreu­zer“ ab. In die­sem Zeit­raum tou­chier­te ein bis­lang unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer – ver­mut­lich beim Aus­par­ken – den Wagen des Geschä­dig­ten. Ohne sich um den ent­stan­de­nen Scha­den von rund 1000 Euro zu küm­mern, ent­fern­te er sich anschlie­ßend uner­kannt, so dass die Poli­zei Kulm­bach nun wegen Unfall­flucht ermit­telt. In die­sem Zusam­men­hang wer­den Zeu­gen, wel­che Anga­ben zu dem flüch­ti­gen Fahr­zeug oder zum Unfall­her­gang machen kön­nen, gebe­ten sich unter Tel. 09221/6090 bei der Poli­zei zu melden.

Gestoh­le­nes Fahr­rad wie­der aufgetaucht

MAIN­LEUS, LKR. KULM­BACH. Bereits im April wur­de eine 51-jäh­ri­ge Kulm­ba­che­rin Opfer eines Fahr­rad­dieb­stahls. Nun konn­ten Kulm­ba­cher Poli­zei­be­am­te ihren Draht­esel sicher­stel­len. Zur wei­te­ren Tat­auf­klä­rung wer­den Zeu­gen­hin­wei­se erbeten.

Die Geschä­dig­te stell­te ihr schwar­zes Ghost-Moun­tain­bike am 14.04.2018 nur für weni­ge Minu­ten zwi­schen dem „Fritz“ und dem Omni­bus­bahn­hof in Kulm­bach unver­sperrt ab. Die­sen kur­zen Moment nutz­ten bis­lang unbe­kann­te Täter, sich das her­ren­lo­se Rad anzueignen.

Mitt­ler­wei­le, fast drei Mona­te nach dem Dieb­stahl, fiel eines der Räder in einem Main­leu­ser Orts­teil auf, wo es zusam­men mit einem wei­te­ren Fahr­rad augen­schein­lich acht­los abge­stellt war. Wäh­rend das Moun­tain­bike schnell dem Dieb­stahl zuzu­ord­nen war, fehlt zu dem zwei­ten Fahr­rad, ein 26-Zoll-Fahr­rad der Mar­ke „Greif“, bis­lang jeg­li­cher Hin­weis auf den Eigen­tü­mer. Die Kulm­ba­cher Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen zum Fahr­rad­dieb­stahl wie­der auf­ge­nom­men und bit­tet nun um Hin­wei­se aus der Bevölkerung:

  • Wem wur­de im Zeit­raum der letz­ten Mona­te ein sil­ber­nes Rad der Mar­ke „Greif“ ent­wen­det, ohne dass dies bei der Poli­zei zur Anzei­ge kam?
  • Wem sind die bei­den Fahr­rä­der im Orts­teil Gun­ders­reuth seit April aufgefallen?
  • Wer kann Hin­wei­se zu den letz­ten Benut­zern der Räder oder zu einem mög­li­chen Tat­ver­däch­ti­gen geben?

Zeu­gen, die eine der oben genann­ten Fra­gen beant­wor­ten kön­nen, wer­den gebe­ten, sich unter Tel: 09221/6090 zu melden.

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