Dis­kus­si­ons­abend “(Un)Sicherheit im All­tag – mehr als ein Gefühl?” in Bamberg

Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung mit den MdBs Uli Grötsch und Andre­as Schwarz

Am Don­ners­tag, den 12. Juli, wol­len die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Uli Grötsch, Mit­glied im Aus­schuss für Inne­res und Sicher­heit und Gene­ral­se­kre­tär der Bay­ern­SPD, und Andre­as Schwarz mit Fach­leu­ten und Inter­es­sier­ten über das The­ma „Gefühl­te oder rea­le Unsi­cher­heit im All­tag“ dis­ku­tie­ren. Alle, die mit­dis­ku­tie­ren möch­ten, sind am 12. Juli um 18.30 Uhr herz­lich ins Bis­tums­haus St. Otto, am Hein­richs­damm 32 in Bam­berg eingeladen.

Die SPD weiß, dass das Ver­trau­en in den Staat beson­ders davon abhängt, wie kon­se­quent unse­re Behör­den Straf­ta­ten und Ver­bre­chen auf­klä­ren und ahn­den. Des­halb haben die Sozi­al­de­mo­kra­ten nicht nur durch­ge­setzt, dass 7500 Stel­len in den Sicher­heits­be­hör­den des Bun­des aus­ge­bil­det wer­den, son­dern auch, dass über 2000 neue Rich­ter­stel­len bei den Gerich­ten der Län­der und des Bun­des sowie ent­spre­chen­des Fol­ge­per­so­nal geschaf­fen wird.

Laut aktu­el­ler Kri­mi­na­li­täts­sta­ti­stik für 2017 sind regi­strier­te Straf­ta­ten um fast 10 % gesun­ken. Auch die Zahl der Gewalt­de­lik­te ist rück­läu­fig. Im ver­gan­ge­nen Jahr sind über 20 % weni­ger Woh­nungs­ein­brü­che ver­zeich­net wor­den. Die über­wie­gen­de Mehr­heit der Men­schen in Deutsch­land fühlt sich sicher. Den­noch ist die Zahl derer, die sich unsi­cher füh­len, höher als noch vor eini­gen Jahren.

Wor­an liegt das? Ist das womög­lich mehr Gefühl als ech­te Bedro­hung? Wel­chen Ein­fluss haben Mel­dun­gen in der Pres­se und in sozia­len Medi­en wie Face­book oder Twit­ter? Dis­ku­tie­ren Sie mit! Um Anmel­dung unter 0951–519-29–400 oder per E‑Mail an andreas.​schwarz.​ma04@​bundestag.​de wird gebeten.

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