Seni­or bricht im Auto zusam­men und stirbt

FORCH­HEIM. Ein 79-jäh­ri­ger Auto­fah­rer starb am Diens­tag­mit­tag im Stadt­ge­biet, nach­dem er zuvor offen­bar unter gesund­heit­li­chen Pro­ble­me gelit­ten und die Kon­trol­le über sei­nen Wagen ver­lo­ren hatte.

Der Seni­or fuhr gegen 11.45 Uhr mit sei­nem Mer­ce­des von dem Park­platz eines Reno­vie­rungs-Dis­coun­ters nach links stadt­aus­wärts auf die Äuße­re Nürn­ber­ger Stra­ße. Gleich dar­auf geriet der Wagen rechts ins Ban­kett, fuhr über einen Grün­strei­fen und stieß schließ­lich gegen den Beton­pfei­ler einer Schil­der­brücke. Zeu­gen lei­ste­ten dem Fah­rer sogleich Erste Hil­fe, aber auch die Reani­ma­ti­ons­maß­nah­men des rasch ein­ge­trof­fe­nen Not­arz­tes waren letzt­end­lich ver­ge­bens. Der 79-Jäh­ri­ge aus dem Land­kreis Forch­heim starb noch an der Unfall­stel­le. Es ent­stand eine Gesamtsach­scha­den in Höhe von zir­ka 6.000 Euro.

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