Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 30.06.2018

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Son­sti­ges

Wei­lers­bach. In der Frei­tag­nacht wur­de auf der Bun­des­stra­ße eine ein­stün­di­ge Geschwin­dig­keits­über­wa­chung durch­ge­führt. Dabei wur­den zwei Auto­fah­rer bean­stan­det, die die zuläs­si­ge Höchst­ge­schwin­dig­keit von 70 km/​h erheb­lich über­schrit­ten hat­ten. Der Schnell­ste war dabei mit über 110 km/​h unterwegs.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

DORMITZ. LKR. FORCH­HEIM. Eine 72-jäh­ri­ge Hyun­dai-Fah­re­rin woll­te am Frei­tag­nach­mit­tag aus Rich­tung Klein­sen­del­bach kom­mend an der Ein­mün­dung in die Staats­stra­ße zwi­schen Neun­kir­chen und Dormitz nach links Rich­tung Dormitz abbie­gen. Hier­bei über­sah sie eine von rechts kom­men­de 19-jäh­ri­ge Maz­da-Fah­re­rin. Es kam zum Zusam­men­stoß der bei­den Fahr­zeu­ge. Dabei ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 1.500,– EUR. Ver­letzt wur­de niemand.

HETZ­LES. LKR. FORCH­HEIM. Zwei beschä­dig­te Außen­spie­gel, Sach­scha­den in Höhe von etwa 200,– EUR, sind das Ergeb­nis eines Unfal­les im Begeg­nungs­ver­kehr im Berg­weg. Einer 40-jäh­ri­gen Toyo­ta-Fah­re­rin kam am Frei­tag­abend ein 57-jäh­ri­ger Hon­da-Fah­rer ent­ge­gen. Im Vor­bei­fah­ren kam es zum Streif­vor­gang zwi­schen den bei­den Fahrzeugen.

Unfall­fluch­ten

NEUN­KIR­CHEN AM BRAND – ERMREUTH. LKR. FORCH­HEIM. 1.000,– EUR Sach­scha­den rich­te­te ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer in der Herrn­berg­stra­ße an. In der Zeit von Don­ners­tag, 15.00 Uhr bis Frei­tag, 17.30 Uhr wur­den dort ein Maschen­draht­zaun, sowie ein Ver­kehrs­schild ange­fah­ren. Der unbe­kann­te Unfall­ver­ur­sa­cher setz­te sei­ne Fahrt fort, ohne sich um den Scha­den zu küm­mern. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter 09191/70900 entgegen.

Dieb­stäh­le

FORCH­HEIM. In der Nacht zum Sams­tag wur­de im Stadt­ge­biet ein Fahr­rad­fah­rer kon­trol­liert, weil er ohne Licht unter­wegs war. Bei der Über­prü­fung sei­nes Rades wur­de fest­ge­stellt, dass die­ses im Bereich Unter­fran­ken als gestoh­len gemel­det ist. Der 30-Jäh­ri­ge Rad­fah­rer zeig­te sich bezüg­lich des Fahr­rad­dieb­stah­les gestän­dig. Eine ent­spre­chen­de Anzei­ge ist die Folge.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Fahr­rad und Ziga­ret­ten entwendet

Bam­berg. Am Sams­tag gg. 03.30 h ver­such­te ein alko­ho­li­sier­ter 19-jäh­ri­ger Mann ein ver­sperr­tes Fahr­rad vor einer Gast­stät­te in der Obe­ren Sand­stra­ße zu ent­wen­den. Dies schei­ter­te am ange­brach­ten Schloss. Eine Mit­tei­le­rin bekam dies mit und infor­mier­te die Poli­zei und hielt ihn an. Die War­te­zeit über­brück­te der jun­ge Mann mit einem Taschen­dieb­stahl z.N. der Mit­tei­le­rin. Er zog ihr – von ihr unbe­merkt – eine Packung Ziga­ret­ten aus ihrer Jacken­ta­sche. Dies bemerk­te wie­der­um ein wei­te­rer Zeu­ge. Die Per­son wur­de der Strei­fe übergeben.

Kin­der­wa­gen beschädigt

Bam­berg. Am Frei­tag um 23.00 h kam ein 48-jäh­ri­ger Mann in den Distel­weg von sei­ner Arbeit nach Hau­se. Aller­dings „ver­sperr­te“ ein abge­stell­ter Kin­der­wa­gen genau den Fahr­rad­ab­stell­platz, den er immer benutzt. Dies ver­an­lass­te ihn dazu, vor Wut den Kin­der­wa­gen durch die Gegend zu wer­fen, wobei die­ser beschä­digt wur­de, als der Griff im Wert von 50 Euro abbrach.

Hecke beschä­digt

Bam­berg. Am Sams­tag gg. 05.15 h beschä­dig­te in der Wörth­stra­ße ein 35-jäh­ri­ger Mann die Hecke sei­nes Nach­barns mit­tels eines Küchen­mes­sers. Anschlie­ßend ent­fern­te er sich vor Ein­tref­fen der Strei­fen, stell­te sich in der Fol­ge aber selbst­stän­dig bei der Wache. Es ent­stand ein Sach­scha­den i.H.v. 100 Euro.

Fahr­rad­trä­ger angefahren

Bam­berg. Am Frei­tag zwi­schen 15.30 h und 18.20 h fuhr ein unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer gg. einen in der Hezi­lo­stra­ße gepark­ten Fahr­rad­trä­ger eines gepark­ten VW. Die­ser wur­de hier­bei stark beschä­digt – 1.000 Euro Sach­scha­den. Anschlie­ßend ent­fern­te der Ver­ur­sa­cher sich, ohne sich um die Regu­lie­rung des Scha­dens zu küm­mern. Wer kann Hin­wei­se auf den Ver­ur­sa­cher geben (0951/9129–210).

Selbst ver­schul­det gestürzt

Bam­berg. Am Frei­tag gg. 12.30 h stürz­te eine 21-jäh­ri­ge Frau in der Pfi­ster­stra­ße mit ihrem Fahr­rad aus Unacht­sam­keit, nach­dem sie ent­ge­gen der Fahrt­rich­tung auf dem Rad­weg fuhr und in ein Grund­stück ein­bie­gen woll­te. Fremd­be­tei­li­gung konn­te aus­ge­schlos­sen wer­den. Sie zog sich hier­bei Schürf­wun­den zu.

Kol­li­si­on aus Unachtsamkeit

Bam­berg. Am 29.06.20187 um 09:45 h kam es in der Pro­me­na­de­stra­ße zu einer Kol­li­si­on zwi­schen einem Fuß­gän­ger und einem Rad­fah­rer. Der Fuß­gän­ger woll­te die Stra­ße in Rich­tung Innen­stadt über­que­ren, wäh­rend der Rad­fah­rer auf der Bus­spur in Rich­tung Toi­let­ten­häus­chen fuhr. Aus Unacht­sam­keit bemerk­ten bei­de sich nicht und es kam zur Kol­li­si­on. Bei­de Betei­lig­te wur­den hier­bei leicht ver­letzt, es ent­stand nur gerin­ger Sachschaden.

Hund im Innen­raum belassen

Bam­berg. Am Frei­tag im Zeit­raum von 10.00 h – 11.00 h ließ eine Hal­te­rin eines Labra­dors ihren Hund in ihrem gepark­ten Auto, wel­ches in der pral­len Son­ne am Baben­ber­ger­ring geparkt war. Der Hund litt bereits merk­lich unter der star­ken Innen­raum­tem­pe­ra­tur. Zeit­gleich mit der hin­zu­ge­ru­fe­nen Strei­fe kam die Hal­te­rin zum Pkw zurück, so dass der Pkw durch die Strei­fe nicht mehr zwangs­ge­öff­net wer­den muss­te. Den­noch muss die Hal­te­rin nun­mehr mit einer Anzei­ge wg. Ver­sto­ßes gg. das Tier­schutz­ge­setz rech­nen. Dem „Schnuf­fi“ ging es nach erfolg­ter Belüf­tung wie­der gut.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Fen­ster­schei­be eingeworfen

BREI­TEN­GÜß­BACH. In der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag beschä­dig­ten Unbe­kann­te eine Fen­ster­schei­be im Fich­ten­weg. Es wur­de ver­mut­lich ein Stein gegen die Schei­be gewor­fen, so dass Sach­scha­den in Höhe von 300 Euro ent­stand. Wer kann Anga­ben zum Täter machen? Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, entgegen.

Bag­ger­schau­fel und Kanal­rohr von Bau­stel­le entwendet

OBER­KÖST. In der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag ent­wen­de­ten unbe­kann­te Täter von einer Bau­stel­le vor der ehe­ma­li­gen Raiff­ei­sen­bank in Ober­köst eine dort abge­leg­te Bag­ger­schau­fel sowie ein Kanal­rohr. Der Ent­wen­dungs­scha­den beläuft sich auf 2000 Euro. Wer kann Anga­ben zu den Tätern machen? Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, entgegen.

Fahr­rad vor Gast­stät­te entwendet

LAU­TER. Ein unbe­kann­ter Täter ent­wen­de­te am Don­ners­tag im Lau­fe des Tages ein Mou­tain­bike, wel­ches vor einer Gast­stät­te in der Haupt­stra­ße ver­sperrt abge­stellt war. Wer kann Anga­ben zum Täter machen? Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, entgegen.

Beschä­dig­te Gas­lei­tung sorgt für Aufregung

HALL­STADT. Bei Stra­ßen­bau­ar­bei­ten am Markt­platz wur­de am Frei­tag Vor­mit­tag eine Gas­lei­tung so beschä­digt, dass Gas aus­tre­ten konn­te. Die schnell ein­tref­fen­de Feu­er­wehr sperr­te den Bereich sofort ab und eva­ku­ier­te vor­sorg­lich alle Bewoh­ner der umlie­gen­den Häu­ser. Das beschä­dig­te Rohr konn­te von der Feu­er­wehr still­ge­legt wer­den, bevor wei­te­rer Scha­den ent­stand. Ver­letzt wur­de nie­mand. Die Feu­er­wehr befand sich mit 30 Ein­satz­kräf­ten aus Hall­stadt, Dörf­leins und Scheß­litz vor Ort.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Ange­bot von Betäu­bungs­mit­teln führt zur Festnahme

Ein Ange­bot in einer Dis­ko­thek, Betäu­bungs­mit­tel kau­fen zu kön­nen, ende­te für den Dro­gen­händ­ler auf der Polizeiinspektion.

Ent­schei­dend war die Mit­tei­lung eines Zeugen!

Frei­tag­abend sprach ein 20-Jäh­ri­ger einen fei­ern­den Gast in einer Bay­reu­ther Dis­ko­thek an, ob er Betäu­bungs­mit­tel kau­fen möch­te. Der Fei­ern­de hat­te kein Inter­es­se, son­dern mel­de­te den Vor­fall sofort dem Sicher­heits­dienst der Diskothek.

Als der Sicher­heits­dienst den Täter ansprach, woll­te die­ser zu Fuß flüch­ten – er stürz­te aber kurz dar­auf zu Boden. Wäh­rend der Sicher­heits­dienst den Dro­gen­händ­ler fest­hielt, eil­te ihm ein Freund zur Hilfe.

Der Freund ver­such­te, dem Täter durch einen Angriff auf den Sicher­heits­dienst die Flucht zu ermög­li­chen. Die­ser Ver­such miss­lang jedoch, sodass bei­de Per­so­nen bis zum Ein­tref­fen der Poli­zei fixiert und schließ­lich über­ge­ben wurden.

Bei ihrer Durch­su­chung fan­den die Poli­zi­sten ver­schie­de­ne Betäu­bungs­mit­tel, abge­packt in klei­nen Por­tio­nen. Im Anschluss brach­ten die Poli­zi­sten bei­de Täter zur Poli­zei­in­spek­ti­on. Der Frei­tag­abend ende­te mit diver­sen Anzei­gen gegen die jun­gen Täter.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Audi beschä­digt

KULM­BACH. In der Zeit von Mitt­woch, 27.06.2018, 16:00 Uhr, bis Don­ners­tag, 28.06.2018, 15:00 Uhr, wur­de ein in der Stet­ti­ner Stra­ße abge­stell­ter Audi A3 von einem bis­lang unbe­kann­ten Täter beschä­digt. Die­ser ließ sei­ne Wut an dem Fahr­zeug aus dem Zulas­sungs­be­reich Kulm­bach aus und brach­te am vor­de­ren lin­ken Kot­flü­gel einen waag­rech­ten und einen senk­rech­ten Krat­zer an. Zudem wies der Kot­flü­gel an die­ser Stel­le eine klei­ne Del­le auf, wel­che sich bei genaue­rer Inaugen­schein­nah­me offen­bar als das Ergeb­nis eines Fuß­trit­tes ent­pupp­te. Die Scha­dens­hö­he am Audi wur­de auf ca. 600 Euro geschätzt. Hin­wei­se zur Auf­klä­rung der Tat nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach unter der Tele­fon­num­mer 09221/6090 entgegen.

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