69. Kulm­ba­cher Bier­wo­che: Bier­mar­ken­vor­ver­kauf star­tet am 2. Juli

Bierwochen-Fans wie Selina Sesselmann (links im Bild) und Lisa Münch (rechts im Bild) können den Biermarken-Vorverkauf kaum abwarten. Wer ab 2. Juli Biermarken erwerben möchte, der ist bei Gregor Grießhammer (Mitte) im Verkaufsbüro der Kulmbacher Brauerei (Lichtenfelser Str. 9, 95326 Kulmbach) genau richtig.

Bier­wo­chen-Fans wie Seli­na Ses­sel­mann (links im Bild) und Lisa Münch (rechts im Bild) kön­nen den Bier­mar­ken-Vor­ver­kauf kaum abwar­ten. Wer ab 2. Juli Bier­mar­ken erwer­ben möch­te, der ist bei Gre­gor Grieß­ham­mer (Mit­te) im Ver­kaufs­bü­ro der Kulm­ba­cher Braue­rei (Lich­ten­fel­ser Str. 9, 95326 Kulm­bach) genau richtig.

Als das bar­geld­lo­se Bezah­len der Fest­maß in den 50er Jah­ren auf der Kulm­ba­cher Bier­wo­che erst­mals auf­kam, konn­te noch nie­mand ahnen, wel­che Akzep­tanz und Beliebt­heit die­se Zah­lungs­wei­se ein­mal anneh­men wür­de. Inzwi­schen wer­den zwei Drit­tel aller Maßen mit der soge­nann­ten Bier­mar­ke gezahlt. Denn sie sieht nicht nur kul­tig aus, sie ist auch äußerst prak­tisch. Ab dem 2. Juli star­tet der Vor­ver­kauf der Bier- und Essens­mar­ken für die dies­jäh­ri­ge Kulm­ba­cher Bier­wo­che. Kulm­bachs fünf­te Jah­res­zeit kün­digt sich so mit gro­ßen Schrit­ten an. 

Die Bier­mar­ke der Kulm­ba­cher Bier­wo­che vari­ier­te schon immer im Design. Manch­mal war es nur die Form, die ver­än­dert wur­de, hin und wie­der gab es auch Modi­fi­ka­tio­nen in der Grund­op­tik. „Weil wir die­ses Jahr mit dem neu­en Bier-Stadl eine ganz beson­de­re Bier­wo­che fei­ern, haben wir uns auch beim Aus­se­hen der Bier­mar­ke etwas Neu­es ein­fal­len las­sen,“, ver­rät Micha­el Schmid, Orga­ni­sa­tor der Kulm­ba­cher Bierwoche.

Kult­ob­jekt im neu­en Design 

Vier­eckig, aber mit abge­run­de­ten Ecken ist sie von der Grö­ße ihren Vor­gän­ge­rin­nen sehr ähn­lich. Doch wäh­rend die alten Bier­mar­ken die Plas­sen­burg als zen­tra­les Motiv zier­te, steht in die­sem Jahr das neue Bier­wo­chen-Logo mit der Bier-Liesl im Vor­der­grund. Ein­ge­bet­tet in ein Herz heißt sie die Gäste mit einem Bier­krug in der Hand will­kom­men. Die Mar­ke bringt es damit auf den Punkt: Die Kulm­ba­cher Bier­wo­che ist und bleibt ein Fest, bei dem das Bier und das fried­vol­le Mit­ein­an­der­fei­ern und Genie­ßen im Fokus stehen.

Bier­mar­ken statt Bargeld

„Dass die Bier­mar­ke in Kulm­bach, der heim­li­chen Haupt­stadt des Bie­res, einen ganz beson­de­ren Kult­sta­tus genießt, sieht man dar­an, dass zwei Drit­tel der Maßen mit Bier­mar­ken bezahlt wer­den. Mit dem Ver­kaufs­start wird gleich­zei­tig unse­ren Besu­chern bewusst: nun ist es nicht mehr lan­ge hin, bis der Stadl sei­ne Tore öff­net. “, erklärt Micha­el Schmid.

Die Vor­zü­ge des bar­geld­lo­sen Bezah­lens mit der Bier­mar­ke spre­chen für sich: Zum einen ist es für die Besu­cher ein­fa­cher, schnel­ler und unkom­pli­zier­ter. Für eine Bier­mar­ke im Wert von 8,40 Euro bekommt man im Stadl ent­we­der eine Maß Fest­bier oder zwei hal­be Liter Kapu­zi­ner Weiß­bier. Zum ande­ren geht es für die Bedie­nun­gen schnel­ler, da das Rech­nen und das Her­aus­ge­ben von Wech­sel­geld entfallen.

Kulm­ba­cher Festbiere

Und das bekommt man für die kul­ti­ge Bier­mar­ke: Im Kulm­ba­cher Bier­sta­del wer­den drei indi­vi­du­ell gebrau­te Fest­bie­re und das Kapu­zi­ner Weiß­bier aus­ge­schenkt. Hand­ver­le­se­ne und erst­klas­si­ge Zuta­ten, ein tra­di­tio­nel­les Her­stel­lungs­ver­fah­ren und vor allem die lang­jäh­ri­ge Erfah­rung der Brau­mei­ster las­sen die Fest­bie­re Jahr für Jahr zu etwas ganz Beson­de­rem wer­den. Alle drei Fest­bie­re unter­schei­den sich sowohl in Far­be als auch im Geschmack.

Das Kulm­ba­cher Fest­bier ist bern­stein­far­ben und leicht mal­zaro­ma­tisch. Auch das EKU-Fest­bier hat eine kräf­ti­ge Far­be und die Hop­fen­bit­te­re ist ange­nehm spür­bar. Das Mönchs­hof-Fest­bier hin­ge­gen ist das hell­ste und weich­ste der drei Fest­bie­re. Doch erst kom­plett macht das Quar­tett für die Kulm­ba­cher Bier­wo­che das Kapu­zi­ner Weiß­bier. Gold­gelb, fruch­tig und süf­fig stellt dies eine Alter­na­ti­ve zu den drei Fest­bie­ren dar.

Wich­tig­ste Infos auf einen Blick 

Ab Mon­tag, 2. Juli kön­nen sowohl die Bier- als auch die Essens­mar­ken in der Ver­wal­tung der Kulm­ba­cher Braue­rei, Lich­ten­fels­er­stra­ße 9, in Kulm­bach, zu fol­gen­den Zei­ten erwor­ben werden:

  • Mon­tag bis Don­ners­tag von 8:00 bis 16:00 Uhr
  • Frei­tag von 8:00 bis 12:00 Uhr.

Wer Zeit spa­ren will, benutzt für die Bier- und Essens­mar­ken­be­stel­lung das Online-Bestell­for­mu­lar auf der Inter­net­sei­te www​.kulm​ba​cher​-bier​wo​che​.de. Bestel­lun­gen, die so vor­ab vor­ge­nom­men wer­den, lie­gen dann recht­zei­tig zur Abho­lung in der Kulm­ba­cher Braue­rei bereit. Die Erfah­rung zeigt zudem, wer sei­ne Mar­ken früh­zei­tig in der Kulm­ba­cher Braue­rei abholt, erspart sich lästi­ges Anste­hen, da zum Schluss der Ansturm doch immer höher ist.

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