Bay­reu­ther Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men medi: Mar­ke „medi“ dop­pelt ausgezeichnet

Bei der Vergabe des diesjährigen German Brand Award gewann medi gleich zwei Preise. © Lutz Sternstein – www.phocst.com

Bei der Ver­ga­be des dies­jäh­ri­gen Ger­man Brand Award gewann medi gleich zwei Prei­se. © Lutz Stern­stein – www​.phocst​.com

Das Ger­man Brand Insti­tu­te und der Rat für Form­ge­bung haben den medi­zi­ni­schen Hilfs­mit­tel­her­stel­ler medi gleich mit zwei Prei­sen des Ger­man Brand Award 2018 aus­ge­zeich­net. Einen Win­ner-Award gab es in der Königs­klas­se »Excel­lence in Bran­ding«, die bran­chen­über­grei­fend her­aus­ra­gen­de Mar­ken­füh­rung aus­zeich­net. Dort über­zeug­te medi die Jury in der Kate­go­rie „Cor­po­ra­te Brand of the Year“. Zudem erhielt das Bay­reu­ther Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men den begehr­ten Preis in der Kate­go­rie „Indu­stry Excel­lence in Bran­ding – Health & Pharmaceuticals“.

Nach 2016 und 2017 sind dies bereits die Ger­man Brand Awards Num­mer drei und vier für medi. Sie wur­den am 21. Juni im Rah­men einer fei­er­li­chen Gala in Ber­lin an das Unter­neh­men ver­ge­ben. Des­sen Geschich­te begann 1951 in Bay­reuth, als Wolf­gang Wei­her­mül­ler eines Nachts alles mutig auf eine Kar­te setz­te: Er über­quer­te die „Grü­ne Gren­ze“ bei Rudolph­stein, in sei­nem Ruck­sack trans­por­tier­te er wert­vol­le Bau­tei­le einer Strick­ma­schi­ne. In Bay­reuth ange­kom­men, leg­te er mit die­ser Strick­ma­schi­ne – deren wei­te­re Ein­zel­tei­le Stück für Stück in den Westen geschmug­gelt wur­den – den Grund­stein für das heu­te inter­na­tio­nal erfolg­rei­che Unter­neh­men medi.

Im Mit­tel­punkt steht der Mensch

Mitt­ler­wei­le lei­sten 2.600 Mit­ar­bei­ter, davon 1.550 am Haupt­sitz in Bay­reuth, täg­lich einen Bei­trag, dass das Unter­neh­men inno­va­ti­ve Pro­duk­te und The­ra­pie­kon­zep­te ent­wickelt, die Lebens­qua­li­tät schen­ken. Der Mensch steht dabei stets im Mit­tel­punkt. „Jeder Ein­zel­ne von uns setzt sich sehr ambi­tio­niert dafür ein, dass sich Men­schen welt­weit bes­ser füh­len: Wir for­cie­ren Inno­va­tio­nen, gestal­ten den Markt aktiv mit und fin­den je nach Bedarf indi­vi­du­el­le und ganz­heit­li­che Lösun­gen“, sagt medi Geschäfts­füh­rer Dirk Trei­ber. Danach rich­tet sich auch die Arbeits­kul­tur: medi ist ein mit­tel­stän­di­sches Fami­li­en­un­ter­neh­men, das viel Wert auf das per­sön­li­che Enga­ge­ment sowie die Fähig­kei­ten jedes Ein­zel­nen legt und die­se auch för­dert. Der gesam­te Auf­tritt nach innen wie nach außen basiert auf Wer­ten, die die Hand­lungs­grund­la­gen bil­den. „Dazu zählt bei­spiels­wei­se auch, dass wir mit unse­ren Ziel­grup­pen auf Augen­hö­he kom­mu­ni­zie­ren und damit Nähe zei­gen. Unse­re stark aus­ge­präg­te Lösungs­kul­tur sowie der beson­ders fami­liä­re und offe­ne Umgang bei medi gehö­ren eben­falls dazu. Wir spre­chen ger­ne vom soge­nann­ten ‚medi Spi­rit‘, der selbst für Men­schen von Extern deut­lich spür­bar ist und der natür­lich gemein­sam mit den Men­schen bei medi auch die Mar­ke prägt und erleb­bar macht“, ergänzt Treiber.

Pro­mi­nen­te Markenbotschafter

Um die Brand Awa­reness wei­ter zu stei­gern, setzt medi außer­dem auf die pro­mi­nen­te, authen­ti­sche Mar­ken­bot­schaf­te­rin Bar­ba­ra Schö­ne­ber­ger. Die Enter­tai­ne­rin geht nur Koope­ra­tio­nen ein, die zu ihr pas­sen – wie eben mit medi. Denn Schö­ne­ber­ger ist begei­ster­te „Kom­pres­sio­ni­stin“ und setzt bereits seit Jah­ren selbst auf Pro­duk­te des medi Fashion-Labels ITEM m6. Sie weiß somit, dass das exakt kor­rek­te Maß von Druck an den rich­ti­gen Stel­len des Kör­pers Frau­en dabei hilft, sich attrak­ti­ver, bes­ser und stär­ker zu fühlen.

Dar­über hin­aus ver­trau­en auch Pro­fi­ath­le­ten wie die Sport­ler des Deut­schen Ski­ver­bands oder der Schwei­zer Extrem-Alpi­nist Ste­phan Sie­grist auf die High­tech-Pro­duk­te von medi, bei­spiels­wei­se auf Ban­da­gen, Rei­se­strümp­fe oder auch Sport­kom­pres­si­ons­be­klei­dung der zu medi gehö­ren­den Mar­ke CEP. Seit 2013 enga­giert sich medi zudem als Haupt- und Namens­spon­sor im Pro­fi­bas­ket­ball: „Die Ath­le­ten ver­mit­teln glaub­haft, wie lei­stungs­fä­hig unse­re Pro­duk­te bei beson­ders hoher Bean­spru­chung sind. Sie betrei­ben ihren jewei­li­gen Sport mit viel Lei­den­schaft und gro­ßem Enga­ge­ment. Somit sind sie für uns die idea­len Bot­schaf­ter, die die Mar­ke medi posi­tiv beset­zen“, so Treiber.

Zum Ger­man Brand Award

Der Ger­man Brand Award ist eine Aus­zeich­nung für erfolg­rei­che Mar­ken­füh­rung in Deutsch­land. Sein Ziel ist es, weg­wei­sen­de Mar­ken und Mar­ken­ma­cher zu ent­decken, zu prä­sen­tie­ren und zu prä­mie­ren. Geehrt wer­den inno­va­ti­ve Mar­ken, kon­se­quen­te Mar­ken­füh­rung und nach­hal­ti­ge Mar­ken­kom­mu­ni­ka­ti­on eben­so wie Per­sön­lich­kei­ten und Unter­neh­men, die in der Welt der Mar­ken weg­wei­send sind.

Am Wett­be­werb nah­men aus­schließ­lich Unter­neh­men teil, die die Mar­kens­couts und Exper­ten­gre­mi­en des Ger­man Brand Insti­tu­tes für den Ger­man Brand Award 2018 nomi­nier­ten. Über die Ver­ga­be des Awards ent­schied eine unab­hän­gi­ge Jury aus Mar­ken­ex­per­ten unter­schied­li­cher Disziplinen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind erhält­lich unter: www​.medi​.biz/​gba.

Schreibe einen Kommentar