ZBFS Bayreuth: Rückblick auf 2017, ein Jahr der Rekorde – Ausblick auf 2018

Dr. Norbert Kollmer

Dr. Norbert Kollmer

Finanzstark und wichtig, aber wer kennt das ZBFS, das Zentrum Bayern Familie und Soziales? „Wir stehen mit jedem siebten Bürger Bayerns in Kontakt“, erklärt Dr. Norbert Kollmer, Präsident des ZBFS. „Als Bayerns soziale Landesbehörde haben wir im vergangenen Jahr bei zahlreichen unserer Leistungen neue Höchstwerte erreicht – für die Menschen in Bayern.“

Der Tätigkeitsbericht gibt einen guten Überblick zur Vielfalt der Aufgaben des ZBFS – und zu den Ergebnissen.

  • Beim Elterngeld hat das ZBFS mehr als einer Milliarde Euro geleistet. Das ist der höchste Betrag an Elterngeld, mit dem das ZBFS die Familien bisher binnen eines Haushaltsjahres unterstützt hat.
  • Das Inklusionsamt im ZBFS hat Leistungen in Höhe von rund 50,4 Millionen Euro an die Arbeitgeber in Bayern ausbezahlt, die Menschen mit Behinderung beschäftigen. Das sind rund 9,6 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.
  • Opfer von Gewalttaten haben knapp 30 Millionen Euro an Entschädigung erhalten. Das ist der höchste Betrag an Leistungen, mit dem das ZBFS Gewaltopfer in Bayern innerhalb der letzten fünf Jahre unterstützt hat.

Das ZBFS ist Ansprechpartner der Eltern für Familienleistungen wie das Elterngeld, das Landeserziehungs- und Betreuungsgeld, sowie – neu ab Herbst 2018 – auch für das Bayerische Familiengeld. Mit seinem Bayerischen Landesjugendamt ist es für die Kinder- und Jugendhilfe verantwortlich, ferner für die Feststellung von Behinderungen, die berufliche Inklusion von Menschen mit Handicaps, die Entschädigung von Opfern von Gewalttaten, die Förderung sozialer Zwecke aus Landes- und Stiftungsmitteln sowie für die fachliche Aufsicht über den Maßregelvollzug.

Den Tätigkeitsbericht finden Sie in barrierefreier Fassung hier zum Download:

www.zbfs.bayern.de/broschueren.

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