Frau stirbt in ihrem Fahr­zeug – wei­te­re Frau und ihre zwei Töch­ter schwer verletzt

B470/HAUSEN, LKR. FORCH­HEIM. Bei einem Ver­kehrs­un­fall am Frei­tag­nach­mit­tag kam eine 35-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­re­rin auf der Bun­des­stra­ße bei Wim­mel­bach ums Leben. Eine Mut­ter und ihre bei­den Kin­der wur­den schwer verletzt.

Gegen 13.50 Uhr war der VW auf der Bun­des­stra­ße B470 von Forch­heim aus in Rich­tung Wim­mel­bach unter­wegs. Die 35-Jäh­ri­ge über­hol­te einen LKW und über­sah dabei einen ent­ge­gen­kom­men­den Sko­da, in dem sich eine Frau mit ihren zwei Töch­tern befand aus dem Land­kreis Forch­heim befand. Die Fahr­zeu­ge stie­ßen fron­tal inein­an­der, die alar­mier­ten Ret­tungs­kräf­te konn­ten nur noch den Tod der VW-Fah­re­rin fest­stel­len. Die an der Unfall­stel­le ein­ge­klemm­te 31-jäh­ri­ge Sko­da-Fah­re­rin konn­te aus ihrem Fahr­zeug befreit wer­den, erlitt jedoch schwe­re Ver­let­zun­gen. Ihre 5- und 9 –jäh­ri­gen Töch­ter erlit­ten eben­falls schwe­re Ver­let­zun­gen und kamen zur Behand­lung in umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser. Auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Bam­berg kam ein Sach­ver­stän­di­ger an die Unfall­stel­le und unter­stütz­te die Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim bei der Unfall­auf­nah­me. Die Bun­des­stra­ße war für die Dau­er der Ber­gung der Fahr­zeu­ge und die Rei­ni­gung der Fahr­bahn gesperrt. Es ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von 6.000 Euro.

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