Vor­trag in Bay­reuth: Kann man einer Depres­si­on „davon­lau­fen“?

Sport gilt als gut und heil­sam, bei kör­per­li­chen wie auch psy­chi­schen Erkran­kun­gen. Doch gera­de wenn es um die Psy­che geht, lohnt sich ein genaue­res und indi­vi­du­el­le­res Hin­schau­en: Was ver­ste­hen wir unter Sport und wel­cher Aspekt von Sport und Bewe­gung kann für wel­chen Men­schen heil­sam sein? Wie lässt sich eine Bewe­gungs­kul­tur im All­tag inte­grie­ren, spe­zi­ell vor dem Hin­ter­grund einer bestehen­den depres­si­ven Erkran­kung? Frank Orbach, Dipl.-Sportlehrer, Kör­per­psy­cho­the­ra­peut und Lei­ter der „Kör­per- und Bewe­gungs­ori­en­tier­ten The­ra­pie“ am Bezirks­kran­ken­haus Bay­reuth, wird am Don­ners­tag, 28.06. um 19:30 Uhr im Evan­ge­li­schen Bil­dungs­werk, Semi­nar­raum im Hof, Richard-Wag­ner-Str. 24, in Bay­reuth über den Ein­fluss von Sport und Bewe­gung bei der Vor­beu­gung und Behand­lung von Depres­sio­nen in Theo­rie und Pra­xis informieren.

Die Ver­an­stal­tung fin­det in Koope­ra­ti­on mit der Initia­ti­ve „Gemein­sam gegen Depres­si­on“ Bay­reuth statt. Der Ein­tritt ist frei, Spen­den sind willkommen.

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