Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 20.05.2018

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Dieb­stahls­de­lik­te

Göß­wein­stein. In der Nacht zum Frei­tag mach­te sich ein unbe­kann­ter Täter an einem auf einem Park­platz in der Bad­an­ger­stra­ße abge­stell­ten wei­ßen VW-Fox zu schaf­fen. In der Dun­kel­heit bohr­te er den Tank des Autos an und zapf­te Ben­zin aus dem halb­vol­lem Tank ab. Als der Eigen­tü­mer am Tage weg­fah­ren woll­te, stell­te er lei­der fest, dass die Tank­an­zei­ge auf ‚leer‘ stand. Erst ein Mit­ar­bei­ter des ADAC erkann­te die Mani­pu­la­tio­nen am Tank. Der Gesamt­scha­den beträgt ca. 1000 Euro, da zudem ein neu­er Tank­be­häl­ter ein­ge­baut wer­den muss. Zur Auf­klä­rung der Straf­tat bit­tet die Poli­zei um sach­dien­li­che Hinweise.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

KUN­REUTH LKR. FORCH­HEIM. Zu einem Ver­kehrs­un­fall mit einem leicht ver­letz­ten 9‑Jährigen kam es am Sams­tag­nach­mit­tag in der Forch­hei­mer Stra­ße. Der Jun­ge woll­te mit einem Fahr­rad aus einem Hof auf die Fahr­bahn fah­ren. Zeit­gleich befuhr ein 58-Jäh­ri­ger Mer­ce­des-Fah­rer die Forch­hei­mer Stra­ße in Rich­tung Gos­berg. Als er den Fahr­rad­fah­rer sah, konn­te er durch eine Voll­brem­sung einen Zusam­men­stoß ver­mei­den. Der 9‑Jährige erschrak jedoch und stürz­te. Am Fahr­rad ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 100 Euro.

Dieb­stäh­le

Forch­heim. Am Sams­tag­mit­tag ent­wen­de­te eine 23-Jäh­ri­ge in einem Dro­ge­rie­markt in der Haupt­stra­ße Waren im Wert von ca. 500 Euro und ließ dabei einen 12-Jäh­ri­gen Jun­gen Schmie­re ste­hen. Die 23-Jäh­ri­ge erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen Diebstahl.

SONS­TI­GES

NEUN­KIR­CHEN AM BRAND. LKR. FORCH­HEIM. Am spä­ten Sams­tag­abend kon­su­mier­ten drei Jugend­li­che im Altern von 16 und 17 Jah­ren zusam­men Mari­hua­na. Das Betäu­bungs­mit­tel wur­de durch einen 17-Jäh­ri­gen Jugend­li­chen mit­ge­bracht. Sie erwar­tet nun eine Anzei­ge nach dem Betäubungsmittelgesetz.

FORCH­HEIM. Am spä­ten Sams­tag­abend beschä­dig­te ein unbe­kann­tes Pär­chen eine Glas­schei­be einer Gast­stät­te in der Horn­schu­ch­al­lee. Nach­dem der Gast­wirt das Pär­chen ansprach, wur­de er belei­digt und anschlie­ßend flüch­te­ten die Bei­den. Hin­wei­se hier­zu nimmt die Poli­zei Forch­heim unter der Tele­fon­num­mer 09191/7090‑0 entgegen.

WIE­SEN­T­HAU LKR. FORCH­HEIM. Am Sams­tag­nach­mit­tag kam es zu einem Streit zwi­schen Nach­barn, bei wel­chem ein 57-Jäh­ri­ger einem 49-Jäh­ri­gen mit der Faust aufs Ohr schlug. Dem 57-Jäh­ri­gen erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen Körperverletzung.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Beim Spie­len Jacke geklaut

BAM­BERG. Zwi­schen 12.30 Uhr und 13.30 Uhr spiel­te ein Vater mit sei­nem Kind am Spiel­platz, Kuni­gun­den­damm 15. Er hat­te sei­ne blaue Leder­ja­cke im Wert von 150 Euro abge­legt. Als er gehen woll­te, war sie weg. Die Jacke hat ein weiß-blau­es gestreif­tes Innen­fut­ter und hat die Grö­ße 52. Wer kann sach­dien­li­che Hin­wei­se zu dem Dieb­stahl geben? (0951/9129–210)

Roll­stuhl­fah­ren­der Langfinger

BAM­BERG. Am Sams­tag gegen halb Zwei wur­de ein Die­bes­paar von einem Kauf­haus­de­tek­tiv in der Bam­ber­ger Innen­stadt gestellt. Einer der bei­den Geor­gi­er saß im Roll­stuhl, der ande­re schob ihn. Sie ver­such­ten Par­fum und eine Nagel­sche­re im Wert von 130 Euro zu ent­wen­den. Als die Poli­zei ein­traf zeig­ten sie sich unein­sich­tig und verbalaggressiv.

Schmier­fink am Gärtnermuseum

BAM­BERG. In der Zeit von Frei­tag, 18.05.2018, 20.00 Uhr auf Sams­tag, 19.05.2018, 10.00 Uhr, beschmier­ten unbe­kann­te Täter einen Fens­ter­la­den des Gärt­ner­mu­se­ums in der Mit­tel­stra­ße mit Ölkrei­de. Die Scha­dens­hö­he beträgt ca. 100 Euro. Die Poli­zei bit­tet um Hin­wei­se unter der Ruf-Nr. 0951/9129210.

Jun­ge Randalierer

BAM­BERG. Am Sams­tag um 22.06 Uhr ging bei der Not­ruf­zen­tra­le die Mel­dung ein, dass eine Grup­pe Jugend­li­cher gröh­lend durch die Frau­en­stra­ße zie­he und hier­bei an einem Pkw einen Spie­gel abge­tre­ten habe. Wer hat das Gesche­hen beob­ach­tet und kann sach­dien­li­che Hin­wei­se geben? (0951/9129210)

Streit unter Brüdern

BAM­BERG. Als die Ein­satz­kräf­te der Bam­ber­ger Poli­zei gegen 02.00 Uhr am Sonn­tag­mor­gen in die Gar­ten­stadt geru­fen wur­den, tra­fen sie auf meh­re­re Jugend­li­che. Zwei Brü­der waren in Streit gera­ten und muss­ten getrennt wer­den. Einer der bei­den wur­de dar­auf­hin aggres­siv, aus­fal­lend und belei­di­gend gegen die ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten, so dass er in Gewahr­sam genom­men wer­den muss­te. Dabei wehr­te er sich mas­siv und griff die Beam­ten tät­lich an. Der 20-jäh­ri­ge durf­te die Nacht in einer Zel­le ver­brin­gen und wird dem­nächst Post von der Staats­an­walt­schaft Bam­berg erhalten.

Selt­sa­me Sitten

BAM­BERG. Ein 20-jäh­ri­ger Afgha­ne stand am Sams­tag gegen 23.00 Uhr am ZOB, als er von einem unbe­kann­ten Mann ange­spro­chen wur­de. Die­ser woll­te von ihm wis­sen, war­um er ihn nicht gegrüßt habe. Der Afgha­ne gab zur Ant­wort, dass er ihn doch gar nicht ken­ne. Dar­auf­hin erhielt er eine Ohr­fei­ge und der Unbe­kann­te ging wort­los wei­ter. Wer hat den Vor­fall beob­ach­tet und kann Hin­wei­se zum Täter geben? Hin­wei­se unter 0951/9129–210.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Fahr­rad­fah­re­rin stürzt über Bodenwelle

Schmerl­dorf. In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag fuhr eine 25-jäh­ri­ge Fahr­rad­fah­re­rin auf der Krem­mel­dor­fer Stra­ße. In der Dun­kel­heit über­sah sie eine Boden­wel­le und stürz­te. Hier­durch zog sie sich meh­re­re Platz­wun­den zu und brach sich das Schlüs­sel­bein. Am Fahr­rad wur­de der vor­de­re Rei­fen ver­bo­gen. Der Scha­den beträgt ca. 100 Euro. Die ver­letz­te Rad­fah­re­rin wur­de in ein Kran­ken­haus verbracht.

Bei Abbie­gen zu weit ausgeschert.

Mem­mels­dorf. In der Mee­dens­dor­fer Stra­ße woll­te am Sams­tag um 10:40 Uhr ein 68-jäh­ri­ger Pas­sat-Fah­rer nach rechts in einen Park­platz ein­bie­gen. Hier­zu scher­te er so weit nach links aus, dass die hin­ter ihm fah­ren­de 60 Jah­re alte Pkw-Fah­re­rin rechts an ihm vor­bei­fah­ren woll­te. Es kam zum Zusam­men­stoß der bei­den Fahr­zeu­ge, wodurch ein Sach­scha­den in Höhe von 11.000 Euro ent­stand. Ver­letzt wur­de kei­ner der bei­den Fahrzeugführer.

Fahr­rad­fah­rer fährt betrun­ken in Gegenverkehr

Strul­len­dorf. Am Sams­tag, um 16:40 Uhr, befuhr ein 39-jäh­ri­ger Strul­len­dor­fer mit sei­nem Fahr­rad die Sie­mens­stra­ße. Ohne erkenn­ba­ren Grund fuhr er auf die lin­ke Fahr­bahn­sei­te, wo gera­de eine 53-jäh­ri­ge mit ihrem E‑Bike fuhr. Es kam zum fron­ta­len Zusam­men­stoß der Bei­den. Wäh­rend der Unfall­auf­nah­me fiel den ein­ge­setz­ten Beam­ten Alko­hol­ge­ruch bei dem 39-jäh­ri­gen auf. Ein durch­ge­führ­ter Alko­test ergab einen Wert von 2,46 Pro­mil­le. Bei­de Unfall­be­tei­lig­te wur­den mit leich­ten Ver­let­zun­gen ins Kran­ken­haus ver­bracht. Bei dem Unfall­ver­ur­sa­cher wur­de eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Ihn erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen Gefähr­dung des Straßenverkehrs.

Berüh­rung im Gegenverkehr

Sass­an­fahrt. Auf der Staats­stra­ße 2260 fuh­ren am Sams­tag­mor­gen ein 38-jäh­ri­ger Lkw-Fah­rer und ein 30-jäh­ri­ger mit einem Ford Gala­xy in ent­ge­gen­ge­setz­ter Fahrt­rich­tung. Bei­de tou­chier­ten sich wäh­rend der Fahrt. Es ent­stand hier­bei Sach­scha­den in Höhe von 5000 Euro.

Hand­greif­lich­kei­ten wäh­rend des Festbetriebs

Scham­mels­dorf. Wäh­rend einer Ver­an­stal­tung kam es am Sonn­tag um 03:40 Uhr zu unschö­nen Sze­nen im Fest­zelt. Ein Mit­ar­bei­ter der Sicher­heits­fir­ma for­der­te einen 39-jäh­ri­gen Besu­cher auf die Ver­an­stal­tung zu ver­las­sen. Ein Bekann­ter des Besu­chers woll­te die­sen eben­falls dazu brin­gen das Fest­zelt zu ver­las­sen. Aus bis­lang unbe­kann­ten Grün­den nahm der Secu­ri­ty-Mit­ar­bei­ter den unbe­tei­lig­ten Bekann­ten dar­auf­hin in den Schwitz­kas­ten, wodurch bei­de zu Boden fie­len. Die­sen Moment nutz­te der 39-jäh­ri­ge Gast, wel­cher des Fest­zelts ver­wie­sen wur­de und gab dem Secu­ri­ty-Mit­ar­bei­ter eine „Kopf­nuss“.

Gegen den Secu­ri­ty-Mit­ar­bei­ter und den 39-jäh­ri­gen wur­den jeweils Anzei­gen wegen Kör­per­ver­let­zung gefer­tigt. Nach der poli­zei­li­chen Sach­be­ar­bei­tung vor Ort wur­de dem 39-jäh­ri­gen ein Platz­ver­weis erteilt. Die­sem kam er nicht nach und ver­hielt sich wei­ter­hin – wohl alko­hol­be­dingt – aus­fäl­lig, sodass er in Gewahr­sam genom­men wurde.

Fah­rer stand unter Alkoholeinfluss

Bam­berg. In eine Ver­kehrs­kon­trol­le geriet am Sonn­tag, um 03:51 Uhr, ein 27-jäh­ri­ger ita­lie­ni­scher Fiat-Fah­rer in der Obe­ren König­stra­ße. Hier­bei wur­de durch die ein­ge­setz­ten Beam­ten Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 0,82 Pro­mil­le. Dem Fah­rer wur­de dar­auf­hin die Wei­ter­fahrt unter­sagt, es folg­ten eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum und ein ein­ge­lei­te­tes Bußgeldverfahren.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Geschwin­dig­keit falsch eingeschätzt

B505 /​Strullendorf Am Frei­tag­nach­mit­tag schätz­te eine 28-jähr­ge Polo­fah­re­rin an der Aus­fahrt Bam­berg, die Geschwin­dig­keit einer vor­aus­fah­ren­den 45-jäh­ri­gen, eben­falls aus dem Land­kreis kom­men­den Len­ke­rin eines Sko­da, falsch ein und fuhr mit ca. 80 km/​h auf. Bei­de Kraft­fah­re­rin­nen muss­ten sich in ärzt­li­che Behand­lung bege­ben. An den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 20.000 EUR.

Töd­li­cher Auf­fahr­un­fall am Stauende

Am Frei­tag­mit­tag gegen 13.30 Uhr, kam es zwi­schen der Anschluss­stel­le Zap­fen­dorf und Ebens­feld, in Fahrt­rich­tung Suhl, durch die Absi­che­rung eines voll­be­la­de­nen Lkw mit geplatz­tem Rei­fen – unter erfor­der­li­cher Her­aus­nah­me einer Fahr­spur – zu einem ca. 1,5 km lan­gem Rück­stau bis zur Anschluss­stel­le Zapfendorf.

Am Stau­en­de brems­te ein 61-jäh­ri­ger aus dem Land­kreis Lich­ten­fels sei­nen Peu­geot mit akti­ver Warn­blink­an­la­ge bis zum Still­stand ab. Mit im Fahr­zeug befan­den sich ein 41-jäh­ri­ger Bei­fah­rer und ein 38-jäh­ri­ger Mit­fah­rer auf der Rück­sitz­bank. Ver­mut­lich unge­bremst fuhr ein 54-jäh­ri­ger Sko­da-Fah­rer aus Nord­rhein-West­fa­len auf das Heck des ste­hen­den Peu­geot auf, der hier­bei durch den Auf­prall nach vorn geschleu­dert wur­de. Durch die Wucht des Auf­pralls wur­de der auf der Rück­sitz­bank des Peu­geot befind­li­che Insas­se sofort getö­tet. Der Bei­fah­rer wur­de schwer ver­letzt ins Kli­ni­kum Scheß­litz ver­bracht. Bei­de Fah­rer wur­den nur leicht ver­letzt. Die A73 war für meh­re­re Stun­den, mit Unter­stüt­zung der Auto­bahn­meis­te­rei, der Feu­er­wehr Zap­fen­dorf und des THW voll gesperrt. Bei den Ber­gungs­ar­bei­ten wur­de ein Feu­er­wehr­mann schwer ver­letzt. Der Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 26.000 EUR. Die genaue Unfall­ur­sa­che wird durch die Staats­an­walt­schaft bzw. die Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg ermittelt.

Ins Schleu­dern geraten

A70/​Stettfeld Am Sams­tag­vor­mit­tag wur­de eine 31-jäh­ri­ge VW-Fah­re­rin aus dem Land­kreis Fürth, die die A70 in Rich­tung Würz­burg, zwi­schen Vier­eth und Elt­mann befuhr, in einer Links­kur­ve zu weit nach rechts getra­gen, kol­li­dier­te zunächst mit der äuße­ren Schutz­plan­ke und schleu­der­te dann gegen die Mit­tel­schutz­plan­ke. Die Fahr­zeug­füh­re­rin wur­de nur leicht ver­letzt. Der nicht mehr fahr­be­rei­te Pkw muss­te abge­schleppt wer­den. Der Sach­scha­den am Pkw beträgt ca. 2000 EUR, der an den Schutz­plan­ken ver­ur­sach­te Scha­den wird auf ca. 1600 EUR geschätzt.

Unfall­flucht nach Spiegelberührung

A73/​Forchheim Beim Über­ho­len eines Wohn­wa­gen­ge­spanns im Bau­stel­len­be­reich in Rich­tung Nürn­berg, streif­te eine 19-jäh­ri­ge Seat-Fah­re­rin aus Schwein­furt am Frei­tag gegen 16.15 Uhr, des­sen Außen­spie­gel und setz­te ihre Fahrt trotz Signal­ge­bens des Geschä­dig­ten fort. Die Unfall­ver­ur­sa­che­rin konn­te durch die Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg ermit­telt wer­den. Am Audi des 61-jäh­ri­gen Gespann­fah­rers aus Lübeck ent­stand ein Scha­den von ca. 100 EUR.

Pkw getunt

Forchheim/​Eggolsheim Gleich vier Pkw Fah­rer, die ihre Fahr­zeu­ge auf nicht zuläs­si­ge Wei­se getunt hat­ten, wur­den von der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg am Sams­tag­abend kontrolliert:

Ein 20-jäh­ri­ger Audi-Fah­rer aus dem Land­kreis hat­te Racing-Luft­fil­ter ein­ge­baut und die vor­de­ren Blin­ker auf Dau­er­licht wäh­rend der Fahrt ein­ge­stellt. Zudem waren die Rück­leuch­ten lackiert.

Bei einem 23-jäh­ri­gem Motor­rad­fah­rer aus dem Land­kreis Ans­bach fie­len an sei­ner Yama­ha unzu­läs­si­ge Fahr­zeug­tei­le wie Brems- und Kupp­lungs­grif­fe sowie Aus­puff­an­la­ge auf.

Auch ein 31-jäh­ri­ger aus dem Land­kreis Forch­heim hat­te die Nebel­schein­wer­fer sei­nes Opel mit gel­ber Folie über­zo­gen und somit das Fahr­zeug ver­bots­wid­rig verändert.

Ein 24-jäh­ri­ger BMW-Fah­rer aus dem Bam­ber­ger Land­kreis war mit einem offe­nen Racing-Luft­fil­ter und nicht zuge­las­se­nen Halo­gen­schein­wer­fern unterwegs.

Bei allen getun­ten Fahr­zeu­gen erlosch hier­durch die Betriebs­er­laub­nis und die Wei­ter­fahrt muss­te unter­bun­den wer­den. Die Fahr­zeug­len­ker erwar­tet neben der Anzei­ge ein ent­spre­chen­des Bußgeld.

Rol­ler „fri­siert“

Hirschaid Die 16-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Klein­kraft­ra­des Yama­ha, fiel einer Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg am Sams­tag gegen 18.30 Uhr auf, da sie auf­fäl­lig „flott“ vor dem Strei­fen­wa­gen in Hirschaid unter­wegs war. Bei der Kon­trol­le stell­te sich her­aus, dass die zuge­las­se­ne Geschwin­dig­keit von 25 km/​h durch tech­ni­sche Ver­än­de­run­gen fast ver­dop­pelt wur­de. Die jun­ge Fah­re­rin, deren Mofa-Prüf­be­schei­ni­gung hier­für nicht aus­reicht, erwar­tet daher eine Anzei­ge wegen eines Ver­ge­hens des Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis und eine Anzei­ge auf­grund des umbau­be­ding­ten Erlö­schens der Betriebserlaubnis.

Was­ser­schutz­po­li­zei Bamberg

Stett­feld. Meh­re­re Ver­stö­ße gegen das Bay­er. Fische­rei­ge­setz bzw. das Natur­schutz­ge­setz, wur­den am Sams­tag­nach­mit­tag im Bereich Stett­feld von der Was­ser­schutz­po­li­zei Bam­berg geahndet:

Zwei 48-jäh­ri­ger bzw. 47-jäh­ri­ge Ang­ler aus Bad Soden-Sal­müns­ter hat­ten im Hauck­see Angeln aus­ge­legt und sich dann schla­fen gelegt. Die Angeln waren nicht mit akkus­ti­schen Biß­an­zei­gern ver­se­hen. Zudem befuh­ren die Män­ner vor­ab das Natur­schutz­ge­biet mit ihrem Pkw samt Anhän­ger und stell­ten das Gespann im geschütz­ten Bereich ab. Auch ein wei­te­rer 39-jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer aus Hes­sen muss sich hier­für ver­ant­wor­ten. Die Ang­ler erwar­tet nun eine Anzei­ge mit Bußgeld.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

VW Touran angefahren

KULM­BACH. Am 19.05.2018 wur­de in der Zeit zwi­schen 08:40 – 09:00 Uhr ein grau­er Pkw, VW / Touran, durch einen bis­lang unbe­kann­ten Ver­kehrs­teil­neh­mer beschä­digt. Der VW park­te im Tat­zeit­raum in der Albert-Ruck­de­schel-Stra­ße auf dem Park­platz des Dro­ge­rie­mark­tes „DM“. Der Unfall­ver­ur­sa­cher hat­te ver­mut­lich beim Ein- oder Aus­par­ken den Touran tou­chiert und sich anschlie­ßend unver­rich­te­ter Din­ge von der Unfal­lört­lich­keit ent­fernt. Die Scha­dens­hö­he am VW Touran beläuft sich auf ca. 600,- €. Hin­wei­se zum Unfall­ver­ur­sa­cher nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach unter der Ruf­num­mer 09221/6090 entgegen.