Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 18.03.2018

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfall­fluch­ten

Forch­heim. Am Sams­tag­abend konn­te eine auf­merk­sa­me Zeu­gin auf einem Park­platz in der Reu­ther Stra­ße beob­ach­ten, wie der Fah­rer eines schwar­zen BMW beim Aus­par­ken gegen einen neben ihn ste­hen­den Audi fuhr und dabei einen Scha­den von meh­re­ren hun­dert Euro ver­ur­sach­te. . Nach­dem der Fah­rer den Anstoß offen­bar bemerk­te, ent­fern­te er sich anschlie­ßend, ohne sei­nen Pflich­ten als Unfall­be­tei­lig­ter nach­zu­kom­men. Anhand des abge­le­se­nen Kenn­zei­chens konn­te der Fah­rer des flüch­ti­gen Pkw aller­dings ermit­telt wer­den. Gegen die­sen wird nun wegen Unfall­flucht ermit­telt.

Dieb­stäh­le

Forch­heim. Im Zeit­raum von Mitt­woch bis Frei­tag wur­de aus einem Kel­ler am Vik­tor-von-Schef­fel-Platz ein blau-vio­let­tes Damen­rad der Mar­ke Bava­ria ent­wen­det. Das Fahr­rad hat­te als auf­fäl­li­ges Merk­mal einen Korb am Gepäck­trä­ger sowie eine Stoff­ta­sche am Len­ker. Wer kann Hin­wei­se zum Ver­bleib des Rades geben?

SON­STI­GES

Forch­heim. Zu einer hand­fe­sten Aus­ein­an­der­set­zung kam es am Sams­tag­abend in einem Ein­kaufs­markt in der Bam­ber­ger Stra­ße. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen, wur­den dabei zwei männ­li­che Per­so­nen, die ihrer­seits alko­ho­li­siert waren, von vier bis­lang unbe­kann­ten Tätern geschla­gen und in Fol­ge des­sen leicht ver­letzt. Die vier Täter ergrif­fen dabei nach der Tat die Flucht. Hin­wei­se auf den Tat­her­gang bzw. die flüch­ti­gen Täter erbit­tet die PI Forch­heim unter Tel.: 09191/7090–0

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Täter hat­ten es auf Par­füm abge­se­hen

Bam­berg. Zwei geor­gi­sche Staats­an­ge­hö­ri­ge ent­wen­de­ten gemein­schaft­lich aus einem Geschäft in der Innen­stadt Par­füm. Der Wert des Die­bes­gu­tes belief sich auf 95 Euro. Ein Täter konn­te im Geschäft gestellt wer­den, ein wei­te­rer Täter wur­de im Rah­men einer sofort ein­ge­lei­te­ten Fahn­dung vor­läu­fig fest­ge­nom­men. Nach Rück­spra­che mit dem Staats­an­walt wur­den die zwei Beschul­dig­ten, nach der Benen­nung eines Zustel­lungs­be­voll­mäch­tig­ten, ent­las­sen.

Zahn­bür­ste und Alu-Folie ent­wen­det

Bam­berg. Ein geor­gi­sche Staats­an­ge­hö­ri­ger wur­de dabei beob­ach­tet, wie er eine Zahn­bür­ste sowie eine Packung Alu-Folie in sei­nen hin­te­ren Hosen­bund steck­te. An der Kas­se bezahl­te er ledig­lich ande­re Lebens­mit­tel. Mit dem Die­bes­gut ver­ließ er dar­auf­hin den Kas­sen­be­reich, ohne die Waren zu zah­len. Er wur­de dar­auf­hin vom Laden­de­tek­tiv ange­hal­ten. Nach Rück­spra­che mit dem Staats­an­walt wur­de ein Zustel­lungs­be­voll­mäch­tig­ter benannt.

Tel­ler gewor­fen, Sicher­heits­dienst belei­digt und ver­sucht zu schla­gen

Bam­berg. Der sene­ga­le­si­sche Staats­an­ge­hö­ri­ge warf an der Essens­aus­ga­be grund­los zwei Tel­ler zu Boden, zusätz­lich belei­dig­te er einen Mit­ar­bei­ter des Sicher­heits­dien­stes. Einen Tag spä­ter erkann­te der Sicher­heits­dienst­mit­ar­bei­ter den Beschul­dig­ten wie­der und stell­te ihn zur Rede. Hier­bei hol­te der Beschul­dig­te mit einer Krücke aus und schlug den Sicher­heits­dienst­mit­ar­bei­ter, die­ser blieb jedoch unver­letzt.

Sitz­platz mit Not­ham­mer zer­stört

Bam­berg. In der Bro­se-Are­na wur­de eine 29-Jäh­ri­ger dabei beob­ach­tet, wie er wäh­rend einem Bas­ket­ball­spiel mit einem mit­ge­führ­ten Not­ham­mer auf einen Sitz im Fan­block der Gäste­mann­schaft ein­schlug. Dadurch wur­de die Sitz­scha­le beschä­digt. Der Täter wur­de zur Ver­hin­de­rung wei­te­rer Straf­ta­ten in einer Haft­zel­le in Gewahr­sam genom­men.

Schlä­ge­rei zwi­schen meh­re­rer Per­so­nen

Bam­berg. Eine Strei­fe stell­te eine kör­per­li­che Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen meh­re­ren alko­ho­li­sier­ten Per­so­nen in der Lan­gen Stra­ße fest. Trotz meh­re­rer hin­zu­ge­zo­ge­ner Strei­fen, gin­gen die Per­so­nen wei­ter­hin auf­ein­an­der los. Nur mit Mühe konn­ten die Beam­ten die Situa­ti­on vor Ort unter Kon­trol­le brin­gen. Der Aus­lö­ser des Vor­falls war eine Belei­di­gung des Geschä­dig­ten auf ara­bi­scher Spra­che, wonach es zur kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung und meh­re­ren Straf­ta­ten der jewei­li­gen Par­tei­en kam. Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter der Tel. 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Wider­stand gelei­stet

Bam­berg. Im Rah­men einer Fahn­dung wur­de eine 39-jäh­ri­ge Dame einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Als die Per­son den Strei­fen­wa­gen erblick­te, dreh­te sie sich weg und blieb auf mehr­ma­li­ger Anspra­che nicht ste­hen. Bei der Frau konn­te star­ker Alko­hol­ge­ruch wahr­ge­nom­men wer­den. Da die Dame sich nicht aus­wei­sen konn­te, wur­de die Per­son und ihre Hand­ta­sche durch­sucht. Im wei­te­ren Ver­lauf der Durch­su­chung lei­ste­te die Dame erheb­li­chen Wider­stand, wobei sie nach den Beam­ten trat bzw. ver­such­te die­se zu krat­zen. Zusätz­lich wehr­te sich die Beschul­dig­te bei der Ver­brin­gung in das Dienst­fahr­zeug und bei der anschlie­ßen­den Blut­ent­nah­me. Des Wei­te­ren belei­dig­te sie die ein­ge­setz­ten Beam­ten mehr­fach. Eine Poli­zi­stin wur­de leicht ver­letzt. Die Beschul­dig­te wur­de in einer Haft­zel­le der Dienst­stel­le in Gewahr­sam genom­men.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Rad­fah­rer gestürzt

MEM­MELS­DORF. Am frü­hen Sams­tag­mor­gen fuhr ein 22jähriger mit sei­nem Trek­king­fahr­rad in der Schle­si­en­stra­ße. Aus unbe­kann­ter Ursa­che und ohne Fremd­ein­wir­kung stürz­te der 22jährige mit sei­nem Fahr­rad. Da er sich durch den Sturz am Ell­bo­gen ver­letz­te, wur­de er, nach der ärzt­li­chen Ver­sor­gung vor Ort, vom Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert.

Pkw ange­fah­ren und geflüch­tet

HALL­STADT. Auf einem Park­platz in der Emil-Kem­mer-Stra­ße beschä­dig­te ein noch unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer am Frei­tag, in der Zeit von 15.00 h bis 18.00 h, einen dort gepark­ten roten Pkw VW Polo. Der ver­mut­lich beim Aus­par­ken ent­stan­de­ne Sach­scha­den wird auf ca. 500 Euro geschätzt. Ohne sich um den Scha­den zu küm­mern, ent­fern­te sich der Ver­ur­sa­cher uner­laubt.

Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich bei Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, unter Tel. 0951/9129–310, zu mel­den.

Mit Pro­mil­le unter­wegs

MEM­MELS­DORF. Am frü­hen Sonn­tag­mor­gen wur­de ein 38jähriger mit sei­nem Pkw Daihatsu in der Mem­mels­dor­fer Stra­ße einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Wäh­rend der Kon­trol­le stell­ten die Poli­zei­be­am­ten Geruch nach alko­ho­li­schen Geträn­ken fest. Ein durch­ge­führ­ter Alko­hol­test ergab einen Wert von 1,12 Pro­mil­le. Blut­ent­nah­me und Sicher­stel­lung des Füh­rer­schei­nes folg­ten. Dem 38jährigen erwar­tet nun eine Straf­an­zei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt

Pri­vat­fei­er nach Schlä­ge­rei auf­ge­löst

BAY­REUTH. Laut einer Mel­dung eines Zeu­gen soll es bei einer Pri­vat­fei­er in der Otto-Hahn-Stra­ße zu einer Schlä­ge­rei zwi­schen etwa zwan­zig Per­so­nen gekom­men sein. Ein Groß­auf­ge­bot der Poli­zei rück­te sofort an, um die Aus­ein­an­der­set­zung zu unter­bin­den.

Auf der Fei­er konn­te jedoch kei­ne Mas­sen­schlä­ge­rei, son­dern ledig­lich ein Kon­flikt zwi­schen zwei ein­zel­nen Per­so­nen fest­ge­stellt wer­den. Trotz Anwe­sen­heit der Poli­zei kam es zwi­schen den Gästen immer wie­der zu aggres­si­ven Kon­flikt­si­tua­tio­nen.

Die stark alko­ho­li­sier­ten Gäste befolg­ten zudem kei­ner­lei Anwei­sun­gen der Poli­zei­be­am­ten. Um die Fei­er zu befrie­den, löste die Poli­zei die Ver­an­stal­tung auf und ver­wies die Fei­ern­den vom Gelän­de.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land

Weidenberg/​Lehen. Nach durch­zech­ter Nacht ver­un­glück­te ein 28-jäh­ri­ger aus dem öst­li­chen Land­kreis mit sei­nem Audi auf der B 22 bei Lehen. Bei win­ter­glat­ter Fahr­bahn geriet er von Bay­reuth aus kom­mend in Fahrt­rich­tung Kem­nath nach links auf die Gegen­fahr­spur und schleu­der­te eine Böschung hin­ab. Bei der dar­auf­fol­gen­den Unfall­auf­nah­me konn­ten die Beam­ten der PI Baye­ruth-Land beim ver­ant­wort­li­chen Fahr­zeug­füh­rer star­ken Alko­hol­ge­ruch fest­stel­len. Ein frei­wil­lig erfolg­ter Alko-Test ergab eine Atem­al­ko­hol­kon­zen­tra­ti­on von 1,78 Pro­mil­le. Die Blut­ent­nah­me erfolg­te im Kli­ni­kum Bay­reuth. Der Füh­rer­schein wur­de sicher­ge­stellt. Den Herrn erwar­tet eine Straf­an­zei­ge wegen Trun­ken­heit im Stra­ßen­ver­kehr. Es ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 2000 Euro.

Zwei 15-jäh­ri­ge auf Spritz­tour

Eckers­dorf. Nach einer Par­ty von Sams­tag auf Sonn­tag über­nach­te­ten meh­re­re Teil­neh­mer beim Gast­ge­ber. Am frü­hen Sonn­tag­mor­gen ent­wen­de­ten zwei 15-jäh­ri­ge Par­ty­gä­ste den Pkw-Schlüs­sel eines wei­te­ren Gastes, wel­cher die­sen unterm Kopf­kis­sen ver­steckt hat­te. Bei­de mach­ten mit den Opel Astra durch den Orts­be­reich von Eckers­dorf eine aus­ge­dehn­te Spritz­tour mit meh­re­ren Fah­rerwech­sel. In der Bay­reu­ther Str. fuhr der eine Jugend­li­che für den Geschmack des Ande­ren, wel­cher sich auf dem Bei­fah­rer­sitz befand, zu schnell und griff ins Lenk­rad. Begün­stigt durch die vor­herr­schen­de Schnee­glät­te geriet der Pkw ins Schleu­dern und kam nach rechts von der Fahr­bahn ab. Das Fahr­zeug schleu­der­te eine Böschung hin­un­ter und blieb im angren­zen­den Schloss­park lie­gen. Der Ver­kehrs­un­fall wur­de von einem Poli­zei­be­am­ten der Ein­satz­zen­tra­le des PP Ober­fran­ken beob­ach­tet, wel­cher sich gera­de nach sei­ner Nacht­schicht auf dem Nach­hau­se­weg befand. Er konn­te bei bei­den Jugend­li­chen sofort Alko­hol­ge­ruch fest­stel­len. Die bei der fol­gen­den Unfall­auf­nah­me frei­wil­lig durch­ge­führ­te Alko-Tests der Jugend­li­chen erga­ben bei den Einen 1,6 Pro­mil­le und beim Ande­ren 0,9 Pro­mil­le. Es folg­ten die obli­ga­to­ri­schen Blut­ent­nah­men. Bei­de Jugend­li­chen erwar­ten Anzei­gen wegen Ver­ge­hen der Stra­ßen­ver­kehrs­ge­fähr­dung, Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis, Trun­ken­heit im Stra­ßen­ver­kehr, uner­laub­ter Gebrauch eines Kraft­fahr­zeu­ges und diver­ser Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­kei­ten. An dem ver­un­fall­ten Pkw ent­stand ein Total­scha­den von ca. 4000 €.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach

Glück im Unglück

THUR­NAU. Auf schnee­be­deck­ter Fahr­bahn geriet am Sonn­tag früh gegen halb vier ein 28jähriger Kulm­ba­cher auf der Gefäll­strecke der KU 7 zwi­schen Kleetz­hö­fe und Lim­mers­dorf von der Fahr­bahn ab. Der BMW x1 geriet in dem Wald­stück nach rechts, rutsch­te auf der dort begin­nen­den Schutz­plan­ke ca. 15 m ent­lang, bevor er nach rechts gegen einen Baum kipp­te. Glück­li­cher­wei­se wur­de der Fah­rer, der sich allei­ne im Fahr­zeug befand, offen­sicht­lich nur leicht ver­letzt.

Drei jun­ge Erst­hel­fer betreu­ten den Unfall­fah­rer bis zum Ein­tref­fen des BRK. Das beschä­dig­te Auto muss­te vom Abschlepp­dienst gebor­gen und abge­schleppt wer­den. Es ent­stand ein Scha­den von cir­ca 26.000 Euro.

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