Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 15.03.2018

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Reit­un­fall

Eber­mann­stadt. Mitt­woch­nach­mit­tag kam es auf der Strecke zwi­schen Kann­dorf und Win­disch­gail­len­reuth zu einem Reit­un­fall. Durch ein Geräusch scheu­te das Pferd einer 54-Jäh­ri­gen, wodurch die­se auf den Boden stürz­te. Da sie einen Helm trug, erlitt sie nur leich­te Ver­let­zun­gen und wur­de vor­sorg­lich ins Kran­ken­haus Forch­heim ver­bracht.

Radar­mes­sung

Wie­sent­tal. Beam­te der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg führ­ten Don­ners­tag­nach­mit­tag letz­ter Woche eine vier­stün­di­ge Radar­mes­sung an der B 470 in Streit­berg durch. Ins­ge­samt durch­fuh­ren 563 Fahr­zeu­ge die Kon­troll­stel­le in Fahrt­rich­tung Eber­mann­stadt. Mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit wur­den 15 Ver­kehrs­teil­neh­mer gemes­sen. Der „Spit­zen­rei­ter“ war mit 74 km/​h bei erlaub­ten 50 km/​h unter­wegs.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfall­fluch­ten

FORCH­HEIM. Ein bis­lang unbe­kann­ter Täter beschä­dig­te mit sei­nem Fahr­zeug zwei Ver­tei­ler­kä­sten an der Ecke Hans-Sachs-Stra­ße / Neu­en­berg­stra­ße in der Zeit vom 01.03.2018 bis 06.03.2018. Es ent­stand ein Sach­scha­den von 1.000,– Euro. Wer ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen in die­sem Bereich machen konn­te, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu set­zen, Tele­fon 09191/7090–0.

Dieb­stäh­le

FORCH­HEIM. Auf ein Mobil­te­le­fon im Wert von ca. 1.000,– Euro hat­te es ein bis­lang unbe­kann­ter Täter am Mitt­woch­abend abge­se­hen. Wäh­rend eines Fuß­ball­spiels in der Sport­hal­le in der Fried­rich-Lud­wig-Jahn-Stra­ße hat­te ein 19-Jäh­ri­ger sei­ne Sport­ta­sche am Spiel­feld­rand abge­stellt und muss­te im Anschluss das Feh­len des Mobil­te­le­fons fest­stel­len. Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter der Tele­fon­num­mer 09191/7090–0.

Son­sti­ges

FORCH­HEIM. Am Mitt­woch­mor­gen stell­ten Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim wäh­rend einer Ver­kehrs­kon­trol­le fest, dass an dem Mofa einer 17-jäh­ri­gen Schü­le­rin ein abge­lau­fe­nes Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen ange­bracht war. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­bun­den. Sie wird sich nun wegen Ver­stoß gegen das Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz ver­ant­wor­ten müs­sen.

FORCH­HEIM. Wäh­rend eines Ein­sat­zes in einer sozia­len Wohn­an­la­ge am Mitt­woch­abend kam es zu ver­schie­de­nen Belei­di­gun­gen und Wider­stands­hand­lun­gen gegen­über meh­re­ren Poli­zei­be­am­ten. Dem ging eine Strei­tig­keit zwi­schen einem 36 Jäh­ri­gen und sei­ner 29-jäh­ri­gen Bekann­ten vor­aus. Im Rah­men der Durch­su­chung des Zim­mers des amts­be­kann­ten und stark alko­ho­li­sier­ten Angrei­fers wur­den dort auch eini­ge Rausch­gif­tu­ten­si­li­en sicher­ge­stellt. Der 36 Jäh­ri­ge wur­de zur Aus­nüch­te­rung in Gewahr­sam genom­men.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Ver­such­te Pkw-Auf­brü­che

Bam­berg. Im Zeit­raum von Diens­tag, 19.30 Uhr, bis Mitt­woch, 05.45 Uhr, ver­such­te eine unbe­kann­te Per­son in der Star­ken­feld­stra­ße einen blau­en Renault Twin­go auf der Bei­fah­rer­sei­te auf­zu­bre­chen. Auf­bruch­spu­ren wie eine kom­plett zer­split­ter­te Schei­be und Hebel­spu­ren an der Fahr­zeug­tü­re sind deut­lich sicht­bar. An dem Pkw ent­stand ein Sach­scha­den von 2500 Euro.

Eben­so wur­de in der Dürr­wäch­ter­stra­ße an einem grau­en 3er-BMW die Schei­be ein­ge­schla­gen und eine Geld­bör­se ent­wen­det. Bei die­sem Fahr­zeug ent­stand ein Sach­scha­den von 3500 Euro. Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter der Tel. 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Räu­be­ri­scher Dieb­stahl

Bam­berg. Zwei Män­ner gin­gen am Mitt­woch gegen 11.50 Uhr in einen Dro­ge­rie­markt in der Lud­wig­stra­ße. Dort ver­such­te einer der Bei­den die Mit­ar­bei­ter abzu­len­ken, wäh­rend die zwei­te Per­son Lebens­mit­tel, Kopf­hö­rer und eine Power Bank klau­te. Als die Mit­ar­bei­ter die zwei Per­so­nen auf den Dieb­stahl anspra­chen, wur­de eine Mit­ar­bei­te­rin geschubst und einer der Die­be konn­te flüch­ten. Der Ande­re jedoch wur­de fest­ge­hal­ten. Durch eine Strei­fe konn­te der Geflo­he­ne in der Bren­ner­stra­ße fest­ge­nom­men wer­den. Eine Durch­su­chung ergab, dass die Bei­den wohl zuvor in einem Bio-Geschäft eben­so gestoh­len hat­ten. Bei­de kamen in Gewahr­sam.

Bis­si­ger Laden­dieb

Bam­berg. In der Kir­schäcker­stra­ße wur­de am Mitt­woch ein Laden­dieb vom Detek­tiv beim Steh­len beob­ach­tet. Die­ser woll­te sich um ein Mes­ser, eine Tablet­hül­le und einen Rasie­rer berei­chern. Als er dar­auf­hin flüch­ten woll­te, wur­de der Dieb vom Detek­tiv und Zeu­gen ein­ge­holt und fest­ge­hal­ten, wo er dann dem Detek­tiv in die Hand biss und sich nach Kräf­ten wehr­te. Durch die ein­tref­fen­den Strei­fen wur­de der Mann gefes­selt und in Gewahr­sam genom­men. Wäh­rend sei­nes Auf­ent­halts in der Gewahr­sam­zel­le beschä­dig­te der Mann wei­ter­hin die Toi­let­te, die nun schief an der Wand hängt. Neben der Anzei­ge wegen Dieb­stahl muss sich der Mann nun auch noch wegen Sach­be­schä­di­gung ver­ant­wor­ten.

Drei­ster Dieb­stahl

Bam­berg. Eine selbst mit­ge­brach­te, gebrauch­te Tüte vom Super­markt nahm ein Mann zur Hil­fe sei­nes Dieb­stah­les. Als er diver­se Lebens­mit­tel im Wert von knapp 36 Euro in die­se Tüte pack­te, woll­te er ohne zu bezah­len den Kas­sen­be­reich durch­lau­fen. Doch er wur­de vom Fili­al­lei­ter ange­spro­chen.

Laden­dieb wird fest­ge­hal­ten

Bam­berg. In einem Waren­haus An der Brei­ten­au wur­de ein Dieb von einem Mit­ar­bei­ter des Geschäf­tes fest­ge­hal­ten. Er wur­de dabei beob­ach­tet, wie er ver­schie­de­ne Lebens­mit­tel und Gebrauchs­gü­ter im Wert von knapp 61 Euro ein­steck­te und ohne zu bezah­len das Geschäft ver­ließ.

Unfall­fluch­ten

Bam­berg. In der Dr.-von-Schmitt-Straße park­te ein blau­er Maz­da 2 ver­kehrs­wid­rig auf der fal­schen Stra­ßen­sei­te. Die­se Tat wur­de gleich bestraft, in dem die­ser Pkw von einem unbe­kann­ten Täter beim Vor­bei­fah­ren am rech­ten Außen­spie­gel beschä­digt wur­de. Dabei ent­stand ein Sach­scha­den von 150 Euro. Nun sucht die Poli­zei nach Zeu­gen, wel­che sich bei der PI Bam­berg-Stadt unter der Num­mer 0951/9129–210 mel­den kön­nen.

Zeu­gen drin­gend gesucht

Bam­berg. Am Mitt­woch gegen 11.30 Uhr befuhr eine Seat Ibi­za-Fah­re­rin den Ber­li­ner Ring in süd­li­che Rich­tung. Als sie in die Kreu­zung zum Münch­ner Ring ein­fuhr, kam es zum Zusam­men­stoß mit einem BMW-Fah­rer, der vom Münch­ner Ring in den Ber­li­ner Ring ein­bog. Durch den Anstoß war der Seat Ibi­za nicht mehr fahr­be­reit und es ent­stand ein Gesamtsach­scha­den von 8000 Euro. Da bei­de Ver­kehrs­teil­neh­mer anga­ben, dass ihre Ampel auf Grün stand, sucht die Poli­zei Zeu­gen, die den Unfall gese­hen haben. Die­se wer­den gebe­ten, sich bei der PI Bam­berg-Stadt unter der Tel. 0951/9129–210 mel­den.

Trun­ken­heit am Steu­er

Bam­berg. Am Mitt­woch­nach­mit­tag um 16.34 Uhr waren zwei Män­ner im Alter von 54 und 30 Jah­ren mit einem blau­en Opel Vec­tra unter­wegs. Sie fuh­ren von der Dom­schu­le zur Obe­ren Brücke, wo sie dann durch einen Leit­pfo­sten zum Ste­hen kamen. Wäh­rend die­ser Fahrt kol­li­dier­ten sie jedoch bei­na­he mit einer Haus­wand und gefähr­de­ten umher­lau­fen­de Pas­san­ten. Bei einer Alko­hol­kon­trol­le des Fah­rers, der bis zum Ein­tref­fen der Strei­fe am Steu­er ein­ge­schla­fen war, wur­de ein Wert von 4,8 Pro­mil­le fest­ge­stellt. Per­so­nen, die durch die Fahrt gefähr­det wur­den, wer­den gebe­ten, sich bei der PI Bam­berg-Stadt unter Tel. 0951/9129–210 mel­den.

Rausch­gift gefun­den

Bam­berg. Eine sich in einer Spiel­hal­le in der Guten­berg­stra­ße auf­hal­ten­de 27-jäh­ri­ge Frau wur­de am Mitt­woch bei einer Per­so­nen­kon­trol­le mit Rausch­gift erwischt.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

Zwei­mal Unfall­flucht auf der A 70

A 70 / HALL­STADT Als sie am Mitt­woch­mor­gen nach einer Rei­fen­pan­ne vom Sei­ten­strei­fen wie­der auf die Haupt­fahr­bahn ein­fah­ren woll­te, über­sah eine 44-jäh­ri­ge Daim­ler-Fah­re­rin, einen dort fah­ren­den Sat­tel­zug. Es kam zu einem Streif­vor­gang mit dem Sat­tel­auf­lie­ger. Der Fah­rer des Sat­tel­zu­ges setz­te sei­ne Fahrt unge­bremst fort. Der Scha­den am PKW dürf­te ca. 1000 Euro betra­gen. Die Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg bit­tet um Zeu­gen­hin­wei­se unter der Tel. 0951/9129–510.

A 70 / SCHEß­LITZ Am Mitt­woch­nach­mit­tag kam der Fah­rer eines wei­ßen Nis­san Qas­h­qai, ca. einen Kilo­me­ter vor der Anschluss­stel­le Scheß­litz Fahrt­rich­tung Bay­reuth, ohne Fremd­ein­wir­kung nach rechts von der Fahr­bahn ab und beschä­dig­te drei Fel­der der Außen­schutz­plan­ke. Das Fahr­zeug muss an der rech­ten Sei­te erheb­lich beschä­digt sein. Der Fah­rer setz­te sei­ne Fahrt unge­bremst fort. Der Scha­den an der Leit­plan­ke beläuft sich auf min­de­stens 600 Euro. Die Ver­kehrs­po­li­zei bit­tet um Zeu­gen­hin­wei­se unter der Tel. 0951/9129–510.

Brems­ma­nö­ver mit Fol­gen

A 73 / STRUL­LEN­DORF Da er die Behelfs­um­fah­rung ver­mut­lich mit der Auto­bahn­aus­fahrt ver­wech­sel­te, brem­ste ein 58-jäh­ri­ger BMW-Fah­rer, am Mitt­woch­vor­mit­tag, an der Anschluss­stel­le Bam­berg-Süd, sein Fahr­zeug plötz­lich ab. Für einen 49-jäh­ri­gen Sprin­ter-Fah­rer kam das Brems­ma­nö­ver völ­lig uner­war­tet und er fuhr auf den BMW auf. Bei­de Fahr­zeu­ge waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten durch einen Abschlepp­dienst gebor­gen wer­den. Der Gesamt­scha­den beträgt unge­fähr 13000 Euro.

Fahr­ver­bot und Heh­ler­wa­re

A 73 / STRUL­LEN­DORF Bei der Kon­trol­le eines Peu­geot, mit Aus­fuhr­kenn­zei­chen, durch eine Zivil­strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei stell­te sich am Mitt­woch­mit­tag her­aus, dass gegen den 42-jäh­ri­gen bul­ga­ri­schen Fah­rer, ein rechts­kräf­ti­ges Fahr­ver­bot in Deutsch­land bestand. Außer­dem wur­den bei der Durch­su­chung des Fahr­zeu­ges Kos­me­ti­ka im Wert von min­de­stens 600 Euro auf­ge­fun­den, für die kein Eigen­tums­nach­weis erbracht wer­den konn­te. Neben der Sicher­stel­lung der Kos­me­ti­ka und einer Anzei­ge wegen Heh­le­rei, erhält der 42-Jäh­ri­ge noch eine Anzei­ge wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis.

Beim Ein­fah­ren unauf­merk­sam

A 73 / FORCH­HEIM Als am Mitt­woch­mit­tag eine 55-jäh­ri­ge VW-Fah­re­rin an der Anschluss­stel­le Forch­heim-Nord in die A 73 ein­fuhr, kam Sie zu weit nach links und streif­te einen dort fah­ren­den LKW eines 36-Jäh­ri­gen. Durch den seit­li­chen Anstoß ent­stand an bei­den Fahr­zeu­gen ein Gesamt­scha­den 5500 Euro.

Unein­sich­ti­ger Schiffs­füh­rer

FORCH­HEIM, Main-Donau-Kanal Den rich­ti­gen Rie­cher bewie­sen am Mitt­woch­nach­mit­tag die Beam­ten der Bam­ber­ger Was­ser­schutz­po­li­zei, als sie den Schiffs­füh­rer eines 70 m lan­gen Güter­mo­tor­schif­fes einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Der Kapi­tän hat­te über Wochen hin­weg näm­lich absicht­lich immer wie­der erheb­lich die vor­ge­ge­be­nen Fahrt- und Ruhe­zeit­re­ge­lun­gen miss­ach­tet. Bei der nun statt­ge­fun­de­nen Kon­trol­le stritt er zuerst sein Fehl­ver­hal­ten ab. Erst nach Sich­tung der tech­ni­schen Auf­zeich­nun­gen gab er dann die Ver­stö­ße zu. Zudem stell­ten die Beam­ten auch noch tech­ni­sche Män­gel an dem Fahr­zeug fest. Wegen der Viel­zahl an gra­vie­ren­den Ver­stö­ßen erwar­tet den Schiffs­füh­rer nun ein erheb­li­ches Buß­geld.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach

Unter fal­scher Flag­ge

Kulm­bach. In Zusam­men­ar­beit mit den ört­li­chen Behör­den konn­ten die Ermitt­ler der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach einen tol­len Fahn­dungs­er­folg ein­fah­ren. In umfang­rei­chen Ermitt­lun­gen konn­ten die Beam­ten in den letz­ten Wochen ins­ge­samt sechs Per­so­nen aus visums­pflich­ti­gen Län­dern aus­ma­chen, wel­che sich mit fal­schen Aus­wei­sen im Bun­des­ge­biet auf­hiel­ten und sich hier ange­mel­det hat­ten. Die Män­ner hat­ten sich für die Ein­rei­se ins Bun­des­ge­biet fal­sche Aus­wei­se besorgt um die Visums­pflicht zu umge­hen und im Bun­des­ge­biet einer Beschäf­ti­gung nach zu gehen. In ihren Woh­nun­gen und an ihren Arbeits­plät­zen konn­ten sie schließ­lich von den Beam­ten fest­ge­nom­men und ihre wah­ren Iden­ti­tä­ten fest­ge­stellt wer­den. Die geor­gi­schen und mol­da­wi­schen Staats­an­ge­hö­ri­gen erwar­tet nun eine Straf­an­zei­ge wegen ver­schie­de­ner Straf­ta­ten.

Auf­merk­sa­mer Nach­bar ver­hin­dert schlim­me­res

Kulm­bach. Am Mitt­woch­abend kam es zu einem Kabel­brand über einem Restau­rant in der Fritz-Horn­schuh-Stra­ße. Ein Nach­bar, wel­cher gegen­über wohn­te, hat­te star­ke Rauch­ent­wick­lung im ersten Stock bemerkt und alar­mier­te die Ret­tungs­kräf­te. Das durch die­se Alar­mie­rung ein Wohn­haus­brand ver­hin­dert wur­de, stell­te sich weni­ger spä­ter her­aus. Beim Ein­tref­fen der Poli­zei konn­ten die Beam­ten den Bereich um den Siche­rungs­ka­sten schnell ablö­schen. Durch die star­ke Rauch­ent­wick­lung waren die Stock­wer­ke jedoch bereits stark ver­qualmt und die Feu­er­wehr such­te mit Atem­schutz­ge­rä­te die wei­te­ren Zim­mer ab. Glück­li­cher­wei­se wur­de nie­mand ver­letzt, da sich die Per­so­nen nicht in der Woh­nung auf­hiel­ten, son­dern im dar­un­ter lie­gen­den Restau­rant befan­den. Nach­dem das Restau­rant geräumt war, wur­den noch ver­schie­de­ne Glut­ne­ster in der Zwi­schen­decke durch die Feu­er­wehr abge­löscht. Brand­ur­sa­che war ein tech­ni­scher Defekt im Kabel­sy­stem. Wegen der Lösch­ar­bei­ten war der Bereich um die Fritz-Horn­schuh-Stra­ße für ca. eine Stun­de gesperrt. Die Feu­er­wehr Kulm­bach war mit 40 Mann vor Ort im Ein­satz. Der Sach­scha­den wird befin­det sich im unte­ren 5‑stelligen Bereich.

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