Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 27.02.2018

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfäl­le

FORCH­HEIM. Am Mon­tag­mor­gen wur­de in der Luit­pold­stra­ße ein 53-jäh­ri­ger VW-Fah­rer von der Son­ne geblen­det und geriet dadurch in den Gegen­ver­kehr. Dort stieß er mit der vor­de­ren lin­ken Front sei­nes Pkws mit einer 45-jäh­ri­gen Opel-Fah­re­rin zusam­men. Es ent­stand ein Gesamtsach­scha­den von ca. 5.000,– Euro. Ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se nie­mand.

Unfall­fluch­ten

FORCH­HEIM. Nur für die Dau­er eines Kino­be­suchs park­te eine 42-Jäh­ri­ge am Sams­tag­abend ihren blau­en Sko­da in der Gebsat­tel­stra­ße. Als sie anschlie­ßend zu ihrem Fahr­zeug zurück­kehr­te, muss­te sie fest­stel­len, dass ein bis­lang unbe­kann­ter Täter die lin­ke Front beschä­digt und dadurch einen Scha­den von ca. 500,– Euro ver­ur­sacht hat­te. Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim, Tele­fon­num­mer 09191/7090–0.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Miss­lun­ge­ner Dieb­stahl

Bam­berg. Ein 47-jäh­ri­ger Mann ver­such­te am Mon­tag um 12.25 Uhr im Laub­an­ger in einem Gebraucht­wa­ren­han­del eine Strick­jacke und Hose im Wert von knapp 10 Euro zu steh­len. Der Dieb­stahl miss­lang, weil er von zwei Män­nern beob­ach­tet wur­de.

Wer konn­te etwas beob­ach­ten?

Bam­berg. Im Zeit­raum von 14 Uhr bis 18.15 Uhr wur­den am Mon­tag in der alten Sei­le­rei zwei Geld­bör­sen aus Hand­ta­schen, die im Kul­tur­raum stan­den, ent­wen­det. In den Geld­bör­sen befan­den sich Bar­geld sowie Bank­kar­ten und per­sön­li­che Papie­re. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich bei der PI Bam­berg-Stadt unter der Tel. 0951/9129–210 zu mel­den.

Mäd­chen auf Fahr­rad über­se­hen

Bam­berg. Nach Schu­len­de war am Mon­tag eine 9‑jährige Schü­le­rin mit ihrem Rad auf dem Münch­ner Ring auf der fal­schen Rad­wegsei­te unter­wegs. Ein Auto­fah­rer, der vom Münch­ner Ring in Rich­tung Bug­er Stra­ße abbie­gen woll­te, über­sah die jun­ge Rad­fah­re­rin. Durch die Kol­li­si­on fiel das Mäd­chen vom Rad, wur­de glück­li­cher­wei­se aber nicht ver­letzt.

Betrun­ken unter­wegs

Bam­berg. In der Nacht von Mon­tag auf Diens­tag hat­ten eini­ge Anwoh­ner, deren Pkws am Stra­ßen­rand in der Haupt­s­moor­stra­ße geparkt waren, gro­ßes Pech. Ein 19-Jäh­ri­ger war mit sei­nem grau­en Audi A4 und 2,2 Pro­mil­le Alko­hol unter­wegs. Er kam zu weit nach rechts und tou­chier­te zunächst zwei Fahr­zeu­ge, nach etwa 5 Meter knall­te er mit vol­ler Wucht auf einen drit­ten Pkw, der ca. 20 Meter weit nach vor­ne gescho­ben wur­de. Bei die­sem Fahr­zeug ent­stand ein wirt­schaft­li­cher Total­scha­den, ins­ge­samt beläuft sich der Scha­den an allen Fahr­zeu­gen auf 24.500 Euro. Der Unfall­ver­ur­sa­cher wur­de leicht ver­letzt.

Auf Betrü­ger rein­ge­fal­len

Bam­berg. Ein unbe­kann­ter Täter mach­te im Laub­an­ger einem 26-jäh­ri­gen Mann ein ver­locken­des Ange­bot von Stand­laut­spre­chern. Der Neu­preis soll­te pro Laut­spre­cher angeb­lich 1900$ sein, doch die­sem Mann wur­den vier Laut­spre­cher im Wert von 1490 Euro ange­bo­ten. Zuhau­se bemerk­te der jun­ge Mann dann, dass die Laut­spre­cher nicht der bewor­be­nen Qua­li­tät ent­spre­chen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Rei­fen von Pkw zer­sto­chen und Kenn­zei­chen ent­wen­det

SEI­GEN­DORF. In der Zeit von Sams­tag­nacht bis Sonn­tag­mit­tag zer­sta­chen unbe­kann­te Täter alle vier Rei­fen eines im Malm­weg gepark­ten schwar­zen Pkw Fiat/​Alfa Romeo. Außer­dem wur­de der Tank­deckel abge­tre­ten sowie der Tank­ver­schluss auf­ge­bro­chen, der Heck­schei­ben­wi­scher abge­bro­chen und die bei­den amt­li­chen Kenn­zei­chen BA- RH 681 ent­wen­det. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 2.000 Euro. Wer hat zur besag­ten Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht und kann Hin­wei­se auf die Täter geben? Mel­dun­gen nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, ent­ge­gen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

Hoher Sach­scha­den bei Fahr­strei­fen­wech­sel

A 70 / ELT­MANN Im Bereich der Anschluss­stel­le Elt­mann, Fahrt­rich­tung Bam­berg, wech­sel­te am Mon­tag­vor­mit­tag eine 48-jäh­ri­ge Audi Fah­re­rin den Fahr­strei­fen nach links. Dabei über­sah sie einen auf dem lin­ken Fahr­strei­fen mit erheb­lich höhe­rer Geschwin­dig­keit her­an­na­hen­den VW Golf eines 23-Jäh­ri­gen aus dem Land­kreis Haß­furt. Die­ser konn­te sei­nen PKW nicht mehr recht­zei­tig abbrem­sen und fuhr auf. Bei­de Fahr­zeu­ge wur­den anschlie­ßend in die Leit­plan­ken geschleu­dert und kamen erheb­lich beschä­digt auf der Fahr­bahn zum Lie­gen. Trotz des hohen Sach­scha­dens von 45.000 Euro wur­de bei dem Unfall nie­mand ver­letzt.

Ein Ver­letz­ter im Bau­stel­len­be­reich

A 73 / FORCH­HEIM In der wie­der ein­ge­rich­te­ten Bau­stel­le kam es am Mon­tag­abend im Bereich der Anschluss­stel­le Nord zu einem Unfall mit einer ver­letz­ten Per­son. Ein 46-jäh­ri­ger Ford Fah­rer war schein­bar mit der erst kürz­lich geän­der­ten Bau­stel­len­füh­rung über­for­dert und wech­sel­te beim Ein­fah­ren direkt auf den rech­ten Fahr­strei­fen. Der dort fah­ren­de 35-jäh­ri­ge Fah­rer eines Sat­tel­zu­ges konn­te einen Zusam­men­stoß nicht mehr ver­hin­dern. Durch den seit­li­chen Anprall wur­de der PKW nach rechts in die Leit­plan­ke geschleu­dert. Der 46-Jäh­ri­ge wur­de dadurch leicht ver­letzt und durch den Ret­tungs­dienst ins KH Forch­heim gebracht. Der nicht mehr fahr­be­rei­te Ford muss­te abge­schleppt wer­den. Der Gesamt­scha­den an den betei­lig­ten Fahr­zeu­gen und der Leit­plan­ke beläuft sich auf unge­fähr 10.000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach

Brand gera­de noch ver­hin­dert

KULM­BACH. Ange­brann­te Klei­dungs­stücke, die stark qualm­ten, lösten fast einen Groß­ein­satz der Feu­er­wehr aus. Glück­li­cher­wei­se wur­de der Brand schnell bemerkt.

Um 18.45 Uhr teil­te eine auf­merk­sa­me Anwoh­ne­rin mit, dass es im I. Stock des Anwe­sens Obe­re Stadt 10 bren­nen wür­de. Bei Ein­tref­fen der ersten Strei­fe wur­de fest­ge­stellt, dass das Trep­pen­haus stark ver­qualmt war. Aller­dings stell­te sich auch her­aus, dass der ver­meint­li­che Brand­herd bereits gelöscht war und das Trep­pen­haus auch schon gelüf­tet wur­de.

In der betrof­fe­nen Ein­zim­mer­woh­nung wur­de ein 68-jäh­ri­ger ange­trof­fen, der angab, dass sei­ne Klei­dungs­stücke aus uner­klär­li­chen Grün­den gebrannt hät­ten und er sie gera­de noch in der Bade­wan­ne ablö­schen konn­te. Die Ermitt­lun­gen erga­ben jedoch, dass der Aschen­be­cher ver­mut­lich ver­se­hent­lich umge­kippt wur­de und eine nicht aus­ge­drück­te Ziga­ret­te die über einen Stuhl lie­gen­den Klei­dungs­stücke in Brand setz­te. Glück­li­cher­wei­se bemerk­te der nüch­ter­ne Mie­ter die stark qual­men­den Sachen, so dass kein wei­te­rer Scha­den ent­stand.

Die ver­stän­dig­te Feu­er­wehr lüf­te­te das Anwe­sen. Ver­letzt wur­de nie­mand.

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