Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 26.02.2018

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

FORCH­HEIM. Am Sonn­tag­mor­gen, gegen 06.00 Uhr, befuhr eine 21-jäh­ri­ge mit ihrem Opel Cor­sa die Unte­re Kel­ler­stra­ße. Infol­ge über­höh­tem Alko­hol­ge­nuss kam sie nach rechts von der Fahr­bahn ab und prall­te gegen einen Baum. Die Fah­re­rin, sowie deren drei Mit­fah­rer wur­den dabei leicht ver­letzt. Bei ihr konn­te ein Wert von über 2 Pro­mil­le fest­ge­stellt wer­den. Am Fahr­zeug selbst ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 1500.- Euro. Es folgt eine Anzei­ge wegen Gefähr­dung des Straßenverkehrs.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Scha­den verursacht

Bam­berg. Eine VW Toua­reg Fah­re­rin stieß beim Aus­stei­gen am Frei­tag­abend gegen die lin­ke Fahr­zeug­sei­te eines blau­en Ran­ge Rover. Hier­bei ent­stand an der Fah­rer­tü­re des Gelän­de­wa­gens ein Krat­zer, der mit einer Scha­dens­hö­he von 500 Euro geschätzt wird. Die VW Fah­re­rin begut­ach­te­te den Scha­den, behaup­te­te aber dass kein Scha­den ersicht­lich sei und ent­fern­te sich vom Unfall­ort, ohne Per­so­na­li­en zu hin­ter­las­sen. Da aber ein Zeu­ge vor Ort war, hat die Poli­zei die Per­so­na­li­en der Unfall­ver­ur­sa­che­rin recher­chiert. Nun muss sich die Frau wegen Unfall­flucht verantworten.

Ein­fach weitergefahren

Bam­berg. In der Wil­densor­ger Haupt­stra­ße fuhr am Sonn­tag um 17.35 Uhr ein roter Renault Kan­goo, der auf Schritt­ge­schwin­dig­keit abbrems­te und sich ziem­lich rechts hielt , als er an eine Eng­stel­le kam und ihm ein Ford Tran­sit ent­ge­gen­kam. Doch der Ford tou­chier­te beim Vor­bei­fah­ren den Außen­spie­gel des Renault, sodass die­ser ein­ge­klappt und zer­kratzt wur­de und ein Scha­den von 100 Euro ent­stand. Der Ford-Fah­rer fuhr ein­fach wei­ter. Der Renault-Fah­rer konn­te sich das Kenn­zei­chen des Fords mer­ken, wes­halb sich der Fah­rer nun wegen Unfall­flucht ver­ant­wor­ten muss.

Scha­den von 1000 Euro

Bam­berg. Ein 66-jäh­ri­ger Mann woll­te am Sonn­tag­mit­tag um 14.35 Uhr mit sei­nem Sko­da Yeti in der Hilt­ner­stra­ße ein­par­ken. Beim Ran­gie­ren stieß er gegen die Stoß­stan­ge eines längs­par­ken­den VW Golfs. Es ent­stand ein Gesamtsach­scha­den von 1000 Euro.

Rechts vor links missachtet

Bam­berg. Am Sonn­tag gegen 15.20 Uhr war eine 48-jäh­ri­ge Frau mit ihrem Opel Cor­sa in der Foh­len­gar­ten­stra­ße in Rich­tung Hüt­ten­feld­stra­ße unter­wegs. Als sie an die Kreu­zung kam, über­sah sie einen vor­fahrts­be­rech­tig­ten BMW, der von der Hüt­ten­feld­stra­ße in Rich­tung The­re­si­en­stra­ße unter­wegs war. Es kam zu einem Zusam­men­stoß, bei dem ein Gesamtsach­scha­den von 4000 Euro entstand.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Bio­ton­ne abgebrannt

GUN­DELS­HEIM. Offen­sicht­lich selbst ent­zün­de­te sich in der Berg­stra­ße am Sonn­tag­nach­mit­tag der Inhalt einer Bio­ton­ne. Die Ton­ne brann­te kom­plett ab. Der ent­stan­de­ne Scha­den wird auf ca. 100 Euro geschätzt.

Unter Dro­gen­ein­fluss am Steuer

HALL­STADT. In eine Ver­kehrs­kon­trol­le geriet am Sonn­tag­abend ein Auto­fah­rer in der Orts­stra­ße „Am Sport­platz“. Bei der Über­prü­fung des 35-jäh­ri­gen Fah­rers fie­len den ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten sofort dro­gen­ty­pi­sche Aus­fall­erschei­nun­gen auf. Ein dar­auf­hin durch­ge­führ­ter Dro­gen­schnell­test ver­lief posi­tiv, so dass die Wei­ter­fahrt unter­bun­den wur­de. Der Mann muss­te zur Blut­ent­nah­me und wird wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz sowie einer Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit angezeigt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Aus­ein­an­der­set­zun­gen bei Hallenfußballturnier

BAY­REUTH. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung und der Abbruch des Fuß­ball­tur­niers waren die Fol­ge einer Aus­ein­an­der­set­zung, die sich am spä­ten Sonn­tag­nach­mit­tag in einer Turn­hal­le des Richard-Wag­ner-Gym­na­si­ums ereig­ne­te. Die Bay­reu­ther Poli­zei muss­te mit meh­re­ren Strei­fen und einem Dienst­hund anrücken.

Gegen 17.25 Uhr gerie­ten die Spie­ler zwei­er Mann­schaff­ten, die am Tur­nier der offe­nen Jugend­ein­rich­tun­gen in der Stadt Bay­reuth teil­nah­men, anein­an­der. Unter den Spie­lern und den Anhän­gern der jewei­li­gen Teams ent­wi­ckel­te sich ein Tumult mit zwi­schen­zeit­lich bis zu 60 Per­so­nen. Aus die­sem Grund ent­schied sich der Ver­ant­wort­li­che des Jugend­amts, die Poli­zei zu ver­stän­di­gen und das Tur­nier abzubrechen.

Meh­re­re Strei­fen­be­sat­zun­gen und ein ein­ge­setz­ter Dienst­hund konn­ten die auf­ge­heiz­te Stim­mung beru­hi­gen. Die bei­den Mann­schaf­ten ver­lie­ßen ohne wei­te­re Zwi­schen­fäl­le die Halle.

Nach bis­he­ri­gem Sach­stand erlitt ein 30-jäh­ri­ger Koso­va­re leich­te Ver­let­zun­gen am Hals. Gegen zwei 19 und 20 Jah­re alte Soma­li­er wird in die­sem Zusam­men­hang wegen gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung ermittelt.