Wald­ohr­eu­le gesich­tet

Waldohreule. Foto: Annelore Schneider

Wald­ohr­eu­le. Foto: Anne­lo­re Schnei­der

Meist sit­zen Wald­ohr­eu­len mit halb geschlos­se­nen Augen und hoch­ge­stell­ten Fede­roh­ren in ihrem Tages­einstand und ruhen unbe­weg­lich. Dazwi­schen put­zen sie aber auch aus­gie­big ihr Gefie­der.

Die Eule auf dem Foto hat die Fede­roh­ren ange­legt und streckt beim Put­zen die Bei­ne. Dabei dehnt sie zugleich einen Flü­gel weit nach unten – erst bei genau­em Hin­schau­en erkennt man, wie tief unter den Kör­per die Flü­gel­spit­ze tat­säch­lich reicht.

Der Auf­ent­halts­ort des Tie­res soll nicht ver­ra­ten wer­den, um Stö­run­gen zu ver­mei­den; das Bild teilt ja die Beob­ach­tung. Wald­ohr­eu­len kann man gera­de jetzt im Win­ter in etli­chen Sied­lungs­gär­ten im Land­kreis sehen, vor allem in sol­chen mit gro­ßen Koni­fe­ren.

Anne­lo­re Schnei­der

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