Lesung mit Jac­que­line Mon­de­ne­gro im Bay­reu­ther RW21

Am Don­ners­tag, 15. Febru­ar, fin­det um 18 Uhr in der Black Box des RW21 eine Lesung mit der Künst­le­rin Jac­que­line Mon­de­ne­gro statt, die ihr Buch „Mein All­tags­le­ben mit den Stars in Sachen Lebens­hil­fe – Ester & Jer­ry Hicks und Rhon­da Byr­ne etc.“ prä­sen­tie­ren wird.

Jac­que­line Mon­de­ne­gro ist eine Künst­le­rin. Bereits als Kunst­stu­den­tin konn­te sie ihren Lebens­un­ter­halt mit ihren detail­ge­treu­en Por­trait­ar­bei­ten, vor­wie­gend Kin­der­ge­sich­ter, finan­zie­ren. Den­noch erga­ben sich oft­mals gro­ße beruf­li­che Schwie­rig­kei­ten und trotz der Freu­de, die sie für die Male­rei emp­fand, ent­stand ein gro­ßer Lei­dens­druck. „Ich war schon kurz davor, mei­ne Zie­le auf­zu­ge­ben und alles hin­zu­wer­fen, wofür ich eigent­lich gelebt habe“, gesteht Mon­de­ne­gro. Zu die­sem Zeit­punkt fie­len ihr durch einen Zufall die Bücher der Best­sel­ler-Autoren Esther und Jer­ry Hicks sowie Rhon­da Byr­ne in die Hän­de. „Ich habe Jah­re benö­tigt, um die­se Bücher wirk­lich ver­ste­hen zu kön­nen, aber sie haben mir eine ganz ande­re Sicht­wei­se der Din­ge ver­mit­telt.“

Heu­te hat Jac­que­line Mon­de­ne­gro es als Male­rin geschafft und malt und zeich­net mit Hotel­gä­sten an den schön­sten Plät­zen der Erde. „Es ist wirk­lich wich­tig nicht auf­zu­ge­ben und sei­ne Zie­le im Auge zu behal­ten“, gesteht die Künst­le­rin. Ihre gan­zen Erfah­run­gen hat sie in einem Buch zusam­men­ge­fasst und möch­te damit ande­ren Men­schen Mut und Kraft geben.

Sehr vie­le wun­der­schö­ne Momen­te ver­bin­det die Autorin mit Bay­reuth. Die Kunst­wer­ke der preu­ßi­schen Königs­to­cher Mark­grä­fin Wil­hel­mi­ne waren immer wie­der Gegen­stand ihrer kunst­ge­schicht­li­chen Arbei­ten. Des­halb war es ihr gro­ßer Wunsch, in der Stadt­bi­blio­thek RW21 die erste Lesung aus ihrem mit Lei­den­schaft und Herz­blut geschrie­be­nen Werk „Mein All­tags­le­ben mit den Stars in Sachen Lebens­hil­fe – Esther und Jer­ry Hicks und Rhon­da Byr­ne etc.“ vor­tra­gen zu dür­fen.

Schreibe einen Kommentar