Uni­ver­si­tät Bay­reuth: Hin­wei­se und Ver­an­stal­tun­gen

Valen­tins­tag – Mar­ke­tingin­itia­ti­ve der Blu­men­händ­ler oder schö­ne Tra­di­ti­on?

Pro­fes­sor Dr. Dani­el Bai­er, Lehr­stuhl für Inno­va­tions- und Dia­log­mar­ke­ting, kom­men­tiert: „Am Bei­spiel des Valen­tins­tags kann man gut erklä­ren, wie erfolg­rei­ches Han­dels­mar­ke­ting heu­te funk­tio­niert: Ein kon­kre­ter Anlass – hier: der histo­risch beleg­te Jah­res­tag der Lie­ben­den – ermög­licht es im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung vie­len Händ­lern, ihre Kun­den mit gro­ßer Erfolgs­wahr­schein­lich­keit auf pas­sen­de Arti­kel hin­zu­wei­sen und sie durch anspre­chen­de Ver­packung bei der Aus­lie­fe­rung zu unter­stüt­zen. Was bei Schnitt­blu­men seit Jah­ren zu Ver­dop­pe­lun­gen beim Umsatz führt, wird inzwi­schen auch bei Anbie­tern ande­rer Sor­ti­men­te prak­ti­ziert, zum Bei­spiel Süß­wa­ren, Bücher, DVDs, CDs, Ein­rich­tungs­an­ge­bo­te, Heim­elek­tro­nik und vie­les mehr. Wich­tig ist nur, dass die Kun­den recht­zei­tig – z.B. über den elek­tro­ni­schen News­let­ter – auf den beson­de­ren Ter­min hin­ge­wie­sen wer­den und es einen Bezug zum Anlass und zur beschenk­ten Per­son gibt, z.B. über eine Per­so­na­li­sie­rung des Geschenks. Schließ­lich möch­te ja kein Händ­ler dar­an schuld sein, dass der Kun­de sei­nen pri­va­ten Ver­pflich­tun­gen nicht in der gewünsch­ten Form nach­kommt.“

Ger­ne ver­mit­teln wir Ihnen ein Inter­view mit Pro­fes­sor Bai­er für Ihre Bericht­erstat­tung zum Valen­tins­tag. Rufen Sie uns ein­fach an: 0921/555324.

Theo­dor-Wes­sels-Preis für Absol­ven­tin der Uni­ver­si­tät Bay­reuth

San­dra Kret­schmer, ehe­ma­li­ge Master­stu­den­tin der Uni­ver­si­tät Bay­reuth und jetzt Dok­to­ran­din in Erlan­gen-Nürn­berg, wur­de für ihre Master­ar­beit zum The­ma „The Envi­ron­men­tal Effect of Green Elec­tri­ci­ty Con­sump­ti­on: An Eco­no­me­tric Ana­ly­sis“ mit dem Theo­dor-Wes­sels-Preis aus­ge­zeich­net.

Die Theo­dor-Wes­sels-Stif­tung ver­gibt den mit 10.000 Euro dotier­ten Theo­dor-Wes­sels-Preis alle ein bis zwei Jah­re. Gelobt wer­den wis­sen­schaft­li­che Arbei­ten aus dem Bereich der Ener­gie­wirt­schaft (Abschluss­ar­bei­ten, Dis­ser­ta­tio­nen und wis­sen­schaft­li­che Auf­sät­ze), die für die Klä­rung der betriebs- und volks­wirt­schaft­li­chen Fra­gen der Ener­gie­wirt­schaft oder für die Lösung wich­ti­ger Auf­ga­ben der Ener­gie­po­li­tik einen bedeu­ten­den Bei­trag lei­sten.

Vor­le­sungs­rei­he “Women in Phi­lo­so­phy”

Im Rah­men der Vor­le­sungs­rei­he “Women in Phi­lo­so­phy”, orga­ni­siert von der Bay­reu­ther Pro­fes­so­rin Ali­ce Pin­hei­ro Wal­la, refe­riert am 6. Febru­ar 2018, 18.00 Uhr c. t., H 20, Gebäu­de NW II, Dr. Anca Ghe­aus (Uni­ver­si­tät Bar­ce­lo­na) über „Fair Equa­li­ty of Oppor­tu­ni­ty in Unjust Cir­cum­stan­ces”.

Fair equa­li­ty of oppor­tu­ni­ty is a princip­le that regu­la­tes com­pe­ti­ti­on for unequal­ly desi­ra­ble social posi­ti­ons; it requi­res that indi­vi­du­als with the same level of ambi­ti­on and nati­ve talent have the same oppor­tu­nities – or, in dif­fe­rent words, a level play­ing field. In dis­tri­bu­tio­nal­ly just socie­ties, the magni­tu­de of ine­qua­li­ties is its­elf regu­la­ted by a dif­fe­rent princip­le – for instance, by luck ega­li­ta­ria­nism, or some kind of prio­ri­ta­ria­nism, or, at the very least, suf­fi­ci­ent­a­ria­nism. By con­trast, in cer­tain kinds of unjust cir­cum­stan­ces, two joint fea­tures ren­der the com­pe­ti­ti­on for social posi­ti­ons moral­ly objec­tion­ab­le: (a) the com­pe­ti­ti­on is in an important sen­se non-volun­ta­ry and (b) the pay-offs are unjust­ly unequal. In such cir­cum­stan­ces, I argue, the­re is litt­le if any value to to leve­ling the play­ing field. To the extent to which exi­sting socie­ties are unjust, cur­rent preoc­cup­a­ti­on with lack of social mobi­li­ty is mis­gui­ded: it makes no moral dif­fe­rence whe­ther one is a vic­tim of inju­s­ti­ce due to lack of nati­ve talent or due to unlucky fami­li­al cir­cum­stan­ces.

Vor­trag des Monats Febru­ar bei Neue Mate­ria­li­en Bay­reuth GmbH

Die Neue Mate­ria­li­en Bay­reuth GmbH und der Ver­ein Deut­scher Inge­nieu­re (VDI) in Bay­reuth laden am Diens­tag, 6. Febru­ar 2018, 18.30 Uhr, zum Vor­trag des Monats Febru­ar 2018 ein. “Mit­spie­len oder unter­ge­hen? Wie die Digi­ta­li­sie­rung den B2B-Ver­trieb ver­än­dert” lau­tet das The­ma, Olga Gas­san und Dari­us Witt­mann von Opus Mar­ke­ting GmbH, Bay­reuth, sind die Refe­ren­ten.

Die Teil­nah­me ist kosten­frei. Aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den wird um eine form­lo­se Anmel­dung per E‑Mail an: katrin.​stark@​nmbgmbh.​de gebe­ten. Der Vor­trag fin­det bei der Neue Mate­ria­li­en Bay­reuth GmbH, Gott­lieb-Keim-Str. 60, 95448 Bay­reuth-Wolfs­bach statt.

Bay­reu­ther Stadt­ge­spräch am 07.02.2018: Vom Wert der Viel­falt – die inklu­si­ve Gesell­schaft als mein gro­ßes Ziel

„Vom Wert der Viel­falt – die inklu­si­ve Gesell­schaft als mein gro­ßes Ziel“ lau­tet das The­ma des Bay­reu­ther Stadt­ge­sprächs am Mitt­woch, 7. Febru­ar 2018, 18.00 Uhr im Iwa­le­wa­haus. Die Refe­ren­tin, Irm­gard Badu­ra, ist Beauf­trag­te der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung für die Belan­ge von Men­schen mit Behin­de­rung. Inter­es­sier­te Bür­ger sind herz­lich ins Iwa­le­wa­haus ein­ge­la­den! Die Ver­an­stal­tung ist öffent­lich, der Ein­tritt frei, eine Anmel­dung nicht erfor­der­lich.

Was ist Inklu­si­on? Wel­che Her­aus­for­de­run­gen, Lösun­gen und Chan­cen gibt es – in der Schu­le, im Arbeits­le­ben oder beim Woh­nen? Gibt es Gren­zen der Inklu­si­on bei Men­schen mit mehr­fa­chen oder schwer­sten Beein­träch­ti­gun­gen? Mit einem neu­en Blick dar­auf, was eine Behin­de­rung aus­macht, möch­te Irm­gard Badu­ra mit den Gästen des ersten Stadt­ge­sprächs 2018 die­se Fra­gen dis­ku­tie­ren und Lösungs­we­ge auf­zei­gen.

Die Bay­reu­ther Stadt­ge­sprä­che brin­gen seit Juli 2014 den Bür­gern von Stadt und Regi­on wis­sen­schaft­li­che The­men all­ge­mein ver­ständ­lich auf­be­rei­tet näher. Im Rah­men der monat­li­chen Ver­an­stal­tungs­rei­he wer­den abwech­selnd ein oder meh­re­re Refe­ren­ten der Uni­ver­si­tät Bay­reuth, ande­rer Uni­ver­si­tä­ten oder Insti­tu­te sowie aus der (Hochschul-)Politik ein­ge­la­den. Die Bay­reu­ther Stadt­ge­sprä­che ste­hen unter der gemein­sa­men Schirm­herr­schaft des Uni­ver­si­täts­prä­si­den­ten sowie des Uni­ver­si­täts­ver­eins Bay­reuth e.V. und wer­den in Zusam­men­ar­beit mit dem Uni­ver­si­täts-Forum Bay­reuth, dem Kol­le­gi­um Bay­reu­ther Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­ren (i.R.), ver­an­stal­tet.

Ein­füh­rung in die Biblio­theks­be­nut­zung

In der Zen­tral­bi­blio­thek der Uni­ver­si­tät Bay­reuth fin­det ein­mal im Monat eine all­ge­mei­ne Ein­füh­rung in die Biblio­theks­be­nut­zung statt.
Der näch­ste Ter­min ist am Don­ners­tag, 08.02.2018, Treff­punkt ist um 17.00 Uhr an der Aus­lei­he in der Zen­tral­bi­blio­thek. Bei grö­ße­ren Grup­pen wird um Anmel­dung gebe­ten. Die Teil­nah­me ist kosten­los.

Anmel­dung zum Tag der Infor­ma­tik jetzt mög­lich

Das Insti­tut für Infor­ma­tik der Uni­ver­si­tät Bay­reuth ver­an­stal­tet am Frei­tag, den 2. März 2018, 10.00 Uhr, wie­der einen Tag der Infor­ma­tik, an dem sich Stu­di­en­in­ter­es­sier­te über die Ange­bo­te an der Uni­ver­si­tät Bay­reuth im Bereich der Infor­ma­tik infor­mie­ren kön­nen.

Im Zen­trum des dies­jäh­ri­gen Pro­gramms ste­hen prak­ti­sche Work­shops, in denen an der Infor­ma­tik inter­es­sier­te Schü­le­rin­nen und Schü­ler ab der 10. Jahr­gangs­stu­fe unter Anlei­tung aktiv an einem Pro­jekt aus der Infor­ma­tik und ihren Anwen­dungs­fel­dern arbei­ten kön­nen.

Die Anmel­dung für den aktu­el­len Tag der Infor­ma­tik ist nur im Zeit­raum vom 30.01.2018 bis 27.02.2018 unter http://​www​.ai​.uni​-bay​reuth​.de/​d​e​/​s​c​h​o​o​l​/​T​a​g​D​e​r​I​n​f​o​r​m​a​t​i​k​/​T​D​I​2​0​1​8​/​i​n​d​e​x​.​h​tml mög­lich!

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