Frän­ki­sche Schweiz im Baye­ri­schen Fern­se­hen

“Unter unse­rem Him­mel: Brau­gast­häu­ser in Ober­fran­ken” am Sonn­tag, 25. Febru­ar 2018 um 19.15 – 20.00 Uhr

Um die 200 Braue­rei­en gibt es in Ober­fran­ken. Hun­der­te ver­schie­de­ne Bie­re wer­den hier gebraut. Jedes Bier schmeckt anders und wird manch­mal nur im eige­nen Brau­gast­hof aus­ge­schenkt und nicht abge­füllt. Je nach Gegend und Brau­er gibt es zum Bei­spiel Lager­bier, herb oder mal­zig, Dunk­les und Hel­les, unge­spun­de­tes Kel­ler­bier oder Spe­zi­al­bie­re, die nur solan­ge aus­ge­schenkt wer­den, bis der Sud auf­ge­braucht ist. Ein Film­team hat drei Brau­gast­häu­ser zwi­schen Forch­heim und Bam­berg besucht. In Wei­gels­ho­fen in der Braue­rei der Fami­lie Pfi­ster braut Ste­fan Pfi­ster ver­schie­de­ne Öko-Bie­re. Sei­ne Schwe­ster führt die Gast­wirt­schaft mit geho­be­ner Küche aus der Regi­on. Fami­lie Barnikel in Herrns­dorf muss­te die Braue­rei auf­ge­ben, da sie die EU-Vor­schrif­ten nicht mehr erfül­len konn­te, und lässt jetzt ihr Bier nach eige­nem Rezept in einer ande­ren Braue­rei her­stel­len. In der alten Braue­rei in Geisfeld braut Ste­fan Krug neben dem Lager auch ver­schie­de­ne Spe­zi­al­bie­re wie den „Ele­fan­ten“ oder den „India­ner“. Den „Zie­be­les­käs“, die Leber­wurst, den Press­sack und den fei­nen Rin­der­schin­ken, der hier „Zwetsch­gen­bames“ heißt, machen Ste­fan und Karin Krug selbst.

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