CSU-Dele­gier­ten wähl­ten ihre Kan­di­da­ten für die Land­tags- und Bezirks­tags­wahl 2018 im Stimm­kreis Bam­berg-Stadt

CSU-Kreisvorsitzender Bürgermeister Dr. Christian Lange, Bezirkstagsdirektkandidat Bürgermeister Thomas Söder, Staatsministerin Landtagsabgeordnete Melanie Huml, Landrat Johann Kalb, CSU-Kreisvorsitzender Staatssekretär Bundestagsabgeordneter Thomas Silberhorn, Landtagslistenkandidat Stefan Kuhn
CSU-Kreisvorsitzender Bürgermeister Dr. Christian Lange, Bezirkstagsdirektkandidat Bürgermeister Thomas Söder, Staatsministerin Landtagsabgeordnete Melanie Huml, Landrat Johann Kalb, CSU-Kreisvorsitzender Staatssekretär Bundestagsabgeordneter Thomas Silberhorn, Landtagslistenkandidat Stefan Kuhn

Kla­res Votum für Huml und Söder

Nomi­nie­rung: Die lang­jäh­ri­ge Abge­ord­ne­te Staats­mi­ni­ste­rin Mela­nie Huml soll die Regi­on wie­der im Land­tag ver­tre­ten, Hall­stadts Bür­ger­mei­ster Tho­mas Söder soll Nach­fol­ger von Bezirks­rat Sig­gi Sten­gel wer­den.

„Der rie­si­ge Ver­trau­ens­be­weis der Dele­gier­ten moti­viert mich, mit vol­ler Kraft mei­ne Arbeit für die Men­schen fort­zu­füh­ren“, sag­te eine hoch­er­freu­te Mela­nie Huml nach­dem sie mit 100 Pro­zent zur Direkt­kan­di­da­tin der CSU für die Land­tags­wahl 2018 im Stimm­kreis 402 Bam­berg-Stadt gewählt wur­de, zu dem neben der Stadt Bam­berg auch die Land­kreis­kom­mu­nen Bisch­berg, Gun­dels­heim, Hall­stadt, Lis­berg, Ober­haid, Prie­sen­dorf, Ste­gau­rach, Viereth-Trun­stadt und Wals­dorf gehö­ren.

„Seit mehr als 14 Jah­ren darf ich mich als Land­tags­ab­ge­ord­ne­te für mei­ne Hei­mat ein­set­zen und konn­te viel errei­chen, aber was wirk­lich zählt ist die Zukunft und die möch­te ich sehr ger­ne wei­ter­hin zusam­men mit den Bür­gern gestal­ten“, warb Huml zuvor in ihrer Anspra­che um die Stim­men der Dele­gier­ten.

„Wenn ich in der Regi­on oder auch in ganz unter­wegs Bay­ern sind, haben die Men­schen ein ganz zen­tra­les Anlie­gen, das aller­dings viel­schich­tig ist: Jeder von uns möch­te ein mög­lichst sor­gen­frei­es Leben füh­ren.

  • Das bedeu­tet erstens, dass der Staat sei­nen Bür­gern ein höchst­mög­li­ches Maß an Sicher­heit bie­tet. Des­halb set­ze ich mich für mehr Poli­zei­prä­senz auf den Stra­ßen ein. Dar­über hin­aus ver­su­che ich eine Redu­zie­rung der aktu­ell gel­ten­den Bele­gungs­ober­gren­ze in der AEO von 3.400 zu errei­chen.
  • Zwei­tens gilt es die Fami­li­en zu ent­la­sten, wenn es um die Betreu­ung ihrer Kin­der und pfle­ge­be­dürf­ti­gen Ange­hö­ri­gen geht. Der Aus­bau von Kin­der­ta­ges­stät­ten und Mit­tags­be­treu­ung an Schu­len, aber auch von Pfle­ge­plät­zen ist daher ein Anlie­gen, um das ich mich wei­ter küm­mern wer­de.
  • Drit­tens wün­schen sich die Men­schen finan­zi­el­le Unab­hän­gig­keit, einen gesi­cher­ten Arbeits­platz. Bis­lang ist Bam­berg stark auf die Auto­mo­bil­zu­lie­fer­indu­strie aus­ge­rich­tet. Mei­nes Erach­tens ist es sinn­voll, auch ande­re zukunfts­fä­hi­ge Bran­chen anzu­sie­deln. Da die Gesund­heits­wirt­schaft über ein enor­mes Wachs­tums­po­ten­ti­al ver­fügt, habe ich die Pla­nun­gen für ein Anwen­der­zen­trum Gesund­heits­wirt­schaft mit ange­sto­ßen und wer­de dies inten­siv wei­ter ver­fol­gen.“

In ihrer Rede sprach Huml in erster Linie von künf­ti­gen Vor­ha­ben, ihre ein­drucks­vol­le Bilanz leg­te sie schrift­lich vor: mehr als 400 Mil­lio­nen Euro für den Stimm­kreis in den letz­ten vier Jah­ren. Von schnel­len Inter­net­lei­tun­gen im Land­kreis über Ver­kehrs­pro­jek­te, Dorf­er­neue­rung und Städ­te­bau­för­de­rung bis hin zu Schu­len, Kin­der­gär­ten und Uni­ver­si­tät sowie Maß­nah­men in den Berei­chen Gesund­heit und Pfle­ge.

Über sei­nen außer­or­dent­lich hohen Ver­trau­ens­vor­schuss freu­te sich auch der Direkt­kan­di­dat der CSU für die Bezirks­tags­wahl 2018 im Stimm­kreis 402. Hall­stadts Bür­ger­mei­ster Tho­mas Söder erhielt 97,4 Pro­zent der Dele­gier­ten­stim­men und sag­te anschlie­ßend: „Ich tre­te an, um für die Regi­on Bam­berg das Beste her­aus­zu­ho­len und die Lebens­qua­li­tät der Men­schen zu ver­bes­sern. Wir als CSU ste­hen nicht nur für ein star­kes Bam­berg, son­dern wir wol­len eine stär­ke­re Regi­on Bam­berg und eine bes­se­re Regi­on Bam­berg.“

Zuvor hat­te der amtie­ren­de CSU Bezirks­rat Sieg­fried Sten­gel sei­nen Bericht vor­ge­legt. Er habe sich sehr gefreut, die Regi­on so lan­ge Zeit im Bezirks­tag ver­tre­ten zu dür­fen und wer­de dies auch bis zum Ende sei­ner Amts­zeit Anfang Novem­ber mit vol­ler Kraft wei­ter­hin tun.

Der CSU Kreis­vor­sit­zen­de Bür­ger­mei­ster Dr. Chri­sti­an Lan­ge beton­te: „Die CSU hat den Anspruch, für die Men­schen in der Regi­on zu regie­ren. Dafür wer­ben wir mit Kan­di­da­ten aus dem gesam­ten Stimm­kreis – zum Wohl der Men­schen in der gesam­ten Regi­on.“ Lan­ge selbst wur­de zum Listen­kan­di­da­ten für die Bezirks­tags­wahl bestimmt.

Der Listen­kan­di­dat für die Land­tags­wahl ist der CSU-Orts­vor­sit­zen­de Rechts­an­walt Ste­fan Kuhn. Er will sich dafür ein­set­zen, dass der gesell­schaft­li­che Zusam­men­halt gestärkt wird: „Die Bür­ger müs­sen spü­ren, dass wir ihre Sor­gen ernst neh­men. Ein kla­rer Wer­te­kom­pass und Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein für unse­re Hei­mat kön­nen dazu bei­tra­gen, unser Land wei­ter vor­an zu brin­gen.“