GAL Bam­berg: Bür­ger­freund­li­ches Rat­haus durch Namens­schil­der

GAL schlägt vor, dass auf jedem Rat­haus­schreib­tisch der Name des dort Beschäf­tig­ten zu lesen ist

„Name ist Schall und Rauch“, lässt Goe­the zwar sei­nen Faust sagen. Namen sind im All­tags­le­ben und bei zwi­schen­mensch­li­chen Kon­tak­ten aber doch unge­mein hilf­reich, meint hin­ge­gen GAL-Stadt­rat Wolf­gang Gra­der. Des­halb bean­trag­te er nun, dass alle Beschäf­tig­ten der Stadt­ver­wal­tung, die direkt mit Bürger*innen und ihren Anlie­gen in Kon­takt kom­men, ein ein­heit­lich gestal­te­tes, offi­zi­el­les Namens­schild für ihren Schreib­tisch erhal­ten.
Denn, so hat er vor kur­zem erstaunt fest­ge­stellt, das gibt es zwar hie und da schon, aber nicht über­all in städ­ti­schen Behör­den­räu­men mit Kun­den­ver­kehr. „Es soll­te selbst­ver­ständ­lich in einem bür­ger­freund­li­chen Rat­haus sein“, so Gra­der, „denn sich gegen­sei­tig beim Namen zu ken­nen, erleich­tert den Kon­takt, weckt Ver­trau­en und schafft Ver­bind­lich­keit.“

Schreibe einen Kommentar