Land­rats­amt Bam­berg: Aktu­el­le Impf­emp­feh­lung Influ­en­za

Auf­grund des Bekannt­wer­dens von ver­mehr­ten Erkran­kun­gen durch die sai­so­na­le Grip­pe (Influ­en­za) rufen die Gesund­heits­äm­ter erneut zur vor­beu­gen­den Imp­fung auf.

Wenn sich die Grip­pe­vi­ren nach kur­zer Ansteckungs­zeit im Kör­per fest­ge­setzt haben und sich die typi­schen Sym­pto­me, wie plötz­li­ches Krank­heits­ge­fühl, hohes Fie­ber, Husten, Kopf- und Glie­der­schmer­zen zei­gen, ist eine ursäch­li­che The­ra­pie trotz des medi­zi­ni­schen Fort­schritts nicht mehr mög­lich. In schlim­men Fäl­len kann es dann, auch bei vor­her Gesun­den, zu einer zusätz­li­chen Lun­gen­ent­zün­dung oder zum Ver­sa­gen ande­rer Orga­ne kom­men.

Eine Imp­fung bie­tet auch jetzt noch den besten Schutz.

Die Gesund­heits­äm­ter emp­feh­len nach den aktu­el­len Anga­ben der Stän­di­gen Impf­kom­mis­si­on (STI­KO) den Vier­fachimpf­stoff (qua­dri­va­len­ter inak­ti­ver Influ­en­za-Impf­stoff). Kin­der und Jugend­li­che im Alter von 2 bis 17 Jah­ren kön­nen auch mit die­sem Vier­fachimpf­stoff geimpft wer­den.

Alle, die sich gegen Grip­pe imp­fen las­sen wol­len, kön­nen dies mit ihrem Haus­arzt bespre­chen. Ins­be­son­de­re wird der Impf­schutz emp­foh­len für:

  • Men­schen ab 60 Jah­ren,
  • Kin­der, Jugend­li­che und Erwach­se­ne mit erhöh­ter Gefähr­dung durch chro­ni­sche Erkran­kun­gen, medi­zi­ni­sches Per­so­nal,
  • Men­schen in Ein­rich­tun­gen mit umfang­rei­chem Publi­kums­ver­kehr
  • und für Schwan­ge­re.

Schreibe einen Kommentar